Weitere Teams / Hersteller mit neuen "Versuchs"-Flügeln:
Jenson Button / Honda:

Robert Kubica / BMW: 

Nick Heidfeld / BMW: 

Quelle: motorsport-total.com
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ZitatOriginal geschrieben von M.Starke
Anstehende Termine werden nicht im Standby angezeigt - dies vermisse ich sehr.
Installier Dir mal PIM Wallpaper oder MobyToday, dann hast Du eine Terminanzeige im Standby-Screen. ![]()
Ein paar weitere Marken gibt es auch in Deutschland noch, wenn man etwas sucht: Elson, Mobistel, Eten, General Mobile, Emporia, Sonim, VK Mobile, HP, Modelabs (Levi, Hummer, etc.)
Größtenteils stellen diese Hersteller aber nur Nischenprodukte her die im deutschen Markt eher geringe Verkaufszahlen vorweisen dürften.
ZitatOriginal geschrieben von nikefootball4
Nokia hat was von 270 Euro geschrieben, ohne Steuern.
Aber nicht für Deutschland. Hier ein Auszug aus der Pressemeldung von Nokia:
"Mit der Auslieferung des Nokia 5800 XpressMusic wird weltweit im vierten Quartal 2008 begonnen. Der weltweite Durchschnittspreis vor Steuern und ohne Subventionen liegt bei 279 EUR. Der Endgerätepreis für den deutschen Markt kann abweichen und wird im Vorfeld des lokalen Marktstarts kommuniziert."
ZitatOriginal geschrieben von Markus08
Nur einen kleinen Schreibfehler habe ich entdeckt!
Thx, hab ich korrigiert. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von bigmin
...kann man weiter mit dem C905 arbeiten wenn man den MP3-Player nutzt?
Klar. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von ralf5
Die Bilder zeigen die Software R1BA034, im Test wird R1BA042 erwähnt. Wurde zwischenzeitlich ein Software update gemacht?
Ja, hab kurz nach den Bildern geupdated. Werde in ein paar Tagen noch ein paar Bilder mit der aktuellen Firmware hochladen. ![]()
ZitatWeiter oben bei der Erwähnung der 8 MP Kameras fehlt das KC910, was mittlerweile in Deutschland kaufbar ist.
Stimmt, werde ich hinzufügen. *g*
Teil 3
WLAN:
Erstmals hat Sony Ericsson auch in einem "Nicht-Smartphone" eine WLAN Schnittstelle (802.11 b/g) integriert. Das C905 ist also das erste Gerät auf konventioneller A200-Softwareplattform das mit dieser Verbindungsart daherkommt. Um erst einmal einen Überblick über dieses Menü und die Funktionen zu bekommen hier die einzelnen Menüpunkte:
- WLAN: verbinden / trennen
- Autoconnect: an / aus
- Favoriten: hinzufügen / löschen
- Strom sparen
- eigene MAC
- manuelle Einrichtung
- Verbindugsstatus
- über Namen suchen
Sobald man per WLAN verbunden ist wird sämtlicher Traffic über diesen Zugangspunkt geführt; wenn keine WLAN Verbindung steht wird logischerweise automatisch die Alternative GPRS / UMTS genutzt.
Das Gerät lässt sich problemlos und schnell mit einem Netzwerk verbinden, dabei spielt es keine Rolle ob das Netzwerk per WEP oder WPA verschlüsselt und gesichert ist. Die Verbindung ist innerhalb von wenigen Sekunden hergestellt. Was den Stromverbrauch angeht so macht es sich natürlich recht schnell bemerkbar wenn man regelmäßig per WLAN Daten überträgt. Nach 3 bis 3,5 Std. Dauernutzung ist der Akku nahezu leer.
Neuerdings setzt Sony Ericsson übrigens auf den DLNA Standard, damit lässt sich das C905 in das heimische Netzwerk einbinden, sofern entsprechend kompatible Hardware vorhanden ist. So ist das C905 dann z.B. mit dem heimischen PC ansprechbar oder der Sony Playstation 3. Videos und Bilder die auf dem Telefon gespeichert sind stehen dann per DLNA ganz ohne Kabel auch von außen zur Verfügung.
Browser und Web-Feed Reader:
Schön auch das für das mobile Surfen der integrierte Netfront HTML Browser (Version 3.4) wieder seinen Weg in das Gerät gefunden hat. Dieser bietet unter anderem einen Vollbild Modus und eine Zoomfunktion (zwischen 50% - 200% Zoomfaktor). So lassen sich auch große Seiten brauchbar auf dem Display darstellen und wer Traffic sparen will kann auch das Laden von Bildern deaktivieren. Gut ist auch die Möglichkeit nach Bedarf im Querformat zu surfen, dies ist gerade bei etwas aufwändigeren Websites sehr praktisch. Dank Lagesensor braucht man nur das Handy drehen und schon ist es gedreht.
