Beiträge von Melkor03

    Ob VF bereit ist oder nicht ist deren Problem, die hatten 1 Jahr Vorbereitungszeit.

    Der letzte Satz ist wahrscheinlich das relevante:

    Denke nicht, dass Vodafone ein Interesse hat hier alle auf einen Schlag reinzuholen. Da werden sicherlich Übergangszeiten/lokale+regionale Schlüssel definiert sein, sonst wird es an vielen Stellen rumpeln.

    Zudem kann es sich durchaus lohnen rauszuzögern: der neue Vertrag hat doch die Volumenkomponente - kann also durchaus sein, dass z.B. HeavyUser im o2 Netz billiger sind als bei VF. Müssen die Kollegen Controller durchrechnen ;)


    Aber das werden wir kaum mitbekommen, vllt. ja Henning?

    Das ist aber jetzt wieder dieses Mimimi.

    o2 hatte in den Bedingungen deutlich erwähnt, dass es sich um mobile Tarife handelt, die in stationären Geräten (mit Stromanschluss) nicht verwendet werden dürfen.

    Das ein Gericht diesen Passus kassiert hat, weil er mit der Endgerätefreiheit nicht vereinbar ist, ändert nichts daran wie o2 den Tarif gemeint hat.

    Was dazu führt, dass o2 Kunden, die den Tarif in Geräten mit Stromanschluss verwenden, kündigt. Natürlich bezieht man sich dabei nicht auf den kassierten Passus, aber die Vertragsfreiheit ist gegeben.

    Nur zur Einordnung: Die Unlimited-Verträge wurden auf o2.de u.a. für Spieledownloads für Spielekonsolen (ich meine PS4 oder so stand sogar dran) beworben - etwas was sehr stationär ist ;) Gab auch noch andere "stationäre" Anwendungsbereiche die damals (vor ca. 1-2 Jahre) genannt wurden. Aber schon das Thema stationär/mobil ist sehr willkürlich

    Das Gerichtsurteil ist immer mW noch nicht rechtskräftig (letztes Update war 2022?) und das dazugehörige Gesetz schon älter als der Unlimited (2017?), sprich hier hat o2 es darauf angelegt und auch hier ist es extrem willkürlich (ich meine ich hab 2 Jahre lang mein Freenet Funk mit 'nem Handy als Router genutzt: quasi kein AGB Verstoß, und trotzdem DSL-Ersatz...)


    Aber ja, das ist auch Vertragsfreiheit was o2 macht und nicht schön, aber teilweise nachvollziehbar

    Trotzdem wäre es rechtlich sehr fragwürdig wenn man vom Anbieter aus (fristgerecht) gekündigt wird nur weil man eine Flat als eine Flat benutzt. Das Problem kennt man ja von diversen Fällen im Festnetzbereich. Da gibts ja wohl inzwischen auch ein paar handfeste Urteile.
    Aber mit "Kundenfreundlichkeit" hat das ja nun wirklich nix mehr zu tun, dass ich als Kunde erst'mal (je nach Anbieter) mich in aktuelle Urteile einlesen muss, wenn ich eine "Flat" buche, die dann 200, 300, 500 oder 750GB oder auch 2TB "bedeuten" kann. Das ist eigtl. ziemlich lächerlich für so große Konzerne wie Telefonica. Mir ist (jedweder) Mobilfunk sowieso viel zu instabil und daher brauche ich unterwegs (trotz Unlimited) selten mehr als 50GB im Monat. Zuhause dann halt noch das gute Kupfer und demnächst hoffentlich endlich mal die Glasfaser...

    Jetzt überleg mal: Warum solltest du dich jetzt als Kunde dazu einlesen?

    Du hast im Normalfall für 2 Jahre eine Leistungsumfang unterschrieben und denn bekommst du auch. Da musst du nichts einlesen und auch hier mit spekulieren warum das o2 macht.

    Wenn du halt - wie wohl ein Fall für einen Videostreamer - einen monatlich kündbaren Vertrag abgeschlossen hat, dann gilt das auch was Stromae geschrieben hat.

    Ich hatte das so verstanden, dass die Änderung Neuverträge und aktive Verlängerungen betrifft. In diesen Fällen keine Chance, da du ja zustimmst.

    Eben...der Artikel ist etwas missverständlich, aber wenn man sich den Fall durchliest, dann ist klar ersichtlich, dass es sich um eine aktive Vertragsverlängerung handelt...

    Also keine einseitige Vertragsänderungen sondern rechtlich ok

    Weil es noch niemand geschrieben hat:

    Firsty Fast (für Streaming und ohne Werbung) sind jetzt 2€/Tag und auf der Homepage sind keine Volumen genannt?

    Nun eine Dayflat? Wäre dann ein interessanter Tarif geworden


    Zudem sollen im März ja noch dutzende weitere Länder kommen