Beiträge von DagBO

    Stimmt - jetzt wo Du es sagst, rieche ich es auch...;)


    Manno - ich bin gerade 'nen Bionicle am zusammen basteln. Da kann ich
    doch beim Posten nicht so aufpassen - oder?!? ;) Nee - ganz einfach er-
    klärt: GeeF Siebenhundertachtundsechzig hat ja die 6 in der Aussprache
    am Ende. Und da habe ich beim Schreiben GF/GH 6xx geschrieben und
    nicht weiter nachgedacht...


    Irren ist männlich menschlich...:rolleyes:


    Zitat

    Original geschrieben von nokiaschrotter
    Mann kann es auch als tuerkis bezeichnen!


    Das einzige Türkise welches ich kenne, ist ein Feuerzeug :p

    Hi tux


    Pin(s) am PS/2-Stecker der Maus verbogen oder Steckerintern kurzgeschlossen.
    Würde ich mal mit einer kabelgebundenen Maus probieren...
    Wegen dem 750/1000 vermute ich mal falsche Jumpereinstellungen bzw. falsche
    Einstellungen im BIOS.

    Zitat

    Original geschrieben von bungee1
    Klugsch...


    Nö, Ericsson-Sammler... :p


    BTW. Dem Einzigen, dem's aufgefallen ist: TigErEntE
    Es gab nur das A1018 in 4V und keine Serie. Die ist
    im 3V-Bereich entstanden A26x8 und A3618... :p

    Hallo MisterVegas


    Das hört sich nach einem Kurzschluss an...


    Es muss noch nichts kaputt sein. Baue das Board aus dem Gehäuse aus
    und lege es auf etwas isolierendes (Kunststoff). Schliesse das Netzteil an
    und versorge das Ganze mit Spannung...


    Piept's?!?


    Nein? Board im Eimer.


    Ja? Schalte das Netzteil ab. Speicher, Grafikkarte reinstecken und verbinde
    die GraKa mit dem Monitor. Festplatte anschliessen. Netzteil ein...


    Wenn jetzt nichts piept und es bootet, dann war wohl ein Masseschluss am
    Gehäuse das Problem. Sollte es jetzt piepen, ist eines der anderen Teile im
    Eimer...



    :apaul:
    8 x Beep ist die Grafikkarte. Kurzschluss auf der Selben, Memory faulty oder
    diese sitzt nicht genau im Slot. System Beep Code ist aber auch vom Her-
    steller abhängig. Habe zu Elitegroup nix hier. Probiere mal 'ne Andere...

    Es sind einige, sehr gute, Leserbriefe im Gästebuch. Den von Monika Fürch finde ich sehr beeindruckend.
    Allerdings auch "saugute" Ironie (wenn's denn welche ist?) von Jakob Creutzig...


    Ich habe diese beiden Einträge mal direkt gepostet, da das Gästebuch nicht
    statisch ist bzw. letzte Seite nicht gleich erste Seite. Wenn das nicht OK.
    sein sollte, bitte kurze Info an mich...