Des Weiteren gibt es ein Smart-Fit Feature, d.h. Websites werden in einer Spalte dargestellt und somit muss nicht mehr seitlich gescrollt werden. Der Seitenaufbau geht dank WLAN, HSDPA oder auch EDGE relativ schnell und flüssig vonstatten
Wer das Smart-Fit Feature deaktiviert, bekommt eine neue Anzeigemöglichkeit zu bieten. Per Anzeigeoption "Schwenk + Zoom" hat man die Möglichkeit ähnlich wie bei der Opera Mini 4 per Curor-Auswahl über die ganze Website zu Scrollen und in den gewünschten Ausschnitt hineinzuzoomen. Hier zeigt sich der Vorteil des großen Displays, so kann man große Websites sehr gut überblicken und lesen.
Für längere Surfsessions empfehle ich selbstverständlich einen Blick in die Preisliste des Netzbetreibers zu werfen, da es schon extreme Unterschiede in den Kosten für eine Datenverbindung über das Mobilfunknetz gibt.
Abschließend sei zum Browser noch erwähnt das dieser übrigens eine Web Feed Suchfunktion bietet, d.h. man kann die aktuelle Seite nach Feeds durchsuchen und diese zur eigenen Liste hinzufügen. Auch wenn z.B. auf einer Webseite RSS Feeds zu finden sind, dann bekommt man dies automatisch über ein kleines RSS Symbol am rechten unteren Bildrand signalisiert.
Sind die News dann einmal im Reader verzeichnet kann man diese wahlweise einzeln manuell abrufen oder alle in einem Zug aktualisieren. Neu hierbei ist die Anzeige der jeweiligen Schlagzeilen / Übersichten im Standby. Ist also ein Feed erfolgreich aktualisiert kann man dies im Standbyscreen durchblättern und bei Bedarf in den Browser wechseln um die komplette Nachricht zu lesen.
Der Web Feed Reader heißt jetzt übrigens absichtlich nicht mehr RRS Reader, da nicht mehr nur RSS Feeds genutzt werden können sondern auch Podcasts. Ich habe zum testen mal ein Tagesschau.de Podcast hinzugefügt und dieses abgerufen. Der Abruf und das Abspielen der Audio Datei lief in meinem Test einwandfrei, so ist dies also auch eine weitere kleine Neuheit.
Fazit:
Das Sony Ericsson C905 ist ein wirklich nahezu vollwertig ausgestattetes und gut verarbeitetes Telefon. Es ist aber in erster Linie für all diejenigen interessant die auf eine gute Handykamera Wert legen. Mit der umfangreichen Kamerasoftware und dem 8.1 Megapixel Sensor inklusive Xenon-Blitzlicht & Autofocus hat man hier wirklich viel zu entdecken und bekommt meist wirklich brauchbare Fotos geliefert. In diesen belangen ist das C905 schon fast mehr Kamera als das es ein Telefon ist.
Was die restlichen Handyfunktionen angeht so ist das C905 in vielen Belangen vergleichbar mit seinen Vorgängern, weiß aber stellenweise auch funktionsmäßig nachzulegen. Das Telefon bietet ein umfangreiches Telefonbuch, Bluetooth, HSDPA, erstmals WLAN und TV-Out und viele weitere Features. Die Software (R1BA042) macht soweit einen stabilen Eindruck, es gibt kaum Hänger bei der Handhabung des Telefone, auch Abstürze des Telefones sind bisher keine zu verzeichnen.
Was das Preis-/ Leistungsverhältnis angeht so wird sich in den nächsten Wochen sicherlich noch etwas tun beim C905. Aktuell ist das C905 für knapp über 400€ (Stand 11/2008) zu bekommen, was sicherlich in Ordnung geht wenn man den Lieferumfang und die Ausstattung zugrundelegt. Wenn man Slider-Handys mag und eine gute Handykamera sucht, so ist das C905 sicherlich eine sehr gute Wahl.
Links:
- Sony Ericsson C905 - Produktseite
- Sony Ericsson C905 - Software Downloads
- Sony Ericsson C905 - Bedienungsanleitung (PDF)
- Sony Ericsson C905 - Try the phone
- Sony Ericsson C905 - Kameratutorial
- Sony Ericsson C905 - Support Seite
- Sony Ericsson C905 - Kompatibles Zubehör
Quelle: sonyericsson.com
Teil 3
WLAN:
Erstmals hat Sony Ericsson auch in einem "Nicht-Smartphone" eine WLAN Schnittstelle (802.11 b/g) integriert. Das C905 ist also das erste Gerät auf konventioneller A200-Softwareplattform das mit dieser Verbindungsart daherkommt. Um erst einmal einen Überblick über dieses Menü und die Funktionen zu bekommen hier die einzelnen Menüpunkte:
- WLAN: verbinden / trennen
- Autoconnect: an / aus
- Favoriten: hinzufügen / löschen
- Strom sparen
- eigene MAC
- manuelle Einrichtung
- Verbindugsstatus
- über Namen suchen
Sobald man per WLAN verbunden ist wird sämtlicher Traffic über diesen Zugangspunkt geführt; wenn keine WLAN Verbindung steht wird logischerweise automatisch die Alternative GPRS / UMTS genutzt.
