Beiträge von Thomas

    Bigbank Tagesgeld


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    Erstmals mehr als die Hälfte der Zahlungen bargeldlos, Bargeld bleibt an Ladenkasse meistgenutztes Zahlungsmittel



    Im Jahr 2025 haben die Menschen in Deutschland ihre täglichen Einkäufe zum ersten Mal häufiger bargeldlos bezahlt als mit Bargeld. Die aktuelle Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland im Jahr 2025 zeigt, dass 55 Prozent aller erfassten Einkäufe bargeldlos bezahlt wurden.


    Der Trend hin zu bargeldlosen Zahlungen setzt sich fort. Bargeld war dennoch weiterhin das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel, erklärte Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Bundesbank. Laut Studie wurde Bargeld für 45 Prozent aller Zahlungen verwendet. Dies sind 6 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2023. Die Debitkarte kam mit 26 Prozent am zweithäufigsten zum Einsatz. Die mit Abstand meistgenutzte Debitkarte war die Girocard.

    Auf Platz drei der am häufigsten eingesetzten Zahlungsmittel folgten mobile Bezahlverfahren wie zum Beispiel das Bezahlen mit dem Smartphone. Mobile Verfahren wurden für 10 Prozent aller Zahlungen genutzt, das sind 4 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2023. Internetbezahlverfahren haben ihren Anteil im Vergleich zum Jahr 2023 auf 6 Prozent verdoppelt.


    Gemessen an der Summe der bezahlten Beträge hatte die Debitkarte – wie schon im Jahr 2023 – den größten Anteil. Dieser sank jedoch um 4 Prozentpunkte auf 28 Prozent. Bargeld und Überweisungen kamen jeweils auf 23 Prozent des Umsatzes und lagen damit gemeinsam auf Platz zwei. Die Vielfalt an Zahlungsmitteln ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Neben klassischen Verfahren wie Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen haben sich digitale Geldbörsen, app- und internetbasierte Bezahlverfahren etabliert, erläuterte Balz.

    Die Studie zeigt zugleich, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen an der Digitalisierung im Zahlungsverkehr teilhaben: Ältere Menschen, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, niedrigem Einkommen oder geringer digitaler Erfahrung nutzten häufiger Bargeld. Unabhängig von den persönlichen Vorlieben halten es 80 Prozent der Befragten für wichtig, dass weiterhin bar bezahlt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es ein zentrales Anliegen der Bundesbank, Bargeld als kostengünstiges, effizientes und inklusives Zahlungsmittel zu erhalten, so Balz.


    Wahlfreiheit nicht überall gegeben

    Die Studie zeigt, dass Bargeld nahezu überall akzeptiert wird. Bei Einkäufen vor Ort konnten die Befragten in 94 Prozent der Fälle bar bezahlen. Im öffentlichen Personennahverkehr und an Selbstbedienungskassen im Einzelhandel wird Bargeld jedoch seltener akzeptiert. Die Versorgung mit Bargeld bezeichneten die meisten Befragten als gut.


    Auch wenn die Akzeptanz bargeldloser Zahlungsmittel steigt, gibt es hier weiterhin große Lücken. Bei 86 Prozent der aufgezeichneten Käufe vor Ort war eine bargeldlose Zahlung möglich – das sind 5 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2023. Etwa ein Viertel der Befragten berichtete, im vergangenen Monat mindestens einmal nicht wie gewünscht bargeldlos bezahlt haben zu können.

    Die große Mehrheit ist zufrieden mit den Zahlungsmöglichkeiten in Deutschland. Trotzdem finden viele Befragte, dass die Akzeptanz von Bargeld und bargeldlosen Zahlungsmitteln verbessert werden könnte, sagte Balz. Eine vollständige Wahlfreiheit ist aktuell nicht gegeben. Die Politik hat das Thema aufgegriffen: Auf europäischer Ebene werden Verordnungsvorschläge verhandelt, die die breite Akzeptanz von Bargeld sowie künftig auch des digitalen Euro sicherstellen sollen.

