Gute Idee, aber bei Deinem Vorschlag kommen dann wieder die ganzen Nörgler "MÄÄÄÄÄHHHH! MD/TL/Telco ist eine Sekte"
Also:
b2c O2 100min 100sms 500MB 4,95GG 24,95
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Gute Idee, aber bei Deinem Vorschlag kommen dann wieder die ganzen Nörgler "MÄÄÄÄÄHHHH! MD/TL/Telco ist eine Sekte"
Also:
b2c O2 100min 100sms 500MB 4,95GG 24,95
Hallo,
bei den bösen Krokos ist gerade ein nettes Angebot zu finden:
Congstar DSL mit
6/650 EUR Cashback über *BösesCashbackPortal*
+ 100 EUR Gutschein UMZUG1203
Wenn ich versuche, den Gutschein einzugeben, tut sich aber nicht so recht was bei meiner Bestellung. Hat jemand mehr Erfolg?![]()
Gerade bei Verträgen ohne 24 Monate MVLZ wäre die Kombi aus Cashback und Gutschein ja wirklich grandios.
Grüße
besser 32 bestellen und sofort wechseln (geht nach kündigung kostenfrei)
Stimmt. Es sind nur 19% EUSt.
Ich stimme BartS zu. Gerade so Dinge wie "Vodafone DSL ab 9.95" und dann ist das 9,95 ein kastriertes UMTS-Angebot, sind wirklich ärgerlich.
Ich mein, dass es das Produkt ist, welches man EIGENTLICH verkaufenm öchte. Da die Konditionen aber eher "marktungerecht" sind, vermarktet man es (nur?) telefonisch.
Da wäre dann das Ende der Fahnenstange erreicht ![]()
Bei TT gab's oft nette Anregungen, x (x>=4) Augen sehen nun mal mehr, als nur 2
Wenn wir hier Support für ein weltweites Maschinenbauunternehmen durchführen, wegen des Ausfalls 20 Kraftwerke in der ganzen Welt still stünden, würde ich das noch einsehen (zumal da eh Haftungsbegrenzungen in den AGB sind), aber ärgerlich ist es auch so. z.B. Privat gescaltete Zeitungsannonce für Wohnungsvermietung (kostet in größeren Städten mal gerne 60-100 EUR), dazu noch der Mietausfall, wenn man sie nicht unter die Leute bekommen SOLLTE. Dann noch das Telefonat in die USA, dass nun statt <10ct/Min vom Simply-Handy 1,99 EUR /Minute kostet..
Auch bei Privatkunden können da für ein paar Tage schon nette Sümmchen zusammenkommen.
Dein Gefühl teile ich jedoch, nur: Wo steht was dazu?
Die AGB sehen keinen Ausschluss für eine unternehmerische/gewerbliche Nutzung vor (ausgenommen: Gewerbliche Überlassung von Leistungen [Hotspot,Callshop...]).
Die Pflicht des 46 I TKG ist auch unabhängig davon, ob ein Verbraucher oder Unternehmer Kunde ist.
Danke für Eure Gedanken / Tipps.
In der Tat gilt wohl diese 1-Tages-und-dann-wieder-anschalten-Frist erst 7 Monate nach Inkrafttreten, dieses Dokument hatte ich bisher nicht gefunden. Aber es bleibt ja bei Satz 1: Wenn Vodafone nicht die Voraussetzungen geschaffen hatte, durfte Alice gar nicht erst abschalten, oder verstehe ich das Gesetz da falsch?
Eure Kiritk zu "wie kann man bloß" kann ich teilweise nachvollziehen. Dass es - rein praktisch -Probleme geben kann, ist wohl bekannt. Ich ging aber tatsächlich davon aus, dass das über § 46 I wenigstens schnell zu lösen wäre. Der letzte Anschlusswechsel wurde tatsächlich mit zwei Parallelanschlüssen für ein paar Wochen durchgeführt. Aber mal ehrlich: Muss es der Kunde sein, der immer mitdenkt und für die Fehler der Anbieter sorgt? Daher wird nun schön der Ärger durch weitere Pendelei de Mitarbeiter gedämpft und nachher versucht, das Ganze abzurechnen.