Das Gerät lässt sich problemlos und schnell mit einem Netzwerk verbinden, dabei spielt es keine Rolle ob das Netzwerk per WEP oder WPA verschlüsselt und gesichert ist. Die Verbindung ist innerhalb von wenigen Sekunden hergestellt. Was den Stromverbrauch angeht so macht es sich natürlich recht schnell bemerkbar wenn man regelmäßig per WLAN Daten überträgt. Nach 3 bis 3,5 Std. Dauernutzung ist der Akku nahezu leer.
Neuerdings setzt Sony Ericsson übrigens auf den DLNA Standard, damit lässt sich das C905 in das heimische Netzwerk einbinden, sofern entsprechend kompatible Hardware vorhanden ist. So ist das C905 dann z.B. mit dem heimischen PC ansprechbar oder der Sony Playstation 3. Videos und Bilder die auf dem Telefon gespeichert sind stehen dann per DLNA ganz ohne Kabel auch von außen zur Verfügung.
Browser und Web-Feed Reader:
Schön auch das für das mobile Surfen der integrierte Netfront HTML Browser (Version 3.4) wieder seinen Weg in das Gerät gefunden hat. Dieser bietet unter anderem einen Vollbild Modus und eine Zoomfunktion (zwischen 50% - 200% Zoomfaktor). So lassen sich auch große Seiten brauchbar auf dem Display darstellen und wer Traffic sparen will kann auch das Laden von Bildern deaktivieren. Gut ist auch die Möglichkeit nach Bedarf im Querformat zu surfen, dies ist gerade bei etwas aufwändigeren Websites sehr praktisch. Dank Lagesensor braucht man nur das Handy drehen und schon ist es gedreht.
Des Weiteren gibt es ein Smart-Fit Feature, d.h. Websites werden in einer Spalte dargestellt und somit muss nicht mehr seitlich gescrollt werden. Der Seitenaufbau geht dank WLAN, HSDPA oder auch EDGE relativ schnell und flüssig vonstatten
Wer das Smart-Fit Feature deaktiviert, bekommt eine neue Anzeigemöglichkeit zu bieten. Per Anzeigeoption "Schwenk + Zoom" hat man die Möglichkeit ähnlich wie bei der Opera Mini 4 per Curor-Auswahl über die ganze Website zu Scrollen und in den gewünschten Ausschnitt hineinzuzoomen. Hier zeigt sich der Vorteil des großen Displays, so kann man große Websites sehr gut überblicken und lesen.
Für längere Surfsessions empfehle ich selbstverständlich einen Blick in die Preisliste des Netzbetreibers zu werfen, da es schon extreme Unterschiede in den Kosten für eine Datenverbindung über das Mobilfunknetz gibt.
Abschließend sei zum Browser noch erwähnt das dieser übrigens eine Web Feed Suchfunktion bietet, d.h. man kann die aktuelle Seite nach Feeds durchsuchen und diese zur eigenen Liste hinzufügen. Auch wenn z.B. auf einer Webseite RSS Feeds zu finden sind, dann bekommt man dies automatisch über ein kleines RSS Symbol am rechten unteren Bildrand signalisiert.
Sind die News dann einmal im Reader verzeichnet kann man diese wahlweise einzeln manuell abrufen oder alle in einem Zug aktualisieren. Neu hierbei ist die Anzeige der jeweiligen Schlagzeilen / Übersichten im Standby. Ist also ein Feed erfolgreich aktualisiert kann man dies im Standbyscreen durchblättern und bei Bedarf in den Browser wechseln um die komplette Nachricht zu lesen.
Der Web Feed Reader heißt jetzt übrigens absichtlich nicht mehr RRS Reader, da nicht mehr nur RSS Feeds genutzt werden können sondern auch Podcasts. Ich habe zum testen mal ein Tagesschau.de Podcast hinzugefügt und dieses abgerufen. Der Abruf und das Abspielen der Audio Datei lief in meinem Test einwandfrei, so ist dies also auch eine weitere kleine Neuheit.
Fazit:
Das Sony Ericsson C905 ist ein wirklich nahezu vollwertig ausgestattetes und gut verarbeitetes Telefon. Es ist aber in erster Linie für all diejenigen interessant die auf eine gute Handykamera Wert legen. Mit der umfangreichen Kamerasoftware und dem 8.1 Megapixel Sensor inklusive Xenon-Blitzlicht & Autofocus hat man hier wirklich viel zu entdecken und bekommt meist wirklich brauchbare Fotos geliefert. In diesen belangen ist das C905 schon fast mehr Kamera als das es ein Telefon ist.
Was die restlichen Handyfunktionen angeht so ist das C905 in vielen Belangen vergleichbar mit seinen Vorgängern, weiß aber stellenweise auch funktionsmäßig nachzulegen. Das Telefon bietet ein umfangreiches Telefonbuch, Bluetooth, HSDPA, erstmals WLAN und TV-Out und viele weitere Features. Die Software (R1BA042) macht soweit einen stabilen Eindruck, es gibt kaum Hänger bei der Handhabung des Telefone, auch Abstürze des Telefones sind bisher keine zu verzeichnen.
