O2 mit 50% F&F wegen der Multi-/Datenkarten.
Beiträge von Thomas
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... Hab jetzt nach 30 Jahren gekündigt.
Habe ich 2023 nach 30 Jahren D2/Vodafone auch gemacht und es nicht bereut.
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Deutsche Firmen in Mariupol
Putins Helfer
Mariupol wurde von Russland flächendeckend zerstört. Zehntausende Zivilisten wurden getötet und vertrieben. Der Wiederaufbau spielt eine zentrale Rolle im russischen Propagandakrieg. Laut Monitor-Recherche sind daran auch deutsche Firmen beteiligt.
Es war eine der schrecklichsten Schlachten der russischen Invasion der Ukraine. Wochenlang belagerten russische Truppen Mariupol am Asowschen Meer, hungerten die Bevölkerung aus, verschonten weder die Patienten in Krankenhäusern noch Zivilisten, die sich im Theater versteckt hielten. Viele Überlebende wurden von Wladimir Putins Armee vertrieben. Eine Großstadt wurde vollständig zur Ruine.
Als auf den zerstörten Gebäuden von Mariupol die russische Flagge gehisst wurde, begannen die Bauarbeiten am "neuen" Mariupol. Eine russische Stadt, mit russischen Bewohnern, errichtet im Auftrag des Kreml.
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Doch wer hilft ihm bei diesem Projekt? Reporter des ARD-Politikmagazins Monitorhaben sich auf die Spurensuche gemacht. In Geschäftsberichten, auf Unternehmenswebseiten, auf Bildern und in Videos - überall finden sich Belege und Hinweise darauf, dass auch deutsche Firmen beim Wiederaufbau von Mariupol eine wichtige Rolle spielen.
Es sind schwere Maschinen oder Fenster, auf denen sich die Logos mehrerer deutscher Hersteller finden. Und immer wieder auf Gipssäcken: der Name Knauf. Das deutsche Familienunternehmen aus der fränkischen Provinz ist weltweit führend in der Gipsherstellung. Auch, weil es schon lange gewichtige Geschäfte in Russland macht.
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Firmenpatriarch Nikolaus Knauf war mehr als zwei Jahrzehnte russischer Honorarkonsul, auf Fotos lächelt er neben Präsident Putin. Diesen Posten behielt er auch nach der Annexion der Krim, die darauf folgenden Sanktionen gegen Russland bezeichnete er noch 2018 als "schrecklich".
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Knauf schreibt Monitor in einem allgemeinen Statement zum Russland-Geschäft, man verurteile den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und befolge sämtliche Sanktionen der EU gegen Russland. Man produziere in Russland "ausschließlich für den russischen Markt". Einen umfangreichen Fragenkatalog der Redaktion ließ Knauf jedoch unbeantwortet.
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Knauf ist aber kein Einzelfall. Auf den von Monitor ausgewerteten Bildern und Videos fallen auf zahlreichen Baustellen Betonsteine in grüner Verpackungsfolie auf. Darauf der Schriftzug eines deutschen Unternehmens aus dem Münsterland in Nordrhein-Westfalen - die WKB Systems GmbH. Die Firma stattet unter anderem Werke zur Herstellung von Betonsteinen aus.
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Hauptgesellschafter der Firma ist der russische Oligarch Viktor Konstantinowitsch Budarin. Budarin nutzte seine deutsche Firma als Zulieferer für die Baubranche in Putins Russland. Zolldaten, die Monitor vorliegen, zeigen: WKB Systems GmbH lieferte über mehrere Jahre ganze Anlagen für Fabriken zur Herstellung solcher Porenbetonsteine an ein russisches Unternehmen von Budarin - offenbar genau das Unternehmen mit dessen Produkten Russland in Mariupol versucht, seine Macht zu festigen.
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Der Baustoff-Riese Knauf steigt aus dem Russland-Geschäft aus. Zuletzt stand das Unternehmen wiederholt in der Kritik.
Nach mehr als 30 Jahren Tätigkeiten in Russland habe sich die Knauf Gruppe vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen entschieden, sich von ihrem Russlandgeschäft zu trennen, heißt es in einer Pressemitteilung. Es sei „der Wunsch des Unternehmens, das gesamte Geschäft in Russland inklusive Rohstoffgewinnung, der Produktion und des Vertriebs auf das lokale Management zu übertragen, um die Arbeitsplätze der mehr als 4.000 Mitarbeiter auch in Zukunft zu erhalten“.
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Neuanmeldung und dann sofort KwK, da bin ich nicht mal kurz blind

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So lange ist die Anmeldung eigentlich nicht her.
https://www.telefon-treff.de/regeln
Gute Weiterreise.
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Heute ist wieder 110 Wochenende mit dem Team
Koitzsch und Lehmann aus Halle.
M. M. lange nicht die Klasse von Schmücke und Schneider, auch wenn Peter Kurth noch ok ist -
Peter Schneider finde ich „zum abschalten“.
Der Dicke liebt
Folge 412 (90 Min.)
Halle an der Saale. Die achtjährige Inka ist spurlos verschwunden. Während Kommissar Michael Lehmann (Peter Schneider) hofft, die Grundschülerin lebend zu finden, hat sein Kollege Kommissar Henry Koitzsch (Peter Kurth) eine grausame Vorahnung. Tatsächlich wird die Leiche des kleinen Mädchens nur wenig später in einer Kleingartenanlage entdeckt.
Das Schlimmste ist eingetreten. Fieberhafte Ermittlungen beginnen. Das familiäre Umfeld wird durchleuchtet und auch einschlägig bekannte Straftäter geraten in den Fokus der Ermittlungen. Parallel führen die Nachforschungen die Kommissare in Inkas Schule.
Hier trifft Kommissar Koitzsch auf eine alte Bekannte: die Lehrerin Monika Hollig (Susanne Böwe) – sein Blinddate aus der ersten Folge. Auch sie befindet sich in einem emotionalen Ausnahmezustand. Gleichzeitig gerät der beliebte Mathelehrer Herr Krein (Sascha Nathan) unter Verdacht. Er pflegt ein inniges Verhältnis zu seinen Schülerinnen und im Besonderen zu Inka. Womöglich zu innig? Eine Bürgerwehr bedroht Kreins Leben und setzt die Kommissare zusätzlich unter Druck. Doch Koitzsch und Lehmann lassen nichts unversucht, den Täter zu finden. Am Ende ist die Lösung des Falls so überraschend wie schockierend. (Text/Bild: ARD)
Deutsche Erstausstrahlung So 21.04.2024
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Barclays ist leider problematisch, da (bei Neukunden) eine Vollabbuchung Geld kostet - tut ja nicht Not, solche Spielereien auch noch mitzumachen

RE: Home of Barclay Kreditkarten: Barclays, Barclaycard New Visa, Gold, Platinum Double, Visa ...
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… Hilfspaket für die Ukraine genehmigt. …
Ukraine, Israel und Taiwan

Weiterhin der Gesetzentwurf für den Verkauf beschlagnahmter russischer Vermögenswerte zum Wiederaufbau der Ukraine und strengere Sanktionen gegen Russland , China und den Iran.