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Hallo und danke für die Antworten
Zu mankmill ==> Als der Neubau im Februar 07 von dem Bauunternehmer erstellt wurde standen wir als potentielle Käufer noch gar nicht fest, d.h. wir haben die Telekomiker nicht beauftragt irgendetwas zu unternehmen. Bis dato war der übliche Preis, wie bereits erwähnt ca. 150 Euro. Dies zahlten mind 30 Nachbarn in diesem Neubaugebiet auch.
Wie gesagt nun verlangt die Telekom mal eben 500 Euro mehr, für eine Leistung, die Anfang des Jahres verrichtet wurde und zu der Zeit eben nur 150 kostete!?
Achso, gestern bekam ich Post von der Telekom mit einem Auftragsformular indem steht, daß die Kosten für diesen Auftrag bis zu 650 Euro kosten könnten; toll dachte ich ... unterschreibste mal eben einen Blanko-Chek!! Sehr transparent alles!!
Mal sehen wíe ich mich dann entscheide, muß mal drüber nachdenken!
Grüße
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... bemerkenswert finde ich noch die Preissteigerung für ein und dieselbe Leistung von ca. 400 % !!!!
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Hallo
Wir haben ein neues Reihenhaus gekauft, indem schon während der Bauphase von der Telekom das Kabel ins Haus gelegt wurde.
Soweit sogut -
Nun verlangt die Telekom für diese Zuleitung 650 Euro, wenn wir keinen Festnetzvertrag mit der Telekom abschließen und wir unseren Arcor Festnetzanschluss incl. Vertrag mit aus aus unsere jetzigen Wohnung mit "rübernehmen"!
Würden wir Arcor kündigen und zur Telekom wechseln, kostet der Erstanschluß nur noch 150 Euro.
Ich empfinde das als eine Form von Knebelung.
Vor 2 oder 3 Monaten noch zahlte jeder Kunde, egal ob Acor Kunde oder anderer Netzanbieter durchweg 150 Euro für eine Erstversorgung/-bereitstellung in ein neuerbautes Haus.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Idee, wie man am besten reagiert um diese Art von Knebelung zu umgehen??
Grüße joko1