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Achtung es sind zwei getrennte Vereinbarungen in den Pressemitteilungen enthalten:
1. "graue Flecken": Gebiet in denen ein Anbieter bereits versorgt die anderen aber eben nicht. Dort wird mittels MOCN die Kennung aller Anbieter ausgestrahlt wodurch alle Geräte denken der Mobilfunkmast gehört zu dem eigenen Betreiber und sich einwählen können
2. "weißen Flecken": Gebiete in denen noch keine Betreiber die Kunden mit Mobilfunk versorgt. Insgesamt sollen 6000 Masten in diesen Gebieten aufgestellt werden. Dafür dass jeder Betreiber 2000 Masten ausbaut hat er auf bis zu 4000 weiter Masten Zugriff, die von den Konkurrenten errichtet werden.
In der Vereinbarung von Februar zu MOCN war allerdings von 4000 Standorten die Rede!
Um neue Standorte ging es da eben gerade nicht.
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Die 4000 bei Vodafone und der Telekom kann man nur für stark übertrieben halten. So viele exklusive Standorte in der Pampa hat keiner der beiden. Mehrere hundert klingt realistischer.
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Noch dazu ist es nur logisch, dass die Geschwindigkeit langsam nachlässt, da immer weniger Standorte ohne LTE übrig sind und jetzt vermutlich so langsam die harten Brocken kommen, wo die Anbindung etc. noch nicht passt.
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Die haben noch 10Mhz B7 bei o2 "gemietet". Darum taucht das in den übersichten der BNetzA nicht auf.
https://www.teltarif.de/1und1-…requenzen/news/79046.html
Das gilt eben nur bis Ende 2025. Mit nur 3,5GHz und Roaming hätten sie den Spaß auch lassen können.
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Genau das meinte ich. Drillisch kann das Nation Roming ja nicht nur mit Geld bezahlen, sondern auch mit diesen 10 MHz, die O2 ansonsten bitter fehlen werden.
Und mit welchen Frequenzen betreibt Drillisch dann ab 2026 das Netz?
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das Jahr ist schon fast zu Ende... o2 schafft das nicht mehr... aber 2021 gehts weiter 
Du siehst aber schon, dass sie zumindest was die Anzahl der Standorte angeht genau die Vorgaben erfüllen werden. Was die Bundesnetzagentur nachher daraus macht, werden wir in ein paar Wochen sehen.
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Ich gehe auch davon aus, dass keiner der drei alle Auflagen erfüllen kann. Sonst hätten sie es bereits kommuniziert.
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Da könnte userVF2k1 vielleicht etwas zu sagen bezüglich Vodafone.
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Manfred2 Du hast aber schon gelesen was andere vorher auch geschrieben haben oder?
Zugegeben, der Ausbau 2020 war beeindruckend. Man darf aber auch nicht vergessen, dass tw. noch alte Hardware an den Standorten verbaut ist. Oft fehlt noch Band 20 weil man nur Band 1 auf die Schnelle über die alten UMTS Pannels geschalten hat.
Außerdem fehlt es Vielerorts auch an der Abstimmung zwischen den Standorten.
Wenn ich das mal mit der Telekom vergleiche, die haben in meinem Umfeld auch Überlast an dem ein oder anderen Sektor. Aber man erkennt eine Ausbau Strategie: Die Standorte decken genau aufeinander abgestimmt, auch indoor, diegesamte Versorgungsfläche ab. Wo viele User im Netz sind wird bedarfsgerecht Band 3 und Band 1 zugeschalten. Außerdem inst die Senderdichte schon noch ein gutes Stück höher.
o2 schaltet jetzt enfach auf die Schnelle LTE wo es geht. Klar man will unbedingt die Vorgaben erfüllen, aber man muss später viele Standorte nochmal angehen um genau dieses Feintuning zu betreiben. Wenn du da keine Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Netze erkennen kannst, kann ich dir auch nicht helfen...
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Da ist die Telekom aber auch das einzige Beispiel. Vodafone ist seit Jahren oft nicht anders vorgegangen und haben oft nur Band 1 geschaltet. Natürlich hört die Arbeit für die Netzbetreiber die Technik auf den neuesten Stand zu bringen nicht auf, nur weil gewisse Bedingungen erfüllt wurden. 2022 sind 100 Mbit gefordert, da muss man zumindest die Band 20 only Standorte nochmal anfassen.
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Dann sollte bis Mitte 2021 an nahezu jedem Standort LTE laufen, wenn sie das Tempo durchhalten. Danach können sie die Ressourcen komplett in Aufrüstung und 5G Ausbau unwidmen.