    Wero und digitaler Euro als europäische Alternativen

    Bei mobilen Zahlungen per Smartphone und Internetbezahlverfahren sind außereuropäische Anbieter verbreitet. Laut Studie ist Apple Pay das meistgenutzte mobile Bezahlverfahren an der Ladenkasse. In den digitalen Geldbörsen der Befragten sind meist Kredit- und Debitkarten von Visa und Mastercard hinterlegt. Bei Internetbezahlverfahren dominiert Paypal mit einem Marktanteil von rund 86 Prozent.


    Europäische Bezahlverfahren wie Wero und perspektivisch auch der digitale Euro könnten künftig Marktanteile von außereuropäischen Anbietern zurückgewinnen. Denn eine große Mehrheit der Befragten hält es für erforderlich, dass Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger wird. Zudem zeigt die Studie, dass die meisten Befragten vor allem ihren Hausbanken und Sparkassen sowie den Zentralbanken einen verantwortungsbewussten Umgang mit Zahlungsdaten bescheinigen.

    Bundesbank-Vorstandsmitglied Balz weist in diesem Zusammenhang auf die Strategie des Eurosystems für den bargeldlosen Zahlungsverkehr hin: Unsere Strategie zielt neben der Entwicklung des digitalen Euro auch auf die Unterstützung europäischer Bezahlverfahren wie Wero und auf die stärkere Förderung der Verbreitung von Echtzeitüberweisungen ab, so Balz. Das letzte Wort haben allerdings die Menschen – sie sollen auch künftig frei wählen können, wie sie bezahlen möchten.


    https://www.bundesbank.de/de/p…n-deutschland-2025-964736

    Diese Woche ist Apple mit iOS27 gestartet. Es ist mindestens ein iPhone 11 notwendig und macOS 27 unterstützt Intel nicht mehr.


    • iOS 27.0 Developer Beta 1 (24A5355q)
    • iPadOS 27.0 Developer Beta 1 (24A5355q)
    • watchOS 27.0 Developer Beta 1 (24R5289n)
    • tvOS 27.0 Developer Beta 1 (24J5289o)
    • macOS Golden Gate 27.0 Developer Beta 1 (26A5353q)
    • visionOS 27.0 Developer Beta 1 (24M5291p)



    Mit den 27er-Softwareversionen bringt Apple diesen Herbst leistungsstarke neue Funktionen für seine Services. Zu diesen gehören verbesserte Flyover Ansichten und „Local Lists“ in Apple Karten, flexible Optionen zum Teilen in „Wo ist?“, die Möglichkeit, mit visueller Intelligenz Rechnungen über Apple Cash aufzuteilen, Unterstützung für Videopodcasts auf Mac und tvOS, überarbeitete geteilte Alben in iCloud und ein neues Programm für Apple Fitness+.


    „Wir freuen uns, Hunderten Millionen Anwender:innen unserer Apple Services leistungsstarke neue Funktionen und Intelligenz bereitzustellen, die ihre Erlebnisse noch hilfreicher und unterhaltsamer machen“, sagt Eddy Cue, Senior Vice President of Services bei Apple. „Von neuen Möglichkeiten, Orte mit Flyover und ‚Local Lists‘ in Karten zu entdecken, über bequemere Wege, mit Apple Wallet zu bezahlen und Geld zu erhalten, bis hin zum weiteren Ausbau des Angebots an Videopodcasts auf Apple Podcasts auf dem Mac und in tvOS und vielem mehr – diese Updates spiegeln unser Engagement wider, Erlebnisse zu schaffen, die das Leben der Menschen wirklich bereichern.“


    Verbessertes Flyover und „Local Lists“ in Apple Karten

    Apple Karten bietet ein verbessertes Flyover Erlebnis, das Luftaufnahmen mit KI kombiniert, damit Anwender:innen Bilder in atemberaubender Detailgenauigkeit für ausgewählte Städte auf der ganzen Welt wie nie zuvor erleben können. Egal, ob man vor einer Reise ein Ziel erkunden oder einfach eine Stadt aus einer neuen Perspektive sehen möchte – das verbesserte Erlebnis bietet einen schärferen und lebensechteren Einblick in Reiseziele auf der ganzen Welt.

