Also ich möchte auch nochmal was dazu sagen, wenn ich darf, bevor das Schloss bekomme.
Der Ring ist von Christian Bauer (Ca. 1200euro).
Gekauft in Dortmund (Juwelier A)und in Bochum(Juwelier B) zur Reparatur abgegeben.
Nachdem die Steine rausggefallen waren sind wir nach Dortmund gefahren um den Ring von dort zu ChristianBauer einschicken zu lassen.
Dieser kann aus seinen Unterlagen ersehen, dass der Ring nie zur Reparatur / Verkleinerung da gewesen ist.
Nun stellt sich die Frage, ob die Ringhersteller mit den verkaufenden Juwelieren eine Vereinbarung aufgesetzt haben, dass Änderungen nicht im Hause des Juwelieres stattfinden.
Der miese Verkäufer aus dem Bochumer Juwelier sagt uns ins Gescht, dass dieser Ring nie da gewesen sein kann, weil deren Goldschmied einen zweifarbigen Ring nicht ändert.
Andererseits habe ich eine Rechnung aus der hervorgeht, dass wir dort einen Ring zum Verkleinern hatten (es war dieser und kein anderer Ring (Ich bin Zeuge)).
Wenn die innerhalb des Ladens das nicht näher erfassen ist das doch nicht mein Problem, oder?
Dass man nach vier Jahren nicht mehr dafür zur Verantwortung gezogen werden kann, finde ich schon traurig.
Es handelt sich nicht um irgendeinen Ring, sondern um den Ehering meiner Frau.
Der ideele Wert ist niemals zu ersetzen und die kommen einem so blöde und Stellen uns schon fast als die "Betrüger " da indem sie behaupten, dass ein anderer Ring verkleinert wurde.
Eine schriftliche Stellungnahme habe ich noch nicht vorliegen, jedoch halte ich es einerseits für unangemessen einen Kunden so zu behandeln und andererseits selber nichts an Untelagen zurückzulegen und solche Behauptungen auszustellen.
Auch wenn das den einen oder anderen Juristen hier ärgert (Weil ja alles so klar ist), wollte ich hier von Fachmännern aus dem Bereich Schmuck wissen, wie denn die Sachlage bei Änderungen ist.
Gruss,
Michael