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Genau, diese Diskussion bringt nicht, weil du einfach nicht verstehen kannst oder willst, dass Menschen anders ticken als du. Dass Menschen einen Steve Jobs höher einschätzen als einen chinesischen Arbeiter. Dass Menschen einem "Kult" folgen, obwohl es eigentlich schwachsinnig ist.
Ja, lieber Printus, die Welt ist voller Dinge, die du einfach nicht wahrhaben willst und bei denen du immer den Dämagogen spielst. Wenn du nichts zu der krankheitsbedingten Auszeit zu sagen hast, sondern vielmehr zu der menschenverachtenden Haltung Apples ggü seinen Arbeitern, dem Kapitalismus und der Globalisierung an sich, solltest du vllt eher überlegen, einen neuen Thread aufzumachen...
EDIT:
Und um nochmal auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
http://www.ftd.de/it-medien/it…chs-apostel/50216804.html
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Schon mal was von "Image" gehört? Es gibt jedes Markenprodukt grds. günstiger mit gleicher Qualität. Natürlich bezahlst du für die Marke, das Aussehen usw. Ist nicht nur bei Apple so, ist bei jeder Marke so...diese Diskussionen sind teilweise schon etwas befremdlich...
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Mag daran liegen, dass der eine eben "das Brain" ist und die anderen eben nicht?!
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Wenn der Verbraucher sagen würde, dass er keine Apple Produkte mehr kauft, weil die zu menschenunwürdigen Bedingungen produzieren, würde es die Probleme nicht geben. Entweder würde Apple d Bedingungen verändern oder Pleite gehen. Die Nachfrage sorgt für das Angebot, nicht umgedreht.
Aber wir schweifen wieder mal vom Thema ab...
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Eben. Wenn der Verbraucher Apple die Dinger nicht so aus der Hand reißen würde, gäbe es die Probleme bei Foxconn gar nicht. Und wenn es die Globalisierung nicht geben würde auch nicht...
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Zitat
Original geschrieben von Printus
"Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit."
Aus den »Fliegenden Blättern«, 1844 - 1944 in München
Jetzt willst du also wieder persönlich werden? Und was hat dein Kommentar eigentlich mit dem Thema Steve Jobs Krankheit zu tun?
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Edit:
Ich editiere mal lieber, denn den Schwachsinn der letzten 3 Poster braucht man nicht zu kommentieren...
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Noch einmal: Es geht nicht darum, ob Jobs die Produkte selbst entwirft usw. Es geht darum, dass der Chef eines Unternehmens dessen strategische Richtung vorgibt und im Endeffekt auf das letzte Wort hat, ob ein Produkt auf den Markt kommt oder nicht. Ich verstehe die Argumentation gerade im Falle Apple nicht. Noch einmal: Jobs hat Apple aufgebaut und alles lief prächtig. Jobs hat das Unternehmen verlassen, der damalige Chef einige grundlegend falsche Entscheidungen getroffen und das Unternehmen nahe an den Ruin getrieben. Jobs kommt zurück und das Unternehmen wird zum teuersten der Welt. Klar spielen da auch andere Personen eine Rolle, doch im Endeffekt wird der Erfolg von Apple ultimativ mit Jobs verknüpft sein.
Apple ist das Paradebeispiel für ein Unternehmen, das mit seinem Gründer steht und fällt. Vergleichbar ist Apple vielmehr mit einem patriarchischen Familienunternehmen. Stirbt der Vater und sorgt nicht rechtzeitig für einen Kronprinzen, gerät das gesamte Unternehmen unter Druck. Ein ähnliches Beispiel gibt es übrigens bei Berkshire Hathaway und Warren Buffet. Ein ähnliches Problem gab es auch bei Daimler und Porsche...
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Vllt sollte man auch mal ein bisschen weiterdenken: wie kann es sein, dass eine Markentankstelle günstiger ist als eine freie Tankstelle? Das wäre ja im Endeffekt so, als wenn der Ja-Joghurt günstiger wäre als der Müller. Oder aber die Aldi Chips günstiger als Chio Chips....so etwas nennt man dann wohl funktionienden Wettbewerb 