    Apple Karten auf dem 13

    In Apple Karten kombiniert das verbesserte Flyover Erlebnis für ausgewählte Städte auf der ganzen Welt Luftaufnahmen mit KI, um atemberaubende Details wie nie zuvor zu zeigen.


    Mit „Local Lists“ können Nutzer:innen von Apple Karten in den USA den perfekten Ort finden, um Freund:innen zu treffen, essen zu gehen und mehr. Auf Basis intelligenter Informationen zu aktuellen Trends zeigt Karten lokal relevante Zusammenstellungen von Orten an – von angesagten Restaurants bis hin zu tollen Ausflugszielen mit Kindern –, sodass man ganz einfach passende Empfehlungen entdecken kann. Alle Erkenntnisse werden unter Berücksichtigung des Datenschutzes gewonnen und niemals mit einzelnen Nutzer:innen in Verbindung gebracht.

    Das iPhone 17 Pro zeigt einen Bildschirm für „Local Lists“ mit beliebten Restaurants in Baton Rouge.

    In der App Karten wird in den USA außerdem „Local Lists“ eingeführt. Diese Funktion nutzt intelligente Informationen, um lokal relevante Zusammenstellungen von Orten anzuzeigen – von angesagten Restaurants bis hin zu tollen Ausflugszielen mit Kindern.


    „Wo ist?“ erhält flexible Optionen zum Teilen und eine vereinheitlichte watchOS App

    Ab diesem Herbst hat man mehr Kontrolle darüber, wie man seinen Standort mit Freund:innen und Familie über „Wo ist?“ teilt. Neue Optionen ermöglichen es, den Standort für einen benutzerdefinierten Zeitraum zu teilen – entweder für eine bestimmte Anzahl von Minuten, Stunden oder Tagen – oder sogar ein Datum und eine Uhrzeit festzulegen, zu der die Freigabe endet. Dies macht es ganz einfach, seinen Standort zu teilen, während man an einer Veranstaltung teilnimmt oder ein langes Wochenende mit Freund:innen und Familie verbringt. Man kann das Teilen seines Standorts auch bis zum Ende des Tages für bestimmte Personen pausieren, um etwa ein Geschenk zum Jahrestag zu kaufen oder zu einer Überraschungsparty zu erscheinen, ohne die Überraschung vorwegzunehmen.

    Ein iPhone 17 Pro zeigt einen „Wo ist?“ Bildschirm an, auf dem ein:e Nutzer:in eine individuelle Dauer von vier Tagen, sieben Stunden und 19 Minuten festgelegt.

    Mit „Wo ist?“ haben Nutzer:innen neue Möglichkeiten, ihren Standort zu teilen, und können beispielsweise den Zeitraum anpassen oder sogar ein Datum und eine Uhrzeit festlegen, zu der die Freigabe endet.


    Auf der Apple Watch ersetzt eine neue, vereinheitlichte „Wo ist?“ App die Apps „Geräte suchen“, „Objekte suchen“ und „Personen suchen“. Die kartenzentrierte Benutzeroberfläche der neuen Apple Watch App macht es noch einfacher, Freund:innen und Familie, Geräte und Gegenstände zu finden. Die „Wo ist?“ App bietet Zugriff auf wichtige Aktionen, wie das Aufrufen von Wegbeschreibungen, das Orten von Geräten und Gegenständen in der Nähe, das Abspielen eines Tons auf einem Gerät oder die Anzeige von Kontaktinformationen. Nutzer:innen können jetzt auch die Genaue Suche in der „Wo ist?“ App verwenden, um ihr gekoppeltes iPhone, AirTag (2. Generation) und ihre AirPods Pro 3 zu finden.1

    Apple Watch Ultra 3 mit einem „Wo ist?“ Bildschirm mit einer Person namens Sophie.

