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Dann können wir ja jetzt froh sein, dass die Spekulanten den Preis wieder ordentlich nach unten getrieben haben, dass so ein Gewinn nie wieder vorkommen wird 
EDIT: Und es ist immer noch ein Unterschied, ob ein Unternehmen Öl fördert oder ein Medikament entwickelt, dass Leben rettet. Habe noch nie gehört, dass Öl Leben rettet, aber gut...
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Lass besser die Finger von FX...wohl gemeinter Rat von mir 
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Was willst du denn bei JPM machen? Kenne den Laden etwas...
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Zitat
Original geschrieben von Siemensanier
Die beschlussfähigen Gesetzesvorlagen in UK möchte ich mal sehen. Ein CO2-Handelssystem für die Bürger, was übrigens nichts anders als ein paralleles Verrechnen nebem dem Geldmarkt gleich kommen würde. Natürlich kann man das IMMER mit den unüberschaubaren Kosten im Keime ersticken. Und dies werden die konservativen Strömungen auch immer machen. Und genau aus diesem Grunde hätte ich es gar nicht mal so ungern gesehen, wären die Finanzmärkte komplett kollabiert. So könnten wir nämlich mal damit anfangen, unabhängig der leidigen Kostendiskussuion, die eigentlichen Probleme anzugehen.
http://www.carboncatalog.org/b…rbon-emissions-allowance/
http://www.guardian.co.uk/poli…/greenpolitics.travelnews
http://www.defra.gov.uk/enviro…l/carbontrading/index.htm
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Ich finde den Begriff "Parallelverrechnungssatz" weder in den Lehrbüchern noch bei Google. Was du beschreibst ist eine einfache Betrachtung von Opportunitätskosten?!
Du vergisst bei deinem Beispiel nämlich, dass es auch die Möglichkeit der Einsparung und Unterlassung gibt. Und genau dieses geschieht im EU-Handelssystem. Hat aber nichts mit Individualiserung zu tun, sondern ist eine einfache Berechnung der Kosten.
Es gab übrigens im UK innerhalb des letzten Jahres mehrrere Gesetzesvorlagen bzw. wissenschaftliche Untersuchungen, ein CO2-Handelssystem für die Bürger aufzubauen . Dieses ist an den immensen Kosten und der schwierigen Berechnungsgrundlage gescheitert - vom Widerstand der Bürger ganz zu schweigen.
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Was ist ein "Parallelverrechnungssatz"?
:confused:
CO2 Rechte werden übrigens abhängig von der Leistung verteilt. Und wenn die CO2-Zertifikate wie von dir beschrieben unabhängig der Leistung verteilt werden, widerspricht das dem von dir geschilderten Individualismus.
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Ich habe extra geschrieben, dass man bei den Aufsichtsgremien beginnen sollte! Ich weiss nicht, wer hier schon einmal in mittlerer Ebene in einer Bank gearbeitet hat, aber für mich ist es fast schon offensichtlich, dass ein Vorstand aufgrund seiner Funktion nicht darüber aufgeklärt ist, ob eine AAA-Tranche des CDOs nun gefärhdet ist oder nicht. Strategische Entscheidungen trifft das Management. Hierzu gehört ebenso die VaR-Aufteilung. Aber wie kommt der Vorstand denn zu einer strategischen Entscheidung? Ich kenne es so, dass MDs auf ihre super Zahlen zeigen, auf die Zukunftsaussichten ihres Gebiets. Dann gibt es noch den Risikomanager, der eigentlich gar nicht genau weiss, wie er ein CDO bewerten soll, aber einfach mal nachgibt, weil a) andere Banken Konkurrenz darstellen und b) er nicht Preisgeben will, dass er gar keine Ahnung davon hat, wenn ein Strukturier ihm eine 40MB-Excel Dtei zur Berechnung zukommen lässt. So etwas soll natürlich nicht sein, ich selber habe es aber so erlebt. In meinen Augen sollte man denen die Arbeitserlaubnis entziehen, die durch diese ganze Sache am meisten verdient haben. Und das sind eben nicht die Vorstände, sondern die MDs. Bestes Beispiel ist wohl Ackermann vs. Jain. Jain hätte über die Risiken wissen müssen, nicht Ackermann, der hört nur auf Jain und wägt ab. Der Aufsichtsrat muss sich mit den Entscheidungen des Vorstands befassen und dieser muss auch mal Nein sagen können. Aber was passiert? Aufsichtsratsmitglieder sind eigentlich auch noch CEO eines anderen Unternehmens und zugleich auch in 4 anderen Aufsichtsräten. Wer soll da bitte ein CDO verstehen (wollen), wenn er zeitgleich auch noch beurteilen soll, ob der A380 gekauft werden soll und ob die neue S-Klasse in Spanien oder USA produziert werden soll. Hier muss man imho ansetzen: 1 Aufsichtsratsmandat und gut ist.
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Ich verweise hier auf die Unterhaltung mit dem UBS man bzgl. HRE: Der Vorstand wird wahrscheinlich gar nicht gewusst haben, was seine Mitarbeiter tun. In meinen Augen sollte nicht der Vorstand, sondern in den Etagen darunter bzw. in den Aufsichtsgremien begonnen werden. Der Vorstand hat kaum eine goldene Nase daran verdient, sondern viel mehr die MDs und VPs der ABS, MBS und sonst welchen Abteilungen. Und DIE müssen gewusst haben, was sie genau tun, die sind schliesslich die Produktverantwortlichen. Ebenso sollte man imho die Schuldigen in den Strukturiern suchen, die es immer weiter und besser verstanden haben, komplizierte und risikoreiche Anlagen zu verpacken.
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Du hast es richtig auf den Punkt gebracht. Die Schönredner sollten jetzt mal in sich gehen.
"Schönreden" will bestimmt so gut wie keiner. Er beschwichtigen und beruhigen - was in der momentanen Situation vollkommen i.O und auch gerechtfertigt ist. Es herrscht Panik und Panik ist nie gut - weder bei einem Flugzeugabsturz noch an der Börse.
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OPEC -1.5m BPD cut
Öl bei 63.50 WTI....