Was das Preis-/ Leistungsverhältnis angeht so wird sich in den nächsten Wochen sicherlich noch etwas tun beim C905. Aktuell ist das C905 für knapp über 400€ (Stand 11/2008) zu bekommen, was sicherlich in Ordnung geht wenn man den Lieferumfang und die Ausstattung zugrundelegt. Wenn man Slider-Handys mag und eine gute Handykamera sucht, so ist das C905 sicherlich eine sehr gute Wahl.
Abschließend folgt noch eine kleine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile die das C905 meiner Meinung nach bietet:
gut verarbeitetes Gehäuse, solider Slidermechanismus
8.1 Megapixel-Kamera liefert gute Ergebnisse und bietet viele Einstellmöglichkeiten
vollwertige Ausstattungsliste: WLAN, HSDPA, GPS, TV-Out, etc.
sehr gute Menüführung, logisch strukturiert
Tastatur anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, relativ fester Druckpunkt
Programmauswahl nur in begrenztem Rahmen erweiterbar (nur JAVA Programme), Videos nur in 320x240 Pixel Auflösung möglich
bisher keine brauchbare Onboard-Navigationslösung (Karten auf dem Telefon gespeichert) verfügbar
Links:
- Sony Ericsson C905 - Produktseite
- Sony Ericsson C905 - Software Downloads
- Sony Ericsson C905 - Bedienungsanleitung (PDF)
- Sony Ericsson C905 - Try the phone
- Sony Ericsson C905 - Kameratutorial
- Sony Ericsson C905 - Support Seite
- Sony Ericsson C905 - Kompatibles Zubehör
Quelle: sonyericsson.com
Teil 2
Bedienung:
Von der Bedienung her kommt man sehr leicht zurecht. Wie eigentlich bei jedem der letzten Sony Ericsson Geräte braucht man keine Bedienungsanleitung gelesen zu haben, um sich im Menü zurechtzufinden.
Für die Unbeholfenen unter uns hat Sony Ericsson wie üblich eine Kurzerklärung im Menü integriert. Diese führt dazu dass man über den linken Softkey „Info“ eine kurze Erklärung zum jeweiligen Menüpunkt erhält. Das heißt es gibt eigentlich so gut wie keinen Oberpunkt der nicht erklärt wird, so kann man wirklich getrost die Bedienungsanleitung beiseite liegen lassen.
Des Weiteren gibt es bekanntlich mittlerweile drei Menü-Softkeys. Der linke Softkey ist mit dem Medienmenü, der rechte Softkey mit den Kontakten belegt und der zentrale Softkey (Mitte des Steuerkreuzes) ist mit dem Hauptmenü belegt.
Direkt unterhalb der beiden äußeren Softkeys finden man zwei weitere Tasten wieder. Einerseits eine "Annahmetaste" genauso wie eine "Auflegentaste"; wie mittlerweile hinlänglich bekannt geht Sony Ericsson den Weg wie Nokia und bietet einzelne Tasten zur Anrufabwicklung. Für Handyleihen sicherlich ein Bedienvorteil, für Sony Ericsson bzw. Handy-Kenner kein echter Vorteil.
Im linken Tastenbereich, direkt unterhalb der Rufannahmetaste befindet sich die Taste für das Aktivitätenmenü. Die Taste vereint die Features der früheren "Mehr"-Taste“, d.h. hier werden Verknüpfungen wie Bluetooth, Kamera, Kalender, etc. gesammelt. Insgesamt ist das immer noch ein super Feature, da dieses sog. "Aktivitäten-Menü" durch einen einfachen Druck auf diese Taste aus jedem Menüpunkt heraus direkt angesprochen werden kann und sogar eigene Shortcuts erstellt werden können.
Eine nettes Feature auch hier, so können auch eigene Java Applikationen direkt verknüpft werden. Wer also beliebte Programme wie Opera mini oder Jimm (ICQ Client) regelmäßig nutzt wird dieses Feature zukünftig zu schätzen wissen.
Ein netter Nebeneffekt der Tastenumstrukturierung ist der Wegfall der separaten Browser Taste, was für die meisten User sicherlich ein Segen sein wird da keine versehentliche Internet-Einwahl passieren kann. Die separate "Zurück-Taste" wurde auch gleich mit abgeschafft und auf den rechten Softkey verlegt, was die Handhabung somit nicht wirklich verändert.
Akku und Empfang:
Trotz des etwas größer gewordenen Gehäuses würde ich beim Empfang keine allzu großen Unterschiede zwischen dem C905 und Geräten wie dem kürzlich getesteten C902 sehen. Wenn ich von einem C902 ausgehe, so würde ich den Empfang beim C905 eine ganze Spur besser ansehen und irgendwo um die Schulnote "2-" einstufen.