    Mit einer kartenzentrierten Benutzeroberfläche macht es die neue „Wo ist?“ App auf der Apple Watch einfacher, Freund:innen, Familienmitglieder, Geräte und Gegenstände zu finden.


    Apple Wallet macht es einfach, Rechnungen zu teilen und Karten zu verwalten

    Ab diesem Herbst werden alltägliche Interaktionen in Apple Wallet noch einfacher und intelligenter. Mit iOS 27 können Nutzer:innen Rechnungen mit Apple Cash und Apple Intelligence aufteilen und nach dem Essen mit Freund:innen ganz einfach ihren Anteil begleichen.2
    Es kann einfach ein Beleg mit der iPhone Kamera gescannt oder ein Foto einer Rechnung verwende werden, um den Betrag unter Freund:innen aufzuteilen. Diese Funktion ist in Nachrichten, in Apple Wallet sowie mit Visueller Intelligenz auf dem Display und mit der iPhone Kamera verfügbar. Der neue Siri Modus in der Kamera App ermöglicht es Nutzer:innen beispielsweise Informationen zu dem zu erhalten, was sich gerade vor ihnen befindet, und entsprechende Aktionen auszuführen. Wenn Anwender:innen ihr iPhone mit dem Siri Modus auf einen Beleg richten, wird die entsprechende Aktion zum Aufteilen der Rechnung mit Apple Cash angezeigt und die einzelnen Positionen auf dem Beleg erkannt. Während sie ihre Positionen auswählen, wird der zu zahlende Gesamtbetrag einschließlich des Anteils an Steuern und Trinkgeld berechnet, sodass man mit Apple Cash genau den fälligen Betrag begleichen kann.

    Wiedergabe fortsetzen von Video: Aufteilen von Restaurantrechnungen mit Apple Cash
    Mit Visueller Intelligenz können Nutzer:innen jetzt eine Rechnung mit Apple Cash aufteilen, indem sie ihre Rechnung scannen oder fotografieren und auf ihre Posten tippen.

    iPhone und Apple Watch Nutzer:innen können in Apple Wallet Karten aus physischen Karten erstellen und speichern, wie Treue- oder Mitgliedskarten, sodass sie nicht mehr in ihren Hosen- oder Handtaschen danach suchen müssen. Mit dem Siri Modus in der Kamera App richtet man sein iPhone einfach auf eine physische Karte mit Barcode oder kann sogar ein Bildschirmfoto einer digitalen Karte machen und erhält dann die Option, sie in Apple Wallet zu speichern. Man kann auch direkt in Apple Wallet eine Karte erstellen und hinzufügen. Anschließend können die Karten direkt auf dem iPhone oder der Apple Watch als Barcode oder QR-Code vorgezeigt werden. Für noch schnelleren Zugriff unterwegs können Karten im Smart Stapel auf der Apple Watch angepinnt und so einfach durch Anheben des Handgelenks aufgerufen werden.

    Ein iPhone 17 Pro zeigt eine Mitgliedskarte für ein Museum in Apple Wallet.

    iPhone und Apple Watch Nutzer:innen können Karten aus physischen Karten mit Barcodes erstellen, wie Treue- oder Mitgliedskarten, und sie in Apple Wallet speichern und so unterwegs ganz einfach verwenden.

    Mit iOS 27 bietet Apple Wallet verbesserte Funktionen für Schlüssel teilnehmender Hotels und Resorts. Schon heute können Gäste mit den Funktionen für Schlüssel mit ihrem iPhone oder ihrer Apple Watch Hotelzimmer aufsperren und Serviceangebote entdecken. Mit dem neuen verbesserten Funktionen können sie außerdem noch mehr Details zu ihrer Reise einsehen, rechtzeitig Updates zu gebuchten Aktivitäten erhalten, auf Serviceangebote zugreifen, die während ihres Aufenthalts verfügbar sind, und vieles mehr – alles an einem Ort in Apple Wallet.



