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sind ein fauler Kompromiss, da sie am Tabellenlohn nichts verändern.
Die Hoffnung ist das bis nächstes Jahr die Öl- und Gaspreise wieder sinken und der Euro wieder stärker wird, und damit Energie und Importe wieder günstiger werden. Dann würde die Kaufkraft ohnehin wieder steigen.
Wenn das aber nicht passiert, dann schieben Einmalzahlungen das Problem in der Tat nur bis nächstes Jahr auf.
Aber die Lohnerhöhungen müssen auch bezahlt werden. Wenn ich beim Öffentlichen Dienst zum Beispiel an eine Kita denke, werden allein wegen den höheren Energiepreisen und wegen dem verhandelten Tarifergebnis die Gebühren schon steigen müssen.
Gleiches gilt auch wenn ich an die laufenden Tarifverhandlungen bei der Bahn denke. Auch die Bahn ist schon besonders stark von den gestiegenen Energiepreisen betroffen. Klar muss es trotzdem Lohnerhöhungen geben. Aber am Ende muss es eben doch noch einigermassen bezahlbar bleiben.
Denn ansonsten geht es ganz schnell in die gallopierende Inflation, bei der grosszügige Lohnerhöhungen dazu führen das die Verbraucherpreise noch viel mehr steigen und dann so grosszügig sie auch wären gleich wieder aufgefressen werden.
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Wer sagt denn, dass der Dacia Spring nicht aktuell ist? Und welches Auto in der Preisklasse oder darunter hat mehr Reichweite als der Dacia Spring? Und jetzt bitte nicht nur 5 km mehr. Denn der Twingo und Fiat 500e sind glaube teurer und haben eigentlich weniger Platz als der Spring.
Von der Reichweite her ist der Dacia Spring natürlich nicht schlechter als die Konkurrenz, von der realen Reichtweite her ist er sogar überdurchschnittlich, weil er wegen der schwachen Motorisierung zum langsamen fahren zwingt.
Da bieten ein Mini Cooper SE, Mazda MX-30 und selbst ein Audi Q4 e-tron 35 nicht wesentlich mehr Reichweite.
Aber sie bieten schon mal bessere Fahrleistungen und man kann immerhin Tacho 140 statt Tacho 120 fahren, und sie haben mehr Ladeleistung, der Q4 e-tron 35 kann sogar 100KW CCS. Für echte Mittel- und Langstreckenfahrten ist das natürlich noch immer zu wenig und auch deutlich schlechter als bei vergleichbaren Verbrennern, aber dennoch viel besser als beim Dacia Spring.
Aber ab so BMW iX1 und i4, Mercedes EQC und Smart #1 könnte man ohne grössere Einschränkungen unterwegs sein, wenn es die Strecke zulässt Tacho 170 fahren und wenn nötig relativ zügig über CCS nachladen. Aber das ist dann wie du gesagt hast preislich eine ganz andere Preisklasse.
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Hier ist Diesel zwar nicht ganz so günstig, aber mit 1,659€ haben wir ebenfalls inzwischen den niedrigsten Dieselpreis seit der Kriese:

Mich persönlich freut es, und das Diesel jetzt wieder satte 15ct billiger ist als Super E10 ist eigentlich ein fairer Ausgleich gegenüber den Zeiten wo Diesel bis zu 20ct teurer war als Super E10.
Aber für Leute die jetzt ein neues oder gebrauchtes Auto kaufen wollen ist es die totale Verunsicherung wenn das Verhältnis von Diesel und Super E10 so extrem schwankt.
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In Verbindung mit der Balkonnutzung würde ich eher keine Probleme mit Wärmepumpen erwarten, denn in eisigen Winternächten oder zur grössten Nachmittagshitze an Hitzetagen wo die Wärmepumpe auf maximaler Leistung läuft setzt sich eh niemand auf den Balkon.
Und ein gewisses Restgeräuscht stört ja nicht wenn man eh wach ist und zum Beispiel beim Frühstück miteinander quatscht oder eh mit Headset am Notebook sitzt.
Ärgerlich wirds eher dann wenn man die Wärmepumpe in eisigen Winternächten wo sie auf maximaler Leistung läuft durch die geschlossenen Fenster hört.
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Wer so nah an der Schweizer Grenze wohnt der ist wahrscheinlich auch desöfteren in der Schweiz und braucht ohnehin einen Tarif oder eine Datenoption wo das Roaming in der Schweiz bezahlbar ist.
