Er schuf Ericssons kleinen großen Erfolg
Malmö In einem unauffälligen Bürohaus im zentralen Malmö arbeitet einer der wichtigsten Könige nehem Ericssons kleinstes T28. Industriedesigner Tom Waldner. 39, schuf die Form des T28 und arbeitete über3 Jahre mit Mobiltelefonen. „Du kannst entweder spielen, folgt John, und nach deinen Konkurrenten nachzuahmen oder dein eigenes Rennen fahren. Wir haben uns entschieden unser eigenes Rennen zu machen“ sagt er.
Alle mit denen der Nachrichtenblatt bei Ericsson gesprochen hatte, sagen dass der T28 verflucht ist von Reparaturarbeiten. Die Plattform für das T28 ist eine Entwicklung der kontinuierlichen Produktionsentwicklung mit dem Ericsson Mobile Communications in Lund arbeitet. Es gibt immer eine Flut von Ideen sagt Magnus Hjern, zuständig für die Produktleitung von GSM Telefonen.
Einer der wichtigen Mitverantwortlichen im Spie war, ohne zu Zweifeln der in USA geborene Designer Tom Waldner.
Vor drei Jahren bekam er den Auftrag, Ericssons neuen Verkaufshit zu formen. Dabei arbeitet er in einem kleinen Designerbüro in der Gustav-Adolfsstraße in Malmö. Das einzige sichtbare Zeichen dafür das Ericsson hierzu finden ist, ist ein kleines blaues Schild am Eingangsbereich. „Ich begann Skizzen für verschiedene Modelle anzufertigen, aber war der Meinung dass ich nirgendwo vorankommen würde“ erzählt er. Ein wie immer hoffnungsloser Tag im Oktober, nachdem er Skizze für Skizze gezeichnet hatte ohne zufrieden zu sein, fuhr er nach Hause um abchillen. Dann kam ihm plötzlich die Inspiration, als sich auf den Stuhl setzte. Er besaß keine Skizierpapiere mehr, aber er hatte einen Stift und ein Blatt Papier aus einer Morgenzeitung. „Noch vor dem Fernseher bekam ich die richtige Form für das neue Mobiltelefon. Den Tag danach nahm ich das stück Papier aus der Morgenzeitung zur Arbeit mit, und machte eine ordentliche Skizze“ sagte Tom Waldner. Die Seite aus der Morgenzeitung mit der Skizze hat er aufgehoben. Es ist eine lustige Erinnerung.
Wettrennen zwischen verschiedenen Designbüros
Tom Waldners Vorschlag setzte sich gegenüber den Vorschlägen aus Ericssons Designbüro in New York und Singapur durch. Wenn man ein total neues Produkt designen will, ist es immer ein Wettrennen mit anderen Designbüros. Wenn es darum gilt eine Serie von Mobiltelefonen weiter zu entwickeln, ist es meistens ein einziges Designbüro das den Auftrag dazu erhält. Im Herbst 1997 startete das ProjektT28. Tom Waldners wurde von den Entwicklern in Lund informiert welche Bauteile es beinhalten sollte, und welche Größe die haben würden. Die Größe war das hauptentscheidend. Unser Gedanke war ein extrem flaches, anwenderfreundliches Mobiltelefon, sagt Tom Waldner.
In diesem neuen Projekt arbeitete der Produktchef, die Technische Gruppe und Tom Waldner viel enger zusammen als in irgendeinem anderen Projekt. Die Arbeiteten auch mit Analysen von Konsumforschern und Meinungsumfragen (der Konsumenten) die Vorlagen. Wir schauten nicht so auf das, was die anderen Konkurrenten entwickelten, sondern gestalteten unsere eigene Entwicklung. Spielst du, kannst du nie mehrmals zwei sein, aber machst du dein eigenes Rennen, kannst du selbst gestalten und gewinnen.
Ericsson T28- Der kleinste auf dem Markt
Man kann viel länger mit dem telefonieren, dank einer neu entwickelten Lithium Batterie. sprachgesteuert kann es auch mit einem Headset betrieben werden. Andere Feinheiten sind, dass man zwei unterschiedliche Nummern haben kann, das man wählen kann, welche Nummern angenommen werden sollen und welche abgewiesen werden sollen, Konferenzfunktion mit bis zu 5 Personen und derVersand von SMS Nachrichten. Der große Nachteil ist die kurze Standbyzeit von 50 Stunden die viel kürzer isst, als die von Motorola oder Nokia. Der Preis in den Läden wird etwa 6000 Kronen betragen (= c.a 540 Euro) minus evtl. Subventionen die die Netzbetreiber geben.