    Noch einfachere Bezahlvorgänge mit Apple Pay und Tap to Pay auf dem iPhone

    Diesen Herbst führt Apple ein aktualisiertes Design für Nutzer:innen ein, wenn sie mit Apple Pay online und in Apps bezahlen, damit sie fundiertere Zahlungsentscheidungen treffen und ganz einfach die Zahlungsmethoden auswählen können, die am besten zu ihren Einkäufen passen. Dank des überarbeiteten Designs kann man durch einfaches Wischen reibungslos zwischen Karten wechseln. Für alle Nutzer:innen mit einer qualifizierten Karte in Wallet werden wichtige Informationen zudem noch übersichtlicher angezeigt, darunter Prämienguthaben, Kontostände, Optionen für späteres Bezahlen und mehr. Später in diesem Jahr werden Anwender:innen mit Apple Pay reibungslos Guthaben auf eine qualifizierte Debitkarte aufladen können – direkt in Apple Wallet oder beim Online-Bezahlen.

    Ein iPhone 17 Pro zeigt den Apple Pay Bildschirm mit der Transaktionssumme, Apple Card Informationen, den Lieferinformationen, der Versandmethode und der Rechnungsadresse.

    Das überarbeitete Apple Pay Design ermöglicht es durch einfaches Wischen reibungslos zwischen Karten zu wechseln. Für alle Nutzer:innen mit einer qualifizierten Karte in Wallet werden wichtige Informationen zudem noch übersichtlicher angezeigt, darunter Prämienguthaben, Kontostände, Optionen für späteres Bezahlen und mehr


    Seit der Einführung von Tap to Pay auf dem iPhone hat Apple es vielen Millionen Händlern jeder Größe in über 50 Ländern und Regionen außerdem ermöglicht, kontaktlose Zahlungen nur mit einem iPhone zu akzeptieren, ohne dass zusätzliche Hardware benötigt wird. Im Herbst wird der Bezahlvorgang im Handel mit Tap to Pay auf dem iPhone durch Tap to Share noch weiter verbessert.3 Mit nur einem Fingertipp können sich Kund:innen mit dem iPhone eines teilnehmenden Händlers verbinden. Das sorgt für ein persönlicheres und schnelleres Einkaufserlebnis, das ein sicheres Teilen von Informationen wie E‑Mail und anderen Kontaktdaten, Lieferadresse, Details zu Treueprämien und mehr ermöglicht.

    Ein iPhone 17 Pro zeigt ein Fenster mit der Option an, Lieferinformationen mit einem Schuhgeschäft zu teilen.

    Mit Tap to Share können sich Nutzer:innen mit dem iPhone eines teilnehmenden Händlers verbinden. Das sorgt für einen schnelleren und persön­licheren Einkauf im Geschäft und ermöglicht das einfache, sichere Teilen von Informationen wie Lieferadresse, E‑Mail Adresse oder Treueprogramm.


    Kunden können außerdem in Echtzeit die Artikel in ihrem Warenkorb einsehen, damit sie den Überblick über ihre Einkäufe behalten und sicherstellen können, dass alle Sonderangebote und Rabatte korrekt angewendet werden. Wenn es an der Zeit ist zu bezahlen, können Kund:innen direkt auf ihrem iPhone mit Apple Pay mit dem aktualisierten Design bezahlen – ohne erneut auf das Display tippen zu müssen.


    Apple Podcasts erweitert Videofunktionen auf macOS und tvOS; Einführung von präziserer Suche

    Diesen Herbst können Mac Nutzer:innen Videopodcasts auf Apple Podcasts in einer neuen, verbesserten Version ansehen, die die „Bild-in-Bild“-Funktion unterstützt, sodass sie Folgen auch bei anderen Aufgaben im Hintergrund ansehen können. Damit bietet der Mac das volle Podcast-Erlebnis mit Audio- und Videoinhalten, komplett mit Transkripten, zeitlich synchronisierten Links und Kapiteln – alles an einem Ort.4
    Apple Podcasts in tvOS ist ebenfalls komplett neu gestaltet worden mit Videopodcast-Wiedergabe, einer neuen Seitenleisten-Navigation für einfacheres Suchen und Unterstützung für Folgen- und Sendungs-Artwork von Podcast-Produzent:innen. Das Update macht es einfach, Videoinhalte auf dem großen Bildschirm zu entdecken und zu genießen.
    Außerdem hilft eine neue Funktion zur Suche innerhalb einer Sendung Nutzer:innen auf iPhone, iPad, Mac, Apple Vision Pro und auf podcasts.apple.com, die richtige Folge schneller zu finden, indem sie direkt innerhalb einer Sendung aus der Ansicht „Alle Folgen anzeigen“ suchen.

