Kamera:

Das BASE Lutea 2 kommt mit einer 5.0 Megapixel Kamera daher, die auf der Rückseite relativ unscheinbar in der linken oberen Ecke verbaut wurde, ein LED Blitzlicht befindet sich direkt unterhalb der Kameralinse. Einstellmöglichkeiten angeht so hat das BASE Lutea 2 unter anderem folgenden Punkte:
• Fokusmodus: Stellen Sie den Autofokus der Kamera ein (Auto).
• Belichtung: Wählen Sie einen Belichtungswert zwischen +2 und –2 aus.
• Bildgröße: Legen Sie die Größe des Fotos (in Pixel) fest.
• Bildqualität: Legen Sie die Bildqualität fest.
• Farbeffekt: Legen Sie einen Bildeffekt fest.
• ISO wählen: Stellen Sie einen ISO-Wert von 100, 200, 400 oder 800 ein, oder Auto.
• Anti-Banding: Passen Sie Vorschaubilder automatisch an, oder geben Sie ACFrequenzen an
• Sättigung: Passen Sie die Sättigung an.
• Kontrast: Passen Sie den Kontrast an.
• Schärfe: Stellen Sie mit dieser Option die Schärfe ein.
• Ort-speichern: Das Bild auf Wunsch mit Geo-Koordinaten versehen.
• Weißabgleich: Stellt den Weißabgleich der Kamera ein.
• Zoom: Die Stufe reicht von 1x-1,6 fach
Die maximale Kameraauflösung für Standbilder liegt im 4:3 Format bei 2560x1920 Pixeln. Selbstverständlich bietet die Kamera einen Autofocus, der beim auslösen der Kamera automatisch fokusiert und scharf stellt. Die Bilder selbst werden im Schnitt ca. 0,8 - 1,2 MB groß, logischerweise abhängig vom gewählten Motiv und der Auflösungsstufe.
Was die Qualität angeht liefert ist das BASE Lutea 2 relativ durchschnittliche Bilder. Man kann natürlich Schnappschüsse mit der Kamera anfertigen, für viel mehr ist sie allerdings nicht zu gebrauchen. Die Kamera erzeugt ein relativ starkes Rauschen im Motiv, des Weiteren werden die Motive relativ blass dargestellt.
Neben Standbildern kann das BASE Lutea 2 natürlich auch Videos aufnehmen. Die Auflösung liegt bei 640 x 480 Pixeln (480p bzw. VGA). Auch hier gibt es wie im Fotomodus folgende Einstellungen:
• Farbeffekt: Legen Sie einen Bildeffekt fest.
• Videoqualität: Wählen Sie eine Videoqualität.
• Video-Encoder: Wählen Sie einen Video-Encoder.
• Audio-Encoder: Wählen Sie einen Audio-Encoder.
• Videodauer: Stellen Sie die Länge des Videos ein.
• Kameraeinstellungen:Setzen Sie die Camcorder-Einstellungen zurück auf die Standardwerte.
Die Länge der aufgenommen Videos ist übrigens begrenzt, hier sind wahlweise maximal 20Sek., 10 Min. oder 30 Min. Aufnahmen möglich. Insgesamt geht die Qualität in Ordnung wenn man mal ein kurzes Video machen möchte, viel mehr geht bei der relativ geringen Auflösung leider nicht. Hier wird vermutlich wiederum der Kombination aus CPU (Hauptprozessor) und GPU (Grafikprozessor) Tribut gezollt, so bleibt es schade das keine HD Aufnahmen in möglich sind.
Bedienung und Texteingabe:

Das Bedienkonzept als Kombination aus Touchscreen, eingeblendeter QWERTZ-Tastatur oder alphanummerischer Tastatur ist gut gelöst. Neu ist die Texteingabe per Fingerwisch über die Tastatur. Man schreibt also ein Wort ohne den Finger von der Tastatur abzusetzen und fährt über die Buchstaben. Die Texterkennung erledigt dann den Rest und erkennt welches Wort man schreiben möchte. Anfangs ist es sicherlich für Neulinge etwas gewöhnungsbedürftig alle Drehs und Kniffe herauszufinden, doch dann läuft es wie aus einem Guß.
Das Display reagiert auf die Eingaben präzise, sodass es extrem selten vorkommt dass man eine Eingabe ein zweites Mal bestätigen muss weil der erste Anlauf vom Display nicht registriert wurde. Sollte es aber mal doch zu einer Fehleingabe kommen gibt es noch als kleinen Zusatz eine Rechtschreibkorrektur, die diese Fehler dann für den Nutzer ausbügelt.
Insgesamt hat mich der mit "nur" 800 MHz getaktete CPU bei der Bedienung der Menüs überrascht. Das Gerät arbeitet sich recht flüssig durch die Menüs und Programme, richtige Ruckler oder Hänger gibt es hier nicht zu vermelden. Hier hatte ich beim Blick auf das Datenblatt offen gesagt schlimmeres befürchtet. Im daraufhin durchgeführten Quadrant Benchmark landete das BASE Lutea 2 mit 1028 Punkten sogar vor dem Vergleichswert des Samsung Galaxy S i9000 (mit Standard ROM).
Akku- und Empfangseigenschaften:

In der Disziplin Akkulaufzeit ist es um das BASE Lutea 2 ordentlich bestellt. BASE gibt bis zu 200 Stunden Standby und 8 Stunden Gesprächszeit an. Mit eingeschaltetem WLAN & UMTS, automatisiertem Sync zu Google und ein gelegentlichen Surfen und E-Mailen bringt man das Gerät auf 2 bis 2,5 Tagen Laufzeit. Bei ausgedehnten Surf- oder Videosessions kriegt man mit dem BASE Lutea 2 trotzdem noch gut einen vollen Tag Laufzeit hin.
Was den Empfang angeht so ist das BASE Lutea 2 ziemlich brauchbar. Das Gerät hat eine recht ordentliche Empfangsleistung zu bieten, wobei es wichtig ist die Antenne im unteren Gehäusebereich nicht zu stark abzudecken. So bleibt der Empfangspegel im GSM-Bereich konstant und ist sogar besser als bei einem Apple iPhone 4 (gut ich weiß das ist ja auch nicht so schwer *g*). Das Gerät hält in verschiedenen Empfangsbereichen stabil das Signal und hält auch in schwierigeren Umgebungen noch relativ lange am Mobilfunknetz fest. UMTS Empfang signalisiert das Gerät übigens durch die Symbole 3G (UMTS) und 3G+ (HSDPA). Hier ist der Empfang der Anzeige zufolge relativ schwankend, Daten fließen aber trotzdem auch wenn nur "1 Empfangsbalken" angezeigt wird.
Was die Sprachqualität über den integrierten Lautsprecher auf der Geräteseite angeht, so ist der Gesprächspartner gut und deutlich hörbar. Auch bei der Musikwiedergabe macht der Lautsprecher eine gute Figur, er übersteuert nicht und der Klang bleibt sauber, wenngleich der Tieftonbereich zu kurz kommt. Die Lautstärke ist sehr gut, so kann man schon ziemlich laut Musik hören und kleinere Räume mit dem Gerät beschallen. *g*
Das Gerät wird übrigens über einen micro-USB Anschluss aufgeladen. Das ist sehr lobenswert, kein proprietärer Stecker wie es früher mal der Fall war, bzw. heute noch bei Apple der Fall ist. Dieser Anschluss dient wie mittlerweile üblich nicht nur als Ladeanschluss sondern auch als Datenschnittstelle. Der Kopfhöreranschluss ist als konventioneller 3.5 mm Klinke Anschluss umgesetzt worden, so kann man hier frei entscheiden welchen Kopfhörer man verwenden möchte.
Funktionsüberblick:

Das BASE Lutea weiß mit einer Menge an Ausstattung aufzuwarten, auch wenn ein Teil der (Multimedia-) Features erst mit Programmen aus dem "Market" ihre volle Funktion entfaltet können; aber dazu später mehr im Text.
Nachfolgend die wichtigsten technischen Daten im Überblick:
- Designtyp: Touchscreen Smartphone
- Länge Breite x Höhe in mm: 126 x 68 x 11 mm
- Gewicht: ca. 138 g
- Stand-by-Zeit: max. 200 Stunden
- Sprechzeit: max. 8 Stunden
- Akku: Li-Polymer-Akku, 1.400 mAh
- Frequenzbänder GSM: Triband (900, 1800, 1900 MHz)
- GPRS/EDGE: Klasse 12/Klasse 12
- UMTS/HSDPA/HSUPA: Ja / Ja (bis 7,2 Mbit/s) / Nein
- Hauptdisplay: TFT-Display, mit 65k. Farben, 800 x 480 Pixel
- Kamera: 5,0 Megapixel Kamera
- CPU/Prozessor: 800 MHz (Qualcomm MSM7227 Turbo, ARMv6)
- Speicher: 512,00 MB RAM / 512,00 MB ROM
- Interner Speicher der dem Nutzer zur Verfügung steht: ca. 210 MB
- Externe Speichererweiterung: Micro SD, max. 32 GB (2 GB inklusive)
- Betriebssystem: Android OS 2.3.5
- MMS und SMS in einer Konversationsansicht
- E-Mail: SMTP, POP3, IMAP4
- Browser: vollwertige HTML Webbrowser
- Klingeltöne: polyphone Klingeltöne WAV, WMA, MP3
- Musik: MP3 Player, UKW-Radio
- Sprachfunktionen: Freisprechfunktion
- Schnittstellen: Bluetooth , USB, W-LAN
- W-LAN: IEEE 802.11 b/g
- Synchronisation: Google Kontakte
- Navigation: Google Maps
Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle unterstützt das A2D-Profil (Bluetooth Stereo Profil) sowie die Nutzbarkeit als Modem. Wobei es am Rande erwähnt auch ab Werk eine Funktion („Mobiler Zugangspunkt“) gibt um das BASE Lutea 2 zum WLAN-Hotspot zu machen. So kann man bequem mit dem Computer online gehen ohne nur ein Kabel verwenden zu müssen.
Anmerkung: Wer den Bluetooth-Dateiversand und -empfang vereinfacht nutzen möchte dem lege ich das Programm "Bluetooth File Transfer" ans Herz, so lassen mit dem BASE Lutea 2 recht komfortabel Dateien mit anderen Geräten austauschen.
Musik- und Video-Player:

Selbstverständlich darf ein Musik-Player nicht fehlen. Das Gerät bietet den sehr leicht bedienbaren Standard Android Touchplayer. In der Hauptübersicht stehen zu Auswahl Interpret, Alben, Titel, Playlist. Der Player selbst bietet dann nach erfolgreicher Titelauswahl die übliche Android Musikoberfläche, bestehend aus großem Album-Cover, Play, Pause, Vorwärts, Rückwärts, Repeat, Zufallswiedergabe sowie dem Wechsel zur Wiedergabeliste. Einen Klangregler sucht man allerdings vergebens, hier bieten Player aus dem Market wie der "Power AMP" Player wesentlich mehr.
Selbstverständlich spielt der MP3-Player auch im Hintergrund weiter, da das Gerät vollständig Multitasking-fähig ist. Die Wiedergabe im Standbymodus wird dann in der Titelleiste oben signalisiert, hier kann man dann auch problemlos in den Player zurückwechseln. Bei Bedarf lässt sich die 2 GB Speicherkarte auch mit größeren microSD Karten bis zu 32 GB ersetzen, dann macht man das Gerät zu einem wandelnden Musikarchiv.
Kommen wir zum Thema Klang, dieser ist mit den beiliegenden Kopfhörern eher durchschnittlich. Da es sich um keine In-Ear Ohrstöpsel handelt ist der Bassanteil eher schwach, die höheren Frequenzen sind hingegen absolut ausreichend. Für Musikliebhaber lohnt nichts desto trotz der Kauf eines hochwertigeren Kopfhörerpaares mit ausgewogenerem Klang. Beim BASE Lutea 2 ist wie bereits gesagt ein 3.5 mm Klinkeanschluss verbaut worden, so dass eigenen Kopfhörern nichts im Wege steht.
Wem dann doch mal die MP3s ausgehen oder aber mal Lust auf Musik aus dem Radio hat, der kann auf das integrierte UKW-Radio zurückgreifen. Hier gibt es natürlich einen Sendersuchlauf und einen Speicher für die Stationen. Das Radio funktioniert übrigens nur wenn das Headset angeschlossen ist, hierüber wird nämlich die Antenne zum Empfang realisiert.
Wer mit dem BASE Lutea 2 auch Videos anschauen möchte, kann dies natürlich auch problemlos tun. Das Gerät schafft es Videos in voller Bildschirmauflösung sauber und ruckelfrei wiederzugeben. Was die Sortierbarkeit der archivierten Videos angeht so bietet das Lutea 2 die Möglichkeit nachfolgend zu sortieren:
- Name
- Datum
- Größe
- Typ
Mit größeren Auflösungen kommt man beim BASE Lutea 2 allerdings an seine Leistungsgrenzen, so werden diese meist ruckelig und nicht sonderlich flüssig wiedergeben. Es macht also durchaus Sinn das gewünschte Videomaterial auf das nötige Niveau herunterzukonvertieren. Wo wir schon beim Thema Wiedergabe sind, einen TV-Out zur Wiedergabe der Inhalte gibt es am BASE Lutea 2 nicht.
Verbindungsmöglichkeiten:

Was die einzelnen Verbindungsmöglichkeiten angeht, so kann sich das BASE Lutea 2 sehen lassen. Bluetooth, WLAN, EDGE, GPRS, UMTS und HSDPA stellen das Grundgerüst dar. Auch wenn HSPA+ und somit auch HSUPA fehlt, surft es sich trotzdem relativ zügig und passabel. Alles andere wäre aber auch verwunderlich gewesen, ist das BASE Lutea 2 doch als Smartphone mit guter Onlinefunktion ausgelegt.