    Zitat

    Monika Fürch aus dem Gästebuch von http://www.emma.de/forum/guestbook.php


    Tja - dieser Artikel war nach langer Zeit wieder mal etwas was ich von EMMA "in die Hand" bekam. Mir wurde der Link sozusagen zur Abschreckung geschickt. Die Abschreckung hat gewirkt. Heute hatte ich ein bißchen Zeit und habe mir die anderen drei OnlineArtikel der gleichen Ausgabe durchgelesen, und fühle mich zu einer Antwort im Stande. Sooo tief ist EMMA also doch nicht gesunken. Zwar ist dieser Artikel "Gattinen im Netz" so wie's scheint keine Satire - aber er ist auch nicht Teil eines kohärenten Konzepts. Der Grundfehler an diesem Artikel liegt in der naiven Vermischung von privatem und politischem. Pornografie als gesellschaftliches "Problem" (ein härteres Wort wäre mir lieber, Pornografie als FrauenVerachtung vorausgesetzt) fällt in einen ganz anderen Bereich, als pornografische Bilder auf einer PartnerFestplatte.
    Warum? Einmal - nicht alles, was Partnerinnen in ihren Verletzungen durch Schwächen in der Partnerschaft als Pornografie empfinden IST auch Pornografie. Manches ist Fetischismus, manches sind einfach Nacktbilder, manches ist sogar erotische Kunst. (Ja, ich habe jede Menge solcher Bilder - eben nicht als Wichsvorlage). Die Suche nach dem Beweis des Vertrauensbruchs in diesen Fällen ist alleine und nur ein zwischenmenschliches Problem und darf und sollte auf der partnerschaftlichen Ebene gelöst werden - mit Aussprache, Offenheit und Vertrauen und einem Gewinn für das Paar. Das war der einfachste Ausschlußfall, über Prozentzahlen will ich nicht spekulieren. Zu den Fällen, in denen tatsächlich wirkliche Pornografie (zu der einige sicher auch sogar die harmloseren Varianten des Fetischismus zählen würden) auf der Festplatte zu finden wäre, möchte ich die Meinung vertreten, daß es einen Unterschied gibt zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Ebensowenig wie belegt ist, daß die Darstellung und der Konsum von Gewalt im gesellschaftlichen Durchschnitt die Gewaltbereitschaft senkt, ist bewiesen, daß der Konsum von dargestellter Gewalt das Gewaltpotential erhöht. Ich nehme an, das gleiche gilt für Pornografie. Doch darum geht es hier gar nicht, es geht um Pornografie auf der partnerlichen Festplatte.
    Sollte der Konsum von pornografischen, gewalttätigen, vergewaltigenden, objektmachenden sexuellen Darstellungen tatsächlich den Partner dahingehend verändern, daß er seine Partnerin weniger achtet, sie mißhandelt, sie als sexuelles Objekt benutzt und weniger als Mensch an ihr interessiert ist, als ohne diesen Konsum - ja, dann ließe sich mir darüber reden, ob es nicht doch angebracht ist, als Zeichen letzter Gewißheit all dessen, was frau im partnerschaftlichen Alltag erlebt und was sie intuitiv schon ahnt, aber nicht glauben will, die Festplatte nach Beweisen zu durchsuchen. Doch ist das so? Verändert sich ein Partner durch den Konsum pornografischer Bilder zu einem seine Partnerin verachtenden Menschen oder kann nicht der psychisch durchschnittlich differenzierte und stabile Mensch sehr genau und sehr klar zwischen Phantasie unterscheiden und wirklichen Menschen? Provokativ möchte ich die umgekehrte Frage stellen: Wie viele Frauen haben bewußt gesteuerte sexuelle Phantasien, die ganz und gar nicht pc sind, die sie nie im Leben wirklich erleben möchten, die sie aber antörnen? Wir befinden uns immer noch im Bereich Partnerschaft zweier psychisch normaler Menschen. Wenn die Beziehung verbessert werden soll und kann ist Spionage auf dem Rechner nicht unbedingt immer schädlich, doch die eigentliche Arbeit steht noch an. Wenn die Bilder als Beleg einer gescheiterten Beziehung gesucht werden, ja, manchmal braucht man noch einen letzten Beweis. Ein Politikum ist es auf jeden Fall nicht. (In diesem Zusammenhang wohlgemerkt!) Und dann gibt es noch Menschen, die genau das von den PornografieGegnerInnen so engagiert und zu Recht kritisierte Bild der realen Frau haben, die auch die Frau im wirklichen Leben benutzen wollen, sie nicht in ihrer menschlichen Vielfalt lieben, sondern nur an ihrem Körper und oft auch an ihrer Erniedrigung interessiert sind. Auch in diesem Fall halte ich Pornografie in partnerschaftlichem Zusammenhang nicht für ein Politikum (- in anderem Zusammenhang sehr wohl!) - denn eine Frau die an so einen "Partner" geraten ist, sollte sich schleunigst aus der Beziehung entfernen - und das Politikum, das sich dabei auftut, ist die flächendeckende Aufrechterhaltung von Frauenhäusern und Beratungseinrichtungen, gesetzliche Maßnahmen wie Bannkreis, etc. . Durchs Schreiben finde ich selbst erst meine Kernthesen. Hier wäre es also: Es gibt einen Unterschied zwischen Phantasie und Realität. Daß es viele Fälle gibt, in denen diese Grenze zum schwersten Schaden von Frauen und Kindern und manchmal auch schwächeren Männern überschritten wird, bedeutet nicht, daß der durchschnittliche Partner mit einer Neigung zu Pornografie ein Politikum ist. Viele Grüße, Monika Fürch