    Ein Fernseher, eine Apple Vision Pro, ein MacBook, ein iPad und ein iPhone sind abgebildet, mit Videos verschiedener Podcasts auf den Bildschirmen.

    Apple Podcasts bringt sein Videoerlebnis neben iOS, iPadOS und visionOS nun auch auf tvOS und macOS.



    Überarbeitete geteilte Alben; noch mehr iCloud+ Vorteile

    „Über iCloud geteilte Alben“ bieten Freigabe in voller Auflösung, Unterstützung für weitere Dateiformate, Emoji-Reaktionen, aktualisierte Aktivitätsfeeds mit der Möglichkeit, Aktivitäten pro Album anzuzeigen, sowie neue temporäre Alben, mit denen Nutzer:innen an kurzfristigen Projekten zusammenarbeiten können, ohne Speicherplatz in ihrer iCloud zu belegen. Alle, einschließlich Nutzer:innen ohne Apple Gerät, können beitreten und Fotos zu Alben im Internet hinzufügen, wodurch das Festhalten gemeinsamer Erinnerungen einfacher denn je wird.

    Wiedergabe wiederholen von Video: Über iCloud geteilte Alben
    Über iCloud geteilte Alben ermöglichen das Teilen in voller Auflösung, Unterstützung für weitere Dateiformate, Emoji Reaktionen und mehr. Alle, einschließlich Nutzer:innen ohne Apple Gerät, können beitreten und Fotos zu Alben im Internet hinzufügen, wodurch das Festhalten gemeinsamer Erinnerungen einfacher denn je wird.

    Die meisten iCloud+ Abos bieten höhere tägliche Nutzungs­limits für Apple Intelligence Features, darunter die Bildgenerierung, sowie Apple Intelligence Unterstützung für kompatible Home Kameras.



    Übersetzung von Songtexten, Funktion für die Songtextaussprache und AutoMix Verbesserungen in Apple Music; Lossless Audio in tvOS

    Die Übersetzung von Songtexten wird um sieben neue Sprachpaare erweitert und übersetzt die Songtexte der Lieblingssongs von Nutzer:innen reibungslos aus dem Englischen ins Französische, aus dem Englischen ins Deutsche, aus dem Englischen ins Italienische, aus dem Englischen ins Koreanische, aus dem Englischen ins Spanische, aus dem Französischen ins Englische und aus dem Japanischen ins Englische.5 Durch den Einsatz von maschinellem Lernen bei der Übersetzung von Songtexten – ergänzt durch die Feinabstimmung durch Sprachexpert:innen –, stellt die Übersetzung von Songtexten sicher, dass die wahren Emotionen, der kulturelle Kontext und die ursprüngliche lyrische Absicht der Songtexter:innen gewahrt bleiben.
    Die Funktion für die Songtextaussprache, die es den Nutzer:innen ermöglicht, selbst dann mitzusingen, wenn der Songtext in einer anderen Sprache ist, wird ebenfalls um fünf neue Sprachpaare erweitert, darunter Arabisch nach romanisiertem Arabisch, Englisch nach Hangul, Englisch nach Katakana, Japanisch nach Hangul und Mandarin (vereinfacht) nach Katakana.6
    AutoMix hat das Hörerlebnis um eine ganz neue Dimension an Energie und Begeisterung bereichert – mit noch besseren Übergängen, die für die Zuhörer:innen noch immersiver und fesselnder wirken. AutoMix wird auch auf Apple Music in tvOS und auf dem HomePod verfügbar sein.
    Apple Music bringt neben standardmäßigem Lossless Audio auch Hi-Res Lossless Audio auf tvOS. Abonnent:innen mit kompatiblen externen Lautsprecherausgängen können ihre Lieblingssongs in höchster Audioqualität genießen und Studioqualität direkt über ihren Apple TV 4K erleben.


