Beiträge von derAL

    Es macht im Umkehrschluss keinen Sinn, zwei Events direkt hintereinander zu fahren.


    - Bei den iPhones geht es um Modellpflege (das gilt auch für ein 6c -Plastik oder wie die anderen nur kleiner-)
    - beim iMac im Grund auch, wenn 5K im 21 Zoll-Gerät landet
    - dann gibt es ein neues iOS, dass seit vielen Wochen als Public Beta ohne Restriktionen verfügbar ist
    - bei El Capitan ist es auch so



    Das, was über die Modellpflege hinausgehen kann, sind


    - watch os 2 (hierfür ggfs. neue funktionelle Bänder oder gar ergänzende runde Form)
    - HomeKit
    - iPad Pro (iPad mit Sonderfunktionen oder mit einem großem Leistungssprung)
    - Apple TV 4 (mit neues Funktionen -Gaming-, Store, Leistungssprung) oder mit 'Apple Video' (analog Apple Music)


    Daneben Zubehörprodukte (Keyboards/Mouse) die entweder Modellpflege oder Zusatzfunktionen haben werden.


    Weshalb also sollten sie 2 Keynotes direkt nacheinander abhalten?



    Sinnvoll ist doch, im März/April und im September/Oktober eine Keynote abzuhalten. Produkte dazwischen kann man auch anderweitig kommunizieren. Letztlich -und unabhängig von den Barreserven- verursachen Keynotes einen immensen Kostenaufwand.


    Ersteres für Mac/ggfs. Watch und letztere für den Rest.

    Die Frage ist doch, was man als revolutionär definiert.


    Auflösung, Displayqualität, Leistung, Bedienkonzept und der Stift würden völlig ausreichen.


    Und 128 GB reichen selbst für Video und Bildbearbeitung aus.


    Was hat das mit iOS zu tun, wenn man das von mir beschriebene damit bewerkstelligen kann?


    Auf dem aktuellen iPad kann man jetzt schon relativ viel mit Adobe-Apps handeln.
    Und mit dem Pro vermutlich noch besser.

    Ich kann mir vorstellen, dass dieser im Case aufbewahrt wird. Apple hat beim Case in der letzten Zeit einige Patente eingereicht. zum Beispiel, dass beim Hochklappen nur eines Elements Bedienfelder angezeigt werden. Denke, dass es je ein Case mit und ohne Stiftaufnahmemöglichkeit geben könnte.

    Zitat

    Original geschrieben von wizopoker
    Das ist keine Legierung sondern eine Beschichtung. Und ja, wenn die abgeht ist das Müll, aber unvermeidlich. Siehe iPhone 5 damals...


    und heute?


    Wird nicht im allgemeinen davon ausgegangen, dass Apple für das iPhone 6s das gleiche Material wie bei der Apple Watch verwenden wollte, also auch die neue Aluminium-Legierung?


    Scuffgate 2.0 ich hör Dir trapsen ...

    Zitat

    Original geschrieben von miherbie
    Nun zum iPad Pro:


    Ist wohl als Pendant zum Surface von MS gedacht bzw. gewollt.
    Wie oder womit könnte Apple da punkten, oder etwas revolutionäres schaffen, was die anderen nicht haben?


    Man sollte Touch Force und den vermuteten darauf abgestimmten Pen nicht unterschätzen, sollte er kommen.
    Bis jetzt steckt die Pen-Technologie in den Kinderschuhen. Selbst die Geräte von Adonit (fertigen auch den Ink & Slide von Adobe) haben Schwächen.


    Apple könnte sich damit wieder an die ehemalige Hauptzielgruppe richten und einen revolutionären Ansatz für Bild-, Grafik-, Videodesign und für Zeichentechnik/CAD/Bildbearbeitung/Retusche bieten. Geniales Druckstufenhandling mit dem iPad Pro Pen, starke Präzision, keine Zeichenverzögerung und tiefe App-/OS-Kompatibilität (denkt etwa an die Handballenproblematik und an das flankierende Multi-Touch). Blaupause für die Disruption ist Paper?



    Auch für die neue Ausrichtung auf Business IBM/Cisco kann da was Großartiges kommen. Ebenso in Sachen Display- und Soundqualität und einen Hardwareschub im allgemeinen. Bringt das in Verbindung mit den neuen iPhone Kamera- und Videoqualitäten.


    Und Adobe wäre der nächste Business-Koop? Oder was macht die Fotos-App zukünftig möglich? Videobearbeitung? Apple Video mit Video Connect, wo jeder Amateur/Profi Videos hochladen kann und sich damit für .... (Apple plant eigene Produktionen, hört man) bewerben kann? Revolutioniert Apple die Art und Weise, wie Profis und Amateure ... produzieren?


    Sehe ich genauso.


    Habe zwei Apple TV's (Wohn- und Arbeitszimmer).


    Was läuft? Keynotes und sporadisch geliehene Filme. Überwiegend sind sie aus.


    Amazon Firestick ist auch da und der Fernseher im Wohnzimmer ist ebenso Instant Prime fähig.
    Dort kann man auch neuere Filme gegen Entgelt leihen (mit 5.1 und teilweise 3D). Un ddie Mediatheken der Sender sind da auch vertreten. Über die iOS-App kann ich das auch sehen und neuerdings sogar offline verfügbar machen. Warum also den Apple TV anwerfen? Apple Music läuft da ja auch noch nicht mal direkt.


    Apple muss da schon wesentlich nachbessern.


    ;)

    Lösungen erwarte ich eigentlich vom TK-Dienstleister.
    Dafür zahle ich im Monat auch 75 EUR.


    Aber anstatt Lösungen zu entwickeln, geht die Tendenz dazu über, Kunden die Arbeit machen zu lassen und es ihnen als 'Zukunft' schmackhaft zu verkaufen.


    Weshalb soll ich mir eine Fritzbox kaufen, wenn ich eine TimeCapsule und eine AirPort Express (über WAN), drei DLAN-Adapter, zwei LanSwitch und einen DTE-Router als Eingangstür für 2x Entertain nutze?


    Weil die DTE nicht in der Lage ist, eine Voicemail an zwei mobile Geräte gleichzeitig zu senden?


    Deshalb soll ich meine komplette Infrastruktur ändern? Und einen Router kaufen, der bei jeder Support-Anfrage als Grund dafür genutzt wird, überschaubaren Support zu leisten (im Sinne von 'Sie haben da ja ein Fremdprodukt, welches wir leider nicht...)?


    Ganz ehrlich und nicht böse gemeint, Goyale, wenn ich Anbieter wäre, würde ich mich über Kunden wie Dich freuen.
    Meine zukünftigen Erträge wären gesichert.


    Du nennst es 'Meckern', ich 'Kritik'. Was kann man mit der Kritik so alles anstellen? Der offizielle Support-User 'Telekom hilft' könnte die Kritik beispielsweise zum Anlass nehmen, die Anregung 'Voicemail an mehrere Endgeräte' aufzugreifen, intern über das hauseigene Ideenmanagement weiterzureichen und so ggfs. mitwirken, eine solche Lösung anzustoßen, die ggfs. in naher Zukunft umgesetzt werden könnte.


    Jetzt gibt er vermutlich die Fritzbox weiter. :D


    Anja, es geht nicht darum, was einzelne viel praktischer finden, sondern darum, ob ein TK-Anbieter seinen Kunden flexible und pragmatische Lösungen anbieten kann, ganz gleich, wie die persönlichen Hintergründe und/oder Präferenzen gelagert sind.


    Gerade auch bei Situationen, wo eine private und geschäftliche Mischnutzung gewisse Rahmenbedingungen an die Infrastruktur setzt. Es gibt Rahmenbedingungen, die erlauben es zum Beispiel nicht, irgendeine Hardware zu nutzen.


    Edit I zu den Rahmenbedingungen: Was macht die App eigentlich mit den Daten Deiner Geschäftspartner, Goyale? Nichts? ;)


    Edit II: Die Volumenanhebungen des mobilen Datenkontingents empfinde ich als gelungen.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Jeder im Haushalt kann eine eigene Festnetznummer nutzen (Telekom bietet bei IP Anschlüssen 10 davon).


    Alle wollen die gleiche Nummer nutzen, wie das bei 95% + x der Haushalte auch Standard ist.
    Überwiegend nutzen Haushalte EINEN gemeinsamen Festnetzanschluss und mehrere Mobiltelefone.


    Die DTE müsste nur den Festnetz-Voicemail-Teil bei mehreren Mobiltelefonen verfügbar machen.