Wer mag kann übrigens das automatische Synchronisieren abstellen, um die Mobilfunkverbindungen bzw. dem Datenverbrauch unter Kontrolle zu halten. Hinzu gesagt sei aber, dass das BASE Lutea 2 unterwegs eigentlich nur mit einem ordentlichen Datenpaket oder noch besser einer Datenflat Sinn macht. Nur so lässt es sich unterwegs wirklich entspannt und sorglos surfen. Sonst kann es passieren das dass BASE Lutea 2 hier und da mal ungefragt nach "Hause" verbindet und so Datenkosten produziert. Nicht ohne Grund vertreibt BASE das Gerät im Vertragssegment mit inkludierter Internet Flatrate. 
Das Gerät kann dank beiliegendem USB-Kabel als Wechseldatenträger genutzt werde, man erlangt so problemlos Zugriff auf die im Gerätespeicher liegenden Bilder, Videos, und Dokumente.
PIM-Funktion (persönl. Informationsverwaltung):

Kommen wir also nun zu den PIM Programmen wie Kalender, Kontakte, etc. die das BASE Lutea 2 beherrscht.
Fangen wir mit dem Kalender an, dieser bietet eine Monats-, Wochen- und Tagesübersicht. Die Eingabe selbst ist ziemlich detailliert geraten, die zur Verfügung stehenden Felder sind:
- Terminname
- Datum und Uhrzeit
- Ganztägig: ja / nein
- Ort
- Beschreibung
- Kalender mit dem gesynct wird (z.B. Google Calendar)
- Alarm (einstellbar in verschiedenen Minutenschritten)
- Wiederholungen
- Hinweis
Beim Telefonbuch sieht es ähnlich umfangreich aus. Hier sollte man in der Regel mit den zur Verfügung stehenden Feldern problemlos auskommen. Hier eine kleine Übersicht welche Felder das Telefonbuch anbietet:
- Rufnummer (Mobiltelefon,Privat, Geschäftlich, Fax (Geschäftlich), Geschäftlich (Privat), Sonstige, Eigene)
- E-Mails Adresse (Privat, Geschäftlich, Andere)
- Klingelton
- Postanschrift (Privat, Geschäftlich)
- Firma/Organisation (Geschäftlich, Sontige, Benutzerdefiniert)
- Chat (AIM, Windows Live, Yahoo, Skype, ICQ, etc.)
- Notizen
- Alias
- Website
- Geburtstag
Die Felder lassen sich beliebig kombinieren und hinzufügen. Durch die benutzerdefinierten Felder kann man nach belieben hinzufügen und verwalten. Wer will kann selbstverständlich auch ein persönliches Anruferbild für jeden Kontakt hinzufügen. Zur besseren Übersichtlichkeit gibt es auch die Möglichkeit die Kontakte nach Gruppen zu unterteilen.
Was die Office Features angeht hat BASE auf die "Documents to Go" Software gesetzt. Hier lassen sich wie zu erwarten Powerpoint-, Word-, Excel und auch PDF-Dateien öffnen. Um diese Dateien auch erstellen zu können oder mit Google Docs zu syncen, muss man allerdings die Vollversion kaufen.
Was dem BASE Lutea 2 übrigens fehlt ist eine Sync-Software für den heimischen Computer. So vermisst man wie schon beim Vorgänger BASE Lutea die Möglichkeit das Gerät mit Outlook oder ähnlichem abzugleichen. Hier kann man sich aber leicht Abhilfe in Form des kostenfreien "MyPhoneExplorer" verschaffen. Die benötigten USB-Treiber liefert man übrigens auf dem Gerät mit, so werden diese sofort nach anstöpseln des Gerätes im Wechseldatenträger Modus angezeigt.
GPS:

In dieser Kategorie hat man ab Werk einerseits die Möglichkeit der Lokalisierung per Google Latitude, Google Places und andererseits auch Google Maps als Navigations- und Ortungssystem. Diese Lösung ist mittlerweile eine richtige, sprachgeführte Navigation, wie man sie von vollwertigen Navigationsgeräten kennt. Da keinerlei Kartenmaterial lokal gespeichert ist (Offboard-Navigation) ist auch hier in der Regel eine Datenverbindung erforderlich. Das Gerät lädt so die abgebildeten Kartenausschnitte sowie die Fahrkommandos per Internet-Verbindung herunter.
Da Google seine Maps Lösung immer weiter verbessert stellt dies eine durchaus brauchbare Lösung dar. Ein sinnvolles Update gab es z.B. mit Version 5.7, seither kann man Kartenausschnitte mit einem Umkreis von 16km auf dem Gerät abspeichern und so auch ohne Datenverbindung nutzen.
Wer mag kann natürlich auch auf namhafte Onboard-Lösungen wie beispielsweise Navigon, ALK CoPilot oder Aura ( ehemals Sygic mobile maps) zurückgreifen. Mit diesen Softwarekomponenten macht man sein BASE Lutea 2 zum echten Navigationsgerät mit Spurassistent und weiteren Features. Dank des 4,3 Zoll Displays kann man die angezeigten Inhalte und Karten dann auch wunderbar ablesen.
Software-Market:

Wer die Funktionen des Gerätes etwas besser ausreizen möchte, sollte sich im Android Market Platz umschauen. So gibt es u.a Programme für eine automatische Umschaltung der Lautstärke je nach Standort, ein Programm das den nächsten Supermarkt in der Nähe findet, und viele weitere Tools. Hier lohnt auf jeden Fall ein regelmäßiger Blick in den Android Market. Klar gibt es hier auch viele unnütze Programme oder Beta-Software, doch es gibt vieles dass sich wirklich lohnt anzuschauen.
Hier einige Programme die ich durchaus empfehlen kann auch den BASE Lutea 2 zu installieren:
- ADW Launcher EX (eine weitere Launcher Alternative)
- Angry Birds (ein sehr gutes kostenloses Spiel)
- Astro (ein guter Dateimanager)
- barcoo (Barcode Scanner mit Preisanzeige)
- Beautiful Widgets (nettes Wetter und Uhranzeige)
- Bluetooth File Transfer (gute Übersicht über die BT-Verbindungen)
- DB Railnavigator (Fahrplan Information für Bahnfahrer)
- FotMob (Liveergebnisse und RSS News aus dem Bereich Fußball)
- Fancy Widgets (nettes Wetter und Uhranzeige)
- GO Launcher EX (ein sehr guter Launcher mit netten Themes)
- GO SMS Pro (ein alternatives SMS Programm mit schönen Themes)
- IMDB (eine ziemlich bekannte Film und Schauspielerdatenbank)
- kicker.de (hier dreht sich alles um Fußball)
- Labyrinth Lite (nettes Spiel für zwischendurch)
- Last.FM (Online Musik hören)
- LauncherPro (ein alternativer Launcher für den Android Desktop)
- Layer (Augmented Reality Browser, Standortinformationen)
- meebo (sehr guter und einfacher Instant Messenger)
- nachrichten.de (eine nett aufbereitete Nachrichtenübersicht nach Themen)
- News und Wetter (ein weiteres gutes Nachrichtenprogramm)
- Power Manager (ein Programm um den Energiehaushalt zu verwalten)
- Programm Manager (das TV Programm im Überblick)
- Quick Profiles (Umgebungsprofile anlegen und umschalten)
- Qype (Restaurantbewertung mit GPSNutzung)
- ran (alles zu Fußball / Sat1 Sport)
- skobbler (Offboard Navigationssystem mit Open Street Maps)
- Soundhound (Titel und Interpret eines Musikstücks erkennen lassen)
- Spare Parts (diverse Einstellungen am Android Betriebssystem vornehmen)
- SPOX (hier dreht sich alles um Sport)
- Tagesschau.de (hier weiß wohl jeder worum es geht)
- TaskSwitcher (einfaches Tool um zwischen laufenden Programmen zu wecheln)
- Toogle Settings (Profilumschaltung, Akku schonen und weitere Features)
- Translate (Übersetzungstool für ca. 150 Sprachen)
- TuneIn Radio (sehr gut sortiertes Online Radio)
- WeatherBug (Wetterinformationen mit Anzeige der Temperatur in der Statusleiste)
- WhatsApp (Android, Symbian, Blackberry, iOs, Windows Phone; übergreifender Messenger)
- Wikitude (Standortinformationen)
Dies ist nur eine kleine Auswahl für das BASE Lutea 2. Es gibt noch wesentlich mehr an kostenlosen und auch kostenpflichtigen Programmen (~500.000 Apps / Stand: Sept. 2011). Es muss jeder selbst einen Blick auf den Android Market werfen um zu schauen was einem gefällt bzw. was wichtig ist. Wer mag kann mal auf http://market.android.com vorbeischauen.