    Packendere Sporterlebnisse für Fans

    Apple TV verbessert weiterhin das Fanerlebnis für bedeutende Sportligen und ‑ereignissen, darunter „Friday Night Baseball“, in der Major League Soccer und bei der Formel 1® in den USA. Fans können die kostenlose Apple Sports App für iPhone nutzen, um Echtzeit-Ergebnisse, Statistiken, Tabellen und mehr zu erhalten – in über 170 Ländern und Regionen weltweit, darunter über 90 neu hinzugefügte Märkte.

    Das iPhone 17 Pro zeigt die Apple Sports App mit Spielen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026.

    Mit der kostenlosen Apple Sports App auf dem iPhone erhalten Fans Zugriff auf Ergebnisse, Statistiken, Tabellen und mehr in Echtzeit in über 170 Ländern und Regionen, darunter in über 90 neu hinzugekommenen Märkten.



    Strong Through Menopause mit Fitness+

    Ergänzend zur mit iOS 27 eingeführten Unterstützung für Perimenopause und Menopause in Zyklusprotokoll hat Apple Fitness+ diese Woche „Strong Through Menopause“ vorgestellt — ein progressives dreiwöchiges Programm mit wöchentlichen Yoga- und Krafttrainingseinheiten, das Nutzerinnen in der Perimenopause und Menopause dabei helfen soll, Kraft aufzubauen, Gleichgewicht und Mobilität zu verbessern und Stress zu reduzieren. In einer neuen Folge von „Zeit fürs Gehen“ erzählt außerdem die Schauspielerin Busy Philipps Geschichten aus ihrem Leben, darunter von ihren Erfahrungen mit der Perimenopause.

    Ein iPhone 17 Pro zeigt einen Apple Fitness+ Bildschirm mit dem Programm „Strong Through Menopause“.
    iPhone 17 Pro und Apple Watch zeigen zentrale Bilder aus der Folge von „Zeit fürs Gehen“ mit Busy Philipps.
    Ein iPhone 17 Pro zeigt einen Apple Fitness+ Bildschirm mit dem Programm „Strong Through Menopause“.

    Diese Woche hat Apple Fitness+ „Strong Through Menopause“ eingeführt, ein innovatives, dreiwöchiges Programm mit wöchentlichen Yoga- und Krafttrainings.




    Verfügbarkeit
    Die neuen Features stehen über das Apple Developer Program unter developer.apple.com zum Testen zur Verfügung.

    Eine öffentliche Betaversion wird kommenden Monat über das Apple Beta Software-Programm unter beta.apple.com/ verfügbar sein.

    Die neuen Softwarefeatures werden diesen Herbst als kostenloses Softwareupdate verfügbar sein. Weitere Informationen gibt es unter apple.com/de/ios, apple.com/de/ipados, apple.com/de/macos, apple.com/de/watchos, apple.com/de/tvos und apple.com/de/visionos.

    Die EZB erhöht den Zinssatz auf 2,25 Prozent.


    Der EZB-Rat ist fest entschlossen, seine Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von 2 % stabilisiert. Im Einklang damit hat er heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte anzuheben. Durch den Krieg im Nahen Osten entsteht Druck auf die Inflation. Der Beschluss zur Zinsanhebung ist robust gegenüber einer Bandbreite von Szenarien, die aufzeigen, wie sich der Schock entwickeln und auf die mittelfristigen Aussichten für den Euroraum auswirken könnte.

