Beiträge von derAL

    Salut,
    sagt mal, gibt es (ausser Exchange und MfE) eine Möglichkeit, es so einzurichten, dass ich automatisch Lesebestätigungen erhalte, wenn ich über das E61i eine Mail absende.


    Ob über Plug-In oder durch ein alternatives Mail-Programm?


    Merci


    Gruß,


    derAL

    Salut,


    ich hatte ein E61 und nun ein E61i und ich muß sagen, dass ich vom Bedienkonzept nach wie vor begeistert bin. Das Telefon ist schlank, passt in die Hosen- bzw. Hemdentasche, funktioniert tadellos und ist auch gut zu bedienen. WLAN geht flüssig, der große Bildschirm überzeugt und als schlaues Buch a la Tick, Trick und Track eignet es sich besonders gut.


    Ich hoffe, dass Nokia den Formfaktor weiter ausbaut und so schnell nicht aufgibt.


    Der Ausbau könnte etwa in Richtung HTML-E-Mail, Notizen und dem Kalender a la Papyrus gehen.


    Das wäre schon ein weiterer Schritt.


    Denn, Hand aufs Herz, was kann ein Communicator denn wirklich mehr?


    Ist auch nur Series60 3rd edition... Nur doppelt so teuer...


    "Der Bildschirm und die Tastatur, wenn man....Excel, etc." werden viele jetzt brüllen.


    Mal ehrlich, wäre es nicht gescheiter, Nokia würde neben einer Bluetooth-Tastatur (die manche Wurstfinger vielleicht doch brauchen) einen 10 " Bildschirm entwickeln?


    Der zu Hause oder im Büro oder unterwegs das Display des Telefon (beim E61i immerhin nicht klein) noch weiter vergrößert oder Excel, Word, PDF und Internet mehr Bildspielraum lässt und evtl. noch als externer Speicher fungiert.


    Das hielt ich für sinnvoller...


    Gruß,


    derAL

    Oekonomisch kann ein Personalabbau teuerer sein, als die Mitarbeiter zu halten (und entsprechend weiter zu qualifizieren).


    Ebenso erwirtschaften "glückliche Mitarbeiter" mehr Deckungsbeiträge für ein Unternehmen.


    Auch sind diese loyaler und zudem Werbeträger.


    Die Kostensenkungsphantasien kommen doch nur von irgendwelchen Consultents aus der Wirtschaftsberatungsszene.


    Die empfehlen nur etwas, was schnellen Erfolg bringt, damit sie den nächsten Consulting-Auftrag bekommen.


    Der Nutzen dabei bleibt daher langfristig zweifelhaft.


    Gruß, derAL

    Salut,


    nach den letzten Beiträgen zu urteilen, eine ironische Empfehlung:


    Sollen doch alle Provider aufgeben und Konkurs anmelden, so daß noch einer übrig bleibt.


    "Toll..." werdet Ihr sagen, "... die Anbieter haben das verdient, weil die in der Vergangenheit teuere Preise dafür verlangt haben, dass sie mit Milliardenbeträgen die Infrastruktur aufgebaut und teuere Lizenzen etwa für UMTS erworben und abgeschrieben haben."


    Und der letzte Provider, der übrig bleibt, zockt Euch aufgrund seiner Stellung dann richtig ab.


    Wir brauchen einen Wettbewerb, der sich fair gestaltet. Für eine solche Diskussion diskutiere und streite ich gerne.


    Wenn aber der Thread tendenziell nur in die Richtung geht, wie:


    "... Ich würde mich freuen, dass die pleite gehen"
    "... toll, der böse Provider wird bestraft"
    "... Der Mitbewerber ist ja eh besser"


    , dann würde ich vorschlagen, das Thema wegen "Themaverfehlung" zu schließen und ein neues Thema mit dem Titel "Welcher Tarif ist der bessere - subjektive Ansichten der Mitglieder" zu öffnen.


    Also bitte wieder etwas mehr Sachlichkeit in das Thema bringen...


    Gruß,
    derAL

    Salut,


    weshalb bewegen sich einige nur in der Dauer-Argumentationskette der "Tarife" bzw. "Produkte"?


    "O2 soll den Bach herunter gehen, weil die Produkte schlecht sind bzw. der Service hinkt".


    Ist doch ein Quatsch, o2 mit einem Low Budget Provider zu vergleichen, der überhaupt keinen Kundenservice hat.


    Auch wird die kurzfristige Unternehmensstrategie mit der langfristigen vermischt.


    Im Mobilfunkmarkt tobt eine Preisspirale, die weiter gehen wird.


    Die entscheidende Frage ist doch, wie lange und wie viele da dauerhaft dabei bleiben können und wie sich die Konsolidierung in der Branche gestalten wird.


    Manchmal kann es unternehmerisch auch sinnvoll sein, nicht zu investieren bzw. kurzfristig zu akzeptieren, für eine bestimmte Zeit geringer zu wachsen bzw. Marktanteile zu verlieren.


    Frage ist doch immer, zu welchem Preis man die Zuwächse finanzieren muß.


    Und wenn der Preis hierfür unternehmerich zu teuer ist, dann macht man es eben nicht.


    Sollen sich doch die anderen Provider übernehmen.


    Wenn die fertig sind, kann man sich die Umsätze über Akquisitionen zurückerobern.


    Und, was die 700 Mitarbeiter anbelangt, ist meiner Meinung nach ein falscher Schritt:


    1. Hätte man hier den Servicebereich und damit die Kundenzufriedenheit stärken können.


    2. Ist es doch so, dass Freisetzungen zwar kurzfristig Kosten abbauen, aber die Kosten überproportional steigen, wenn man diese Stellen bei entsprechender Marktentwicklung wieder besetzen muss. Man verpulvert also langfristig mehr Kosten, als man kurzfristig sparen kann.


    Das hat mit Marktwirtschaft so gesehen nichts zu tun. Sondern eher mit purem Aktionismus.
    Und mit einer organischen Wachstumsstrategie hat das ebenso nichts zu tun.


    Dieser Aktionismus wird einzig und allein von den Finanzinvestoren gefordert, die schnell Kasse machen wollen und denen dabei die langfristige Strategie völlig