Das Gerät beherrscht GSM Quadband und auch UMTS Triband mit den Datenturbos HSDPA und EDGE. Im Empfangstest hat sowohl der GSM als auch der UMTS Empfang bisher stabil funktioniert. Zu Abbrüchen oder Problemen beim Handover ist es bisher nicht gekommen. Die Netzwahl ist übrigens wahlweise „GSM und UMTS“ oder „nur GSM“, so kann man also bei Bedarf das Gerät auf den reinen GSM Modus zwingen.
Bei der Sprachqualität würde ich dem C905 recht gute Werte zusprechen. Sicherlich ist dies immer rein subjektiver Natur, aber ich bin damit sehr zufrieden beim C905. Ich habe es hier im Vergleich zum C902 getestet und finde kaum einen hörbaren Unterschied. Einzig die Lautstärke des C905 würde ich eine Ecke lauter als das C902 ansehen. Man muss gerade einmal die halbe Lautstärke auswählen um den Gesprächspartner gut hören zu können.
Über den Akku des C905 kann man im reinen Telefonbetrieb nur gutes sagen, so hält er dann ca. 3-4 Tage durch. Nutzt man aber die Features die das Gerät bietet halbwegs aus kann man das Gerät auch schon innerhalb von einem Tag in die Knie zwingen. Angegeben ist es vom Hersteller mit maximal 9 Std. Gesprächszeit und 400 Std. Standby (im GSM Betrieb).
Hauptfunktionen:
Hier hat Sony Ericsson endlich mal wieder etwas getan und einige Neuerungen integriert. Ein Blick in die Featureliste genügt wenn man das Gerät mit anderen Sony Ericsson Geräten vergleicht. So befinden sich beim C905 folgende wesentlichen Funktionen:
- Netze: UMTS Triband, GSM Quadband
- großes 2.4 Zoll Display mit 240x320 Pixeln bei 262.144 Farben
- vollwertiges Telefonbuch mit 1000 Kontakten und 7000 Rufnummern
- Aktivitäten-Menü (Multitasking Feature)
- USB Wechseldatenträger (Treiber sind nicht nötig)
- 8.1 Megapixel Kamera (mit Autofocus und Xenon Blitz)
- UMTS, HSPDA, GPRS und EDGE
- Neigungssensor
- TV-Ausgang in VGA Auflösung (über separat erhältliches Kabel möglich)
- neues Medienmenü
- integrierter GPS Empfänger
- MP3 Player "Walkman Lite" und Media-Player (inklusive Vollbild-Modus)
- integrierter Lautsprecher
- WLAN mit WEP und WPA Verschlüsselung
- Speicherkarten-Slot (Hot-Swap), aktuell bis 8 GB
- interner Speicher 160 MB
- Radio mit RDS
- Fastport Schnittstelle
- TrackID ( mit Interpret Info und Titel Vorschlägen)
- Browser mit Smart-Fit und Vollbildmodus
- RSS Feed Reader
- A2DP (Stereo-Bluetooth)
- Flugzeug Modus (Offline Modus)
- OTA Software Update

Ein etabliertes Feature ist die erweiterte Multitasking-Funktion der aktuellen Sony Ericsson Geräte. So kann man problemlos mehrere Java Applikationen (getestet mit 3 Programmen parallel; das Maximum liegt bei 8 Applikationen) gleichzeitig laufen lassen und parallel noch Musik hören oder zwischendurch eine SMS lesen / verfassen. Dies ist zum Beispiel dann praktisch wenn man einerseits im Web per Opera Mini surft und andererseits im ICQ per Jimm online ist. Diese Funktion zeichnet die Sony Ericsson Geräte aktuell noch gegenüber den meisten Konkurrenzprodukten aus dem Hause Nokia (Serie40) oder Samsung aus.
Eine weitere sinnvolle Funktion ist der Flugzeug Modus, so kann man das Gerät problemlos in den Offline Modus versetzen. Im Gegensatz zu älteren Sony Ericsson Geräten bleibt in diesem Fall selbstverständlich aber das komplette Menü nutzbar und nicht nur der Musik Player. Die WLAN und Bluetooth Schnittstelle kann übrigens in diesem Zustand auf Wunsch wieder aktiviert werden.
Die Profile werden wie schon bekannt mit verschiedenen kleinen Symbolen am oberen Displayrand angezeigt, ein kleiner Baum symbolisiert z.B. „Draußen“, ein kleines Auto ist das „KFZ Profil“, usw. So erkennt man prima auf den ersten Blick in welchem Profil sich das Gerät gerade befindet. Eine weitere Feinheit im Menü ist auch die permanente Anzeige der Uhrzeit in der Statusleiste. So sieht man problemlos aus jedem Untermenü heraus neben der Akkukapazität die aktuelle Uhrzeit.
MP3- und Media-Player:
Kommen wir zu den Musikqualitäten des von Sony Ericsson C905, hier findet ein minimal abgespeckter Walkman Player seinen Einsatz, also angelehnt an die aktuellste Walkman Version des Musik Players . Die Qualität des Players ist gut, so ist die Klangqualität wirklich sauber, egal ob über ein gutes Stereo-Headset oder den internen Lautsprecher. Leider legt Sony Ericsson beim Lieferumfang nur das schon bekannte HPM-62 Headset bei, was für eine ziemlich durchschnittliche Wiedergabequalität sorgt. Die Bässe kommen leider bei weitem nicht so druckvoll und kräftig wie bei den bekannten Walkman Kopfhörern rüber.