    Im Basisszenario der neuen Projektionen gehen die Fachleute des Eurosystems davon aus, dass die durchschnittliche Gesamtinflation 2026 bei 3,0 %, 2027 bei 2,3 % und 2028 bei 2,0 % liegen wird. Bei der Inflation ohne Energie und Nahrungsmittel erwarten sie im Basisszenario durchschnittlich 2,5 % für 2026 und 2027 sowie 2,2 % für 2028. Die Fachleute haben ihre Basisprojektion für die Inflation in den Jahren 2026 und 2027 gegenüber März nach oben revidiert. Grund hierfür ist ein höherer Pfad für Energiepreise, der sich den Erwartungen nach in gewissem Maße auf die Teuerung bei Nahrungsmitteln, Waren und Dienstleistungen niederschlagen wird. Die Fachleute erwarten im Basisszenario ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 0,8 % für 2026, 1,2 % für 2027 und 1,5 % für 2028. Dies entspricht für 2026 und 2027 einer Abwärtsrevision, in der sich die stärkeren Auswirkungen des Krieges auf die Rohstoffmärkte, die Realeinkommen und das Vertrauen widerspiegeln.

    Die Aussichten sind nach wie vor von Unsicherheit geprägt, und es bestehen Aufwärtsrisiken für die Inflation sowie Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum. Die Gesamtfolgen des Krieges für Inflation und Wachstum in der mittleren Frist werden von der Intensität und der Dauer des Energiepreisschocks sowie vom Ausmaß seiner indirekten Auswirkungen und Zweitrundeneffekte abhängen. Diese Unsicherheit zeigt sich auch in der großen Bandbreite an Inflations- und Wachstumsergebnissen in den aktualisierten illustrativen Szenarien, die von Fachleuten des Eurosystems zusammengestellt wurden. Diese Szenarien werden zusammen mit den Projektionen der Fachleute auf der Website der EZB veröffentlicht.

    Mit dem heutigen Beschluss ist der EZB-Rat weiterhin gut positioniert, um die durch den Krieg verursachte Unsicherheit zu bewältigen. Er wird die Lage genau beobachten und bei der Festlegung des angemessenen geldpolitischen Kurses einen datengestützten Ansatz verfolgen und von Sitzung zu Sitzung entscheiden. So werden die Zinsbeschlüsse des EZB-Rats auf seiner Beurteilung der Inflationsaussichten und der damit verbundenen Risiken, vor dem Hintergrund aktueller Wirtschafts- und Finanzdaten, sowie der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und der Stärke der geldpolitischen Transmission basieren. Der EZB-Rat legt sich nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad fest.

    EZB-Leitzinsen

    Der EZB-Rat hat beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte anzuheben. Dementsprechend werden sich der Zinssatz für die Einlagefazilität sowie die Zinssätze für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte und für die Spitzenrefinanzierungsfazilität mit Wirkung vom 17. Juni 2026 auf 2,25 %, 2,40 % bzw. 2,65 % belaufen.

    Programm zum Ankauf von Vermögenswerten (APP) und Pandemie-Notfallankaufprogramm (PEPP)

    Die APP- und die PEPP-Bestände verringern sich in einem maßvollen und vorhersehbaren Tempo, da das Eurosystem die Tilgungsbeträge von Wertpapieren bei Fälligkeit nicht wieder anlegt.

    ***

    Der EZB-Rat ist bereit, alle seine Instrumente im Rahmen seines Mandats anzupassen, um sicherzustellen, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von 2 % stabilisiert, und um die reibungslose Funktionsfähigkeit der geldpolitischen Transmission aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus steht das Instrument zur Absicherung der Transmission (Transmission Protection Instrument) zur Verfügung, um ungerechtfertigten, ungeordneten Marktdynamiken entgegenzuwirken, die eine ernsthafte Bedrohung für die Transmission der Geldpolitik im Euroraum darstellen. Dies ermöglicht dem EZB-Rat eine effektivere Erfüllung seines Preisstabilitätsmandats.

    Die Präsidentin der EZB wird die Überlegungen, die diesen Beschlüssen zugrunde liegen, heute um 14:45 Uhr MEZ auf einer Pressekonferenz erläutern.

    Der Wortlaut, auf den sich der EZB-Rat verständigt hat, ist der englischen Originalfassung zu entnehmen.“