Beiträge von Peterpan

    Soweit ich weiß, ist das nur ein Optionswechsel und kein Tarifwechsel.
    Der einzige Nachteil bei der Mobil-Option ist, daß man Netzintern nicht mehr 15 cent zahlt, sondern die einheitlichen Preise in alle Netze !
    Aber um sicher zu sein, ruf doch einfach mal die Hotline an und frag auch gleich ob beim Wechsel von der Mobileoption zu City, wieder die normalen 15 cent für Netzinterne Gespräche gelten!
    Man kann nie wissen... :-)

    Re: Re: 6310i



    Sorry, aber scheinbar weißt Du auch nicht recht was das genau ist!
    Der Dienst ermöglicht das senden einer SMS an Emailadressen, natürlich sind, wie bei SMS üblich, 160 Zeichen möglich.
    Allerdings muß man auch die Emailadresse des Empfängers von den 160 Zeichen abziehen, der Rest ist dann für den Text übrig!
    Diese Nachricht wird dann an eine meist vierstellige Servernummer gesendet und dort zu einer Email umgewandelt und zu der Emailadresse gesendet die am Anfang eingegeben wurde!
    Der Empfänger kann Antworten und seine Email kommt dann wieder als SMS beim Handy an... ;)

    Der detailierte Bericht bei o2 wird wohl nicht geändert, er wurde ja extra so eingeführt, damit der Kunde wirklich sehen kann, was mit seiner SMS passiert ist!
    Früher gab es auch den Flash-SMS Bericht, wie z.Bsp. bei D2, aber die Kunden haben sich oft beschwert daß die SMS nicht beim Empfänger ankommt.
    Da hat o2 als erster Betreiber den detailierten Bericht eingeführt, der auch erst kommt, wenn die SMS beim "Empfänger" eingetroffen ist! Das funktioniert in alle Netze!
    Die Nachrichten werden übrigens 7 Tage gespeichert, falls sie nicht sofort zugestellt werden können!

    Nokia weiter vorne


    Die Meldung von Teltarif:


    Gartner Dataquest: Handy-Markt zieht wieder an


    Nokia weiter vorne 26.11.2002 08:41


    Der weltweite Markt für Mobiltelefone hat sich im dritten Quartal 2002 besser entwickelt, als von den Experten erwartet wurde. Die Handy-Hersteller konnten mit über 104 Millionen verkauften Mobiltelefonen den Absatz um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal ausbauen, berichtete das Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest am Dienstag. "Das ist erst das zweite Mal in der Geschichte des Mobilfunks, dass über hundert Millionen Handys in einem Quartal verkauft wurden", sagte Bryan Prohm, Senior Analyst von Gartner Dataquest in San Jose (US-Bundesstaat Kalifornien).
    Deutlich auf dem Markt verbessern konnte sich der finnische Handy- Hersteller Nokia. Der Marktführer setzte in dem Quartal über 37,4 Millionen Mobiltelefone ab und erreichte weltweit einen Marktanteil von 35,9 Prozent. Auf Platz zwei liegt Motorola mit 15,0 Millionen Handys (14,4 Prozent) vor Samsung (11,0 Mio/10,6 Prozent) und Siemens (8,1 Mio/7,8 Prozent). Auf den fünften Platz fielen SonyEricsson zurück, die nur noch knapp fünf Millionen Handys (4,8 Prozent) verkaufen konnten und damit knapp ein Drittel unter dem Vorjahresergebnis lagen.
    In Europa dominiert Nokia den Markt noch stärker. Mehr als jedes zweite verkaufte Handy trägt hier das Logo des finnischen Konzerns. Gartner Dataquest sieht derzeit nur einen sehr kleinen Marktanteil für Mobiltelefone, die nicht von einem Markenhersteller stammen, wie das Windows-Smartphone von Orange in Großbritannien und Frankreich, das vom taiwanesischen Hersteller HTC auf der Basis von Microsoft-Technologie produziert wird. "Als einzige Top-Marke hat SonyEricsson verloren, und das zu Gunsten von anderen Top-Marken", sagte Gartner- Analyst Ben Wood in London.
    Entgegen den Annahmen vor einem Jahr seien neue Handys allein wegen der Farb-Displays und der mehrstimmigen Klingeltöne gekauft worden. Allerdings müssten bald auch Applikationen folgen, die diese neuen Leistungsmerkmale auch tatsächlich ausnutzten. Daher komme Diensten wie dem mobilen Internet-Service i-mode oder der Multimedia-Kurznachricht MMS im kommenden Jahr eine Schlüsselstellung zu.
    Siemens habe sich im vergangenen Jahr vor allem darauf konzentriert, seine Produktion an Dritt-Hersteller auszulagern, sagte Wood. Der Münchner Elektronikkonzern stehe nun vor der Herausforderung, mit seinen Partnern weiterhin innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Während Nokia die Stärke seiner Marke durch erhebliche Aufwendungen in Forschung und Entwicklung unterstütze, habe Siemens hier ein Defizit.

    Quelle