Wer einen ausgewogenen Klang sucht wird mit den beiliegenden Kopfhörern also nicht bedient. Alternativen gibt es zu genüge - Shure, Sennheiser oder aber auch direkt aus dem Hause Sony - um nur ein paar Marken für gute Kopfhörer zu nennen. Wer sich unschlüssig ist über Alternativen, der wird über die Suchfunktion sicherlich Hilfe finden.
Aber zurück zu den MP3 Qualitäten des C905. Das Gerät unterstützt eine Vielzahl an Dateiformaten, die im folgenden nochmal aufgezählt werden,
Die unterstützten Media-Formate sind:
- 3GPP
- AMR
- AAC
- AAC+
- eAAC+
- MP3
- MP4
- M4A
- MIDI
- iMelody
- eMelody
- Real Video 8
- Real Audio 8
- RHZ
- RTSP (Streaming)
- WAV
- WMA
- WMV
- XMF
An Einstellmöglichkeiten bietet der Musik Player einige Möglichkeiten, da die Funktionen der Walkman Reihe entliehen wurden. Es gibt selbstverständlich die Möglichkeit Titel zu wiederholen oder willkürlich abzuspielen. Bei der willkürlichen Wiedergabe kommt natürlich auch die Standard-Shuffle-Funktion zum Einsatz, dazu aber gleich mehr.
Kommen wir zur Wiedergabe der Musik über den integrierten Lautsprecher zurück, so ist diese relativ gut. Trotz der geringen Bauform und des einzelnen Lautsprechers auf der Rückseite kommt eine beachtliche Lautstärke zustande. Klar könnte die Qualität noch eine Spur besser und sauberer sein, doch für die meisten User sollte die Qualität bei weitem reichen.
Doch zurück zu den Player-Funktionen des C905. Bei der Sortierung der Musik hat man dank des Medien-Menüs eine Menge an Möglichkeiten: Interpret, Album, Titel, Kompilation, Hörbücher, Podcasts, Wiedergabelisten, Aut. Wdg.liste. Wem der Standard Klang des Gerätes so nicht passt der kann dies per Equalizer anpassen. Hier stehen folgende EQ Modi zur Auswahl:
- Normal
- Bass
- Megabass
- Sprache
- Höhen
- Eigene Einstellungen
Natürlich hat Sony Ericsson auch an die Möglichkeit der eigenen Playlist-Erstellung gedacht, sodass man seine Lieblingssongs einfach zusammenstellen kann. Wo wir schon beim Bereich Audio sind; das C905 beherrscht auch Bluetooth Stereo Streaming per A2DP, so kann man mit dem passenden Zubehör also auch drahtlos Stereo-Musik hören.
Der integrierte Videoplayer kann natürlich auch Videos im Vollbild abspielen. Die Symbole und Softkeybeschriftungen verschwinden übrigens wenigen Sekunden nach dem Start der Wiedergabe automatisch und stören somit nicht mehr den Blick auf das ausgewählte Video.
Abschließend beschreibe ich das schon bekannte Musikerkennungsfeature - die Rede ist vom TrackID Tool. Es hat sich bei Sony Ericssons Handys etabliert und funktioniert sehr zuverlässig. Mit Hilfe dieses Menüpunktes lassen sich zu unbekannte Musiktiteln, der entsprechenden Musiktitel, der Interpret und das dazu passende Album anzeigen. Das Feature funktioniert erstaunlich gut und es wird eine ziemlich hohe Trefferquote erzielt. Möchte man also zu einem Lied aus dem Radio oder auf einer Party den passenden Interpreten und den Titel wissen, geht dies kostenlos und schnell (einzig für die Datenübertragung entstehen kosten).
Ortsbezogene Dienste:
Unter dem Menüpunkt "Ortsbezogene Dienste" verbergen sich die GPS- / Ortungsfunktionen die vor allem dank des integrierten GPS Empfängers vollen und ganz ihren Funktionsumfang entfalten. In dem Verzeichnis findet man unter anderem die "Google Maps" Anwendung, welche in Verbindung mit dem Internet eine Positionsbestimmung und Routenplanung ermöglicht - mehr dazu gleich.
Eine richtige Navigation mit Turn-by-turn ist mit Offboard Navigationslösungen von "Wayfinder" des Weiteren auch vorinstalliert. Die kostenfreie Lizenz ist auf 3 Monate befristet, danach muss eine neue kostenpflichtige Lizenz erworben werden. Eine solche Lizenz schlägt wahlweise wiefolgt zubuche:
- 1 Monat kostet 6,99 €
- 12 Monate kosten 39,00 €
- 36 Monate kosten 49,00 €
Wie bei Offboard Navis üblich entstehen pro Route Kosten für die Berechnung der Route und der Fahrmanöver. Dank gesunkener Datenpreise halten sich aber die Kosten hierfür mittlerweile in Grenzen - so kostet eine komplette Routenberechnung mittlerweile nur noch wenige Cent.
