Beiträge von Jochen

    Re: iphone/ipod Touch Halter für Babys u. Kleinkinder


    Zitat

    Original geschrieben von NOJES
    Ist sowas gut oder schlecht für Babys.


    Weder noch, würde ich sagen. Ich glaube nicht, dass sie damit besonders viel anfangen können bzw. ich glaube, dass es besseres Spielzeug für Kinder in dem Alter gibt.
    Auf der anderen Seite kenne ich FisherPrice durchaus als seriösen und vernünftigen Hersteller, wenngleich es manchmal etwas zu "duddelig" ist, was sie so anbieten.
    Unsere Tochter hat mit etwa 2 1/2 oder 3 damit angefangen, mit iPod, iPad und iPhone zu spielen bzw. sich damit zu beschäftigen. Aber immer unter "Aufsicht". Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind, ihren Onkels iMessages mit ihrem Namen (kann sie, seit sie etwa 4 ist selbst tippen) und lustigen Smilies sowieso selbst mit dem Gerät von sich und ihrer Umgebung geschossenen Fotos zu schicken bzw. anzugucken, ein paar kindgerechte Spiele zu spielen oder z.B. kika.de und wdrmaus.de zu gucken.
    Mittlerweile ist sie etwas über 5 und man kann ihr das iPad mit der Bemerkung "Aber pass auf und geh sorgsam damit um!" anvertrauen. Sie weiss, was sie damit machen kann und was ihr Spass macht. Es sind immer dieselben Dinge. Das Gleiche gilt für den PC.
    Aber einem 6 Monate alten Baby würde ich ein iPhone oder auch einen iPod noch nicht geben, auch nicht in der Form.
    Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass Kinder in dem Alter selbstverständlich keinerlei Ahnung vom Wert eines Gegenstands haben, Dinge gerne in oder an den Mund nehmen, sabbern, spucken, werfen usw.. Gerade das "Ich lasse das jetzt fallen und Du hebst es immer wieder auf und zwar bis einer aufgibt und das sind meistens die Erwachsenen"-Spiel kennt wohl jeder.


    Kauf dem Baby lieber etwas anderes.

    Man darf nicht vergessen, wann der G designt und entwickelt wurde.
    Es gibt nur ganz wenige Modelle, die sich über einen so langen Zeitraum hin behaupten konnten und die heute noch in ihrer Kategorie als grossartiges Auto bezeichnet werden dürfen.
    Interessanterweise gibt es da besonders aus der Kategorie noch 2 Modelle:


    Lada Niva und Land Rover Defender.


    Der G war nie als so eine Powermaschine geplant gewesen, daher finde ich es umso erstaunlicher, wie sich das Modell immer weiter entwickelt und quasi neu erfunden hat.


    Für mich nach der S-Klasse der Benz, der am meisten "Respekt" verdient hat.

    Mittlerweile bin ich mir sicher, dass Dauerposter ganz einfach darauf verzichten möchte, sich an TT zu beteiligen. Sonst hätte er es längst getan (=sich gemeldet). Daran ändert auch dieser Thread nichts und ich glaube, daran würde sich nicht einmal etwas ändern, wenn ihn (egal wer) bitten würde, zurück zu kommen. Das sollte man imho auch gar nicht tun.
    Die Entscheidung muss man akzeptieren, da darf und kann man ihm nicht böse sein.
    Er scheint nicht mehr zu wollen und ist mit dem Thema durch und fertig.
    Auf der anderen Seite dreht sich nicht die gesamte TT-Welt um ihn.
    Was wer aus dieser Geschichte ggf. für Lehren ziehen wird und ob, wird man sehen. Meiner Meinung nach sollte das das Team genauso betreffen wie die User.
    Ich finde es gut, dass hier eine Diskussion geführt wird, an der sich alle Seiten beteiligen. Das zeugt für mich von einer gesunden Gemeinschaft.
    Viel schlimmer fände ich es, wenn es allen *piep*egal wäre.
    Klar ist, dass es prinzipiell für keinen der Beteiligten (und dazu gehören logischerweise auch die Mods) eine angenehme und schöne Sache ist, jemanden zu sperren.
    Ich kann bezeugen, dass mit Ausnahme von völlig klaren Fällen wie Spam, schwerste Beleidigungen von Anfang an u.ä. keine Sperre ohne Verwarnung, beim ersten Vorfall, ohne internen Vermerk bzw. teilweise Diskussion und damit "einfach so aus der Hüfte geschossen" durchgeführt wird.
    Sicher gibt es hier das eine oder andere zu optimieren, auch noch nach 10 Jahren. Aber da bin ich mir sicher, das Bewusstsein herrscht intern.
    Auch, wenn ich lange Teil des Teams war und nun nicht mehr bin (oder gerade deshalb) weiss ich, dass sich hier niemand ohne Grund Gedanken bzw. Sorgen um seinen Account zu machen braucht.
    Daher sehe ich in diesem Thread eigentlich nur einen Sinn: zeigen, dass es einem nicht egal ist, was mit anderen Mitgliedern des Forums passiert und sich darüber austauschen. Das sollte man aber wirklich nur in solchen Ausnahmefällen wie diesem hier tun. Da Sperren dieses Typs aber ohne Ausnahmefälle sind, wird es nicht oft vorkommen.

    Zitat

    Original geschrieben von diger
    Daher nehme ich solche gequarke von Apple Fanboys schon lange nicht mehr ernst. Die sind genauso geil und scharf auf neue Features und Hardwaremonster, wie alle anderen auch. Nur sie können nicht damit leben, vielleicht dann doch nicht das Weltbeste Handy zu haben. Also wird alles, was das iPhone nicht kann, halt kaputt geredet.


    Es gibt doch nichts Einfacheres und Schöneres, als Menschen in Schubladen zu stecken und draussen ein klares Etikett drauf zu machen.
    Und es macht anscheinend sogar Spass, Menschen danach zu unterscheiden, welches Smartphone sie haben.
    Die noch krassere Variante ist die, Menschen nach ihrem Provider bzw. Netzbetreiber zu unterscheiden. Die wird mir in diesem Leben nicht mehr in den Kopf gehen.
    Vorher lüftet jemand den Sinn des Lebens oder versteht die Frauen. Ups, schon wieder Schublade. ;)


    Der Witz ist einfach der: wenn man als sog. Apple-Fanboy (Fanboy ist ja auf alles anwendbar und nichts als diskriminierend und abfällig) sagt, dass man seine Begeisterung für das Produkt nicht zu 100% vernünftig begründen kann, sondern eine gewisse Emotionalität nennt, gleich in die o.g. Ecke geschoben wird. Weil man es nicht ganz klar mit Argumenten techn. Natur begründen kann, ist man einfach nur verblendet. Wir sind ja schliesslich alle reine Vernunftsmenschen.


    Ja, vielleicht bin ich sogar verblendet. Aber es war noch nie so klasse, so verblendet zu werden. :)
    Vielleicht hat die eine Droge (Apple) auch nur die andere Droge (ständig was Anderes, Neues haben zu müssen) ersetzt. Vielleicht ist aber auch gerade das so unglaublich genial von Apple.
    Dass sie all das in einem Gerät zusammen bringen und daher keinerlei Vermissen von Features etc. aufkommen lassen.
    Das geht dann sogar soweit, dass man tatsächlich so manche gute und sinnvolle Funktion als verzichtbar bezeichnet, auch wenn man sie, wenn es sie gäbe und gut in iOS integriert wäre, natürlich "mitnehmen" würde.
    Das hat aber nix mit Blödheit zu tun.


    Nun hoffe ich, allen, die diese "Schwäche" bei Apple-Fans gesucht haben, eine eröffnet zu haben, die sie schän nutzen können, um sie daran zu laben.
    Macht nur, mir ist das komplett egal, ob jemand Nexus, Apple, Samsung oder Sony oder sonst was mag. Es betrifft mich nicht. Dementsprechend rede ich auch nicht schlecht über Leute, die meine Vorlieben nicht teilen und ich hege auch keine Abneigung gegen die Produkte, die sie mögen.


    Ich denke, es gibt Wichtigeres im Leben, als Hass gegen ein Unternehmen aufzubauen. Zumindest in meinem Leben.


    Ich hoffe, Ihr hasst dann auch z.B. Mini. Die bauen schliesslich viel zu kleine Autos, die für den Preis viel zu wenig bieten.
    Ja, diese Firmen ködern Menschen mit sowas wie Lifestyle u.v.m.. Wie verwerflich!
    Aber so leid es mir tut, der Erfolg gibt ihnen in einem recht weiten Rahmen einfach Recht.

    Diese Leute ziehen nicht nach rechts, wenn Du kommst. Ausserdem ist noch 1 freie Spur zwischen seiner und Deiner Spur. Und er darf auch nicht einfach so rüberziehen, ohne zu gucken. Genauso wenig, wie er irgendein Recht hat, sich überhaupt auf der Spur aufzuhalten.
    Er macht bzw. würde definitiv gleich mehrere Fehler machen, angefangen bei der Missachtung des Rechtsfahrgebots. Du wiederum machst in der Ausgangssituation erstmal gar nichts verkehrt, sondern Du hältst Dich an das Rechtsfahrgebot. Sicher fährst Du rechts an ihm vorbei.
    Und meinetwegen kann es auch den einen oder anderen Richter geben, der in so einer Situation die Schuld zumindest zum Teil Dir geben wird. Aber entschuldige, wie weltfremd müsste so eine Entscheidung eigentlich sein!
    Es geht hier ja nicht um ein eigentliches Rechtsüberholen. Wir sprechen hier von 4 Fahrspuren, von denen 2 gänzlich ungenutzt sind. Aus meiner Sicht gefährdet und behindert derjenige, der auf der rechten Spur ankommt und dort bleibt, niemanden.
    Selbstverständlich ist dabei Vorsicht walten zu lassen, das braucht man wohl nicht zusätzlich zu erwähnen.


    Treiben wir es mal auf die Spitze: nun fährt dieses Auto nicht auf der zweiten Spur von links, sondern ganz links mit meinetwegen 120. Du kommst an (und auf der Autobahn siehst Du bis zu 1km und weiter geradeaus) mit 140.
    Wie sollst Du Dich nun korrekt verhalten?
    Auf 120 bremsen und rechts neben ihm herfahren, drei Spuren daneben?
    Sollst Du nach ganz links fahren und Deinen Überholwillen signalisieren?


    Sollen sich alle nach dem richten, der salopp gesagt, den Schwachsinn macht, weil man sich an die Regeln zu halten hat?


    Meiner Meinung nach berücksichtigt die STVO solche Situationen nicht angemessen. Wahrscheinlich hat man beim Erstellen der STVO an solche Schwachköpfe einfach nicht gedacht.

    Ich nochmal von wegen Hessen: ich habe 7 Jahre lang dort gelebt und mag sie ja auch.
    Aber im Strassenverkehr herrscht gerade in Rhein-Main nun mal eine höhere Bluttemperatur. Das merke ich jedesmal, sobald ich in Mainz-Weisenau über die Rheinbrücke drüber bin.
    Es wird dichter aufgefahren, es wird schneller gefahren und eher mal rausgezogen, später geblinkt usw..
    Ich rechne dies aber nicht nur dem allgem. etwas hitzigeren hessischen Temperament zu, sondern vor allem dem schnelleren, höheren Takt, der rund um Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden herrscht. Die Leute sind eher mal zeitlich unter Druck, es sind viele Geschäftsleute unterwegs und so passt sich der gesamte Verkehr dem an.
    Hier auf der rheinland-pfälzischen Seite, je weiter man von Mainz weg kommt, ist alles viel ruhiger. Das merkt man sofort.

    Ich habe das früher auf der Strecke auch so gemacht. Kann man bestimmt weiter vorne im Thread sogar finden.
    Aber mittlerweile frage ich mich, was ich damit zu tun habe, wenn nachts um 2 Uhr auf einer leeren, 4-spurigen Autobahn jemand völlig wahnwitzigerweise auf der zweiten Spur von links fährt. Sowas würde ich komplett ignorieren und auf der ganz rechten Spur an ihm vorbei fahren. Auch mit höheren Geschwindigkeiten. Warum sollte ich da irgendeine Bredouille entstehen lassen?


    Man kommt auf der ganz rechten Spur an, der andere fährt auf der zweiten von links. Wer begeht da jetzt einen Fehler? Es ist doch völlig wahnwitzig, da überkorrekt, deswegen jetzt 6 mal die Spur zu wechseln, nur um nicht rechts an demjenigen vorbei zu fahren!


    Das ist eine Idiotenstrecke, genau wie die A66. Komischerweise liegen beide in Hessen. :D