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Ähnliches Thema: Mir fällt auf das bei 1/2 spurigen Land- und Bundesstrassen meistens die geraden und abschüssigen Anteile nur 1 spurig mit Überholverbot sind aber dann bergauf 2 spurig so das man schon ordentlich Gas geben muss damit es in keinem Elefantenrennen ausartet und die ganze Kolonne an den LKWs vorbeikommt.
Würde man es umgekehrt machen, wäre es doch viel energieeffizienter, dann müsste man nur leicht das Gaspedal streicheln oder könnte sich teilweise sogar auf N geschaltet vorbeitreiben lassen.
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Das ist das Problem, das ich bei einigen Bekannten gesehen habe, die erst Mal halbherzig Elektro probieren. Da dann aber in der Regel mit einem Plugin. Man macht mit Elektro dann eher negative Erfahrungen. Das liegt dann aber nicht an Elektro, sondern an den bewusst gekauften Einschränkungen des Fahrzeugs.
Wenn ein Plug-In Hybrid nicht die versprochenen 57km rein elektrische Reichweite schafft sondern schon immer nach so 32-39km der Verbrenner anspringt ist das keine so negative Erfahrung.
Eine negative Erfahrung wird es vorallem wenn man mit einem reinen Elektroauto mit leerem Akku liegen bleibt, aber auch wenn man zum Beispiel einen Flug verpasst weil man eine Ladepause mehr als geplant benötigt hat, ein Schnellader defekt ist oder wegen Kälte oder Hitze nur mit so 40KW statt bis zu 75KW geladen werden kann.
Natürlich gibt es auch Elektroautos wo der Akku und die Ladefunktion so grosszügig dimensioniert sind das man quasi in fast alle Situationen relativ sorglos unterwegs sein kann. Aber dafür müsste man dann eben leider auch ein ebeso grosszügig dimensioniertes Budget haben.
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Das freut den Markt, denn dann kann man den Besitzern auch noch zusätzlich Alarmanlagen verkaufen, wo sie dann vielleicht nochmal einmalig 1.500€ + 19,95€ monatlich für die Alarmzentrale berappen dürfen.
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Die Tarifverhandlungen im TVöD sind abgeschlossen. Witzig, wie die Gewerkschaften mitteilen, dass sie doch rechnerisch 11,5 Prozent rausgeholt haben, obwohl sie "nur" 10,5 Prozent gefordert haben. Da verkaufen sie ihre eigenen Mitglieder für doof, denn welcher Arbeitgeber gesteht denn mehr zu als die Forderung sind? Da verschweigen die Gewerkschaften, dass sie eigentlich einen Vertrag für 12 Monaten haben wollten. Nun sind es gestreckt sicherlich weniger als 5,5 Prozent je Jahr. Zumal die Tariferhöhung tatsächlich erst im Februar 2024 kommt.
Allein die Erhöhung um 200€ + 5,5% aber mindestens 340€ bedeutet in z.B. E7 Stufe 1 eine Steigerung von 2733,87€ auf 3095,23€ was dann gut 13,2% bzw. 6,6% p.a. wären.
Rechnet man ganzen Einmalzahlungen ein, sind es zumindest auf die Laufzeit bezogen so 8-9% p.a.
Das finde ich ist schon ein fairer Kompromiss, denn das Vorschläge von mindestens 10,5% die auch ganz schnell in Richtung 17% gehen würden, nicht machbar sind, dürfte klar gewesen sein.
Mitarbeiter von Handwerksbetrieben oder nicht tarifbegundenen Industriebetrieben dürften viel schlechter fahren, die müssen teilweise froh sein wenn sie wenigstens 3% Gehaltserhöhung und 1.000€ Einmalzahlungen bekommen.
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In Unlimited reguliert man halt nach dem Volumen gemäß der EU Fairuse Policy (sofern sie angewandt wird). Und ob es tatsächlich berechnet wird mittlerweile, war die Ausgangsfrage. Wenn o2 es nicht abrechnet, warum auch immer, ist es ihr Problem.
Im Verbrauchs-Check gibt es jedenfalls den Punkt "Zusätzlich kostenpflichtig angefallen" deshalb würde ich schon davon ausgehen das o2 den Mehrverbrauch auch berechnet.
Hab aber keine Erfahrung, da selbst in meinem alten 2 MBit/s Unlimited Basic satte 28,1GB inklusive sind hab ich diese Grenze noch nie gerissen.