Eine weitere Applikation die sich unter dem Menüpunkt "Ortsbezogene Dienste" verbirgt ist wie schon erwähnt das Google Maps Programm. Dieses Programm ist sicherlich dem ein oder anderen Leser schon bekannt. Es lassen sich sämtliche Straßenkarten anzeigen, wahlweise in Karten- oder Satellitenansicht. Die aktuelle Position ist dank GPS schnell ermittelt und so hat man ein wirklich nützliches Tools. Wie schon zuvor bei der Wayfinder Lösung kommt auch hier das Kartenmaterial über das Mobilfunknetz.
Ansonsten kann im Menü noch seine Favoriten speichern, sein Logbuch abfragen, Status des GPS überprüfen und die AGPS Funktion deaktivieren. Insgesamt macht die GPS Funktion wirklich Spaß. Es fehlt nur noch ein Onboard Navigationssystem mit vorinstallierten Karten und wirklich jeder wäre glücklich.
Verbindungsmöglichkeiten:
Hier kann man wie eigentlich schon immer zuletzt Kontakte, Töne, Themes, Videos und Bilder per Bluetooth oder USB-Datenkabel übertragen. Gut ist wie üblich die Tatsache, dass das C905 als Wechseldatenträger ohne externe Treiber angesprochen werden kann. Schön dass sowohl der Telefonspeicher als auch die Speicherkarte auf Wunsch als eigenes Laufwerk angezeigt werden. Dies ist ein echter Vorteil, da man somit zum reinen Datenaustausch nicht mehr zwingend die PC Suite benötigt.
Auch hier wieder eine kleine Neuerung der aktuellen Serie, so beherrscht das C905 das Media Transfer Protokol. Dieses ermöglicht allgemein ausgedrückt die Übertragung von Daten zwischen Endgeräten und Computern. Wird das C905 also per USB an den Computer angeschlossen, so kann direkt über den Windows Media Player eine Medienwiedergabe bzw. ein Datenaustausch erfolgen.
Ansonsten steht die übliche Verbindungs- und Syncmöglichkeit mit der Sony Ericsson Software zur Verfügung (per beiliegendem USB-Datenkabel oder Bluetooth).
Die wichtigsten, unterstützten Bluetooth Profile:
- DUN (Dial-up Network)
- OPP (Object Push Profile)
- SPP (Serial Port Profile)
- HFP (HandsFree Profile)
- HS (Headset Profile)
- BIP (Basic Imaging Profile)
- BPP (Basic Printing)
- FT (File Transfer)
- PAN (Personal Area Network Profile)
- GAP (Generic Access Profile)
- GOEP (Generic Object Exchange Profile )
- HID (Human Interface Devices)
- A2DP (Advanced Audio Distribution)
- AVRCP (AV Remote Control)
- SDAP (Service Discovery Application Profile)
- Sync (Sync Profile)
An Synchronisationsmöglichkeiten mit dem heimischen PC bietet der Sync Manager Kontaktmöglichkeiten zu folgenden PIM-Anwendungen:
- Windows Adressbuch
- Outlook 2000
- Outlook 2002
- Outlook 2003
- Lotus Notes 5
- Lotus Notes 6
- Lotus Notes 6.5
Für die schnellere Übertragung von vielen Dateien empfehle ich, wie bei anderen Geräten mit Speicherkarte den mitgelieferten USB-Speicherkartenleser, da die Speicherkarte ja problemlos im laufenden Betrieb gewechselt werden kann. Gut ist die Tatsache dass das entnehmen der Speicherkarte beim C905 wenig aufwendig ist, da der Speicherkartenschacht unter einer eigene, leicht zu entfernenden Abdeckung an der Geräteseite zu finden ist.
Als zweite Übertragungsart bietet sich natürlich das USB-Datenkabel an, da auch hier die Geschwindigkeit noch als gut zu bezeichnen ist. Allerdings ist diese Variante meines Erachtens nicht ganz so schnell (was die Datenrate angeht) wie ein USB 2.0 Kartenleser.
Für die mobile Datenübertragung stehen erstmals sowohl UMTS als auch HSPDA, EDGE und neuerdings auch WLAN zur Verfügung. Hier hat Sony Ericsson also nichts anbrennen lassen und steht mit dem C905 auf Augenhöhe mit den Geräten der direkten Konkurrenz.
Büro- und Business-Funktion:
Hier bietet das Sony Ericsson C905 einige Funktionen. In der Regel sollte der nachfolgende Funktionsumfang für die meisten Nutzer mehr als nur ausreichen.
- Kontakte speichern mit mehreren Rufnummern, Privat-Anschrift, Firmen-Anschrift, Emailadresse, URL, Anruferbild (schön groß), etc.
- Alarme (bis zu 5 Alarme können getrennt voneinander definiert werden)
- Notizfunktion
- Aufgabenliste
- Codememo
- Netfront Browser (WAP 2.0 / HTML & JAVA Script / SSL Support, SmartFit Funktion)
- E-Mail Client
- SyncML und Exchange Server Sync
- RSS-News-Reader (jetzt auch mit Tickerfunktion im Standbyscreen)
- Sprachwahl und Sprachsteuerung
- intelligente Kontaktsuche im Standby
- und natürlich ein Kalender mit Erinnerungsfunktion (Geburtstage, Termine etc.).
Das Adressbuch ist gegenüber seinen Vorgängern nahezu identisch geblieben und bietet wie gehabt die Möglickeit mehrere Handynummern pro Person speichern zu können; so sind mehrere Mobilnummer möglich, es sind: Mobil / Mobil (privat) / Mobil (Arbeit).
Ansonsten ist es auch beim Speicherplatz des Telefonbuchs nochmals aufgebohrt worden, so kann man 1000 Kontakte mit nun insgesamt 7000 Rufnummern speichern. Hiermit sollte man also nun genügend Speicherplatz für eine Vielzahl von Rufnummern haben. Des Weiteren muss man um eine Adresse anzuzeigen den entsprechenden Kontakt nicht mehr „Bearbeiten“, sondern kann über „Anzeigen“ alle Details ansehen.
Die einzelnen Felder des Telefonbuchs sind:
- Name
- Mobil
- Mobil (privat)
- Mobil (Arbeit)
- Privat
- Geschäft
- Fax
- Andere
- E-Mail Adresse
- Webadresse
- Bild
- Rufton
- Sprachbefehl
- Titel
- Firma
- Straße (Firma)
- Ort (Firma)
- Bundesland (Firma)
- PLZ (Firma)
- Land (Firma)
- Straße (Privat)
- Ort (Privat)
- Bundesland (Privat)
- PLZ (Privat)
- Land (Privat)
- Info
- Geburtstag
Ob das Telefonbuch nach Vor- oder Nachnamen sortieren soll, ist übrigens jedem selbst überlassen, dies lässt sich nämlich problemlos über die Telefonbuch-Optionen einstellen.
Bei der Suche der Kontakte gibt es auch eine praktische Funktion, die Rede ist von der "intelligenten Suchfunktion". Diese erlaubt im Standbymodus nach Eingabe der Anfangsstellen eines Namens oder einer Rufnummer die "Anzeige der in Frage kommenden Kontakte".
Neben den gerade genannten Funktionen gibt es eine weitere, sinnvolle Funktion. Im Telefonbuch gibt es die Möglichkeit alle Kontakte in einem Rutsch auf einem Memory Stick Micro M2 zu sichern und ggf. wiederherzustellen.
Apropos Memory Stick und Speicherung von eigenen Daten. Auch hier gibt es eine vorteilhafte Funktion. So kann man die Speicherkarte als Speicherort für Mitteilungen einstellen und somit scheint sind der Speicherung von Kurznachrichten kaum noch Grenzen gesetzt. Um hier nicht den Überblick zu verlieren hat man auch mitgedacht, hier kann man seine Mitteilungen nach Kategorien einteilen.
Eigene Kategorien lassen sich nach eigenem Belieben auch hinzufügen und verändern. Eine weitere richtig gute Möglichkeit den Überblick über seinen Nachrichten zu behalten ist die Änderung der Anzeige nach "Kontakten". D.h. hier wird eine Liste von Ordnern angezeigt mit allen Absendern von denen man je eine SMS bekommen hat. Man kann nun im jeweiligen Kontakt-Ordner alle Nachrichten des jeweiligen Versenders lesen und muss sich nicht durch alle Nachrichten blättern.
Der Kalender bietet eine Tages-, Wochen- und Monatsansicht. Bei der Tagesansicht gibt es eine Liste der jeweils anstehenden Einträge, bei der Wochenansicht eine Balkenansicht mit Start- und Endzeit der einzelnen Termine. Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit Termine beliebig zu wiederholen, egal ob: täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich.
Ein Termin kann folgende Felder beinhalten:
Allgemein:
- Thema
- Anfangszeit
- Dauer (0.5 Stunden, 1 Stunde, 1,5 Stunden, 2 Stunden, etc.)
- Erinnerung
- Anfangsdatum
Details:
- Ort
- Beschreibung
- Ganztags
- Wiederholung
Sollte man mal einen Eintrag suchen ist dies auch nicht weiter tragisch, so bietet der Kalender eine Suchfunktion mit der man nach ganzen Einträgen, oder Teilen des jeweiligen Eintrags suchen kann.
Außerdem gibt es eine Sprachaufzeichnung für Voice Memos oder Gesprächsmitschnitte. Des Weiteren gibt es natürlich auch eine Sprachwahl um die Anrufer per Namensnennung automatisch anzuwählen, dies funktioniert allerdings nur in ruhiger Umgebung zuverlässig. Bei lauter Umgebung wird der Anrufername zumeist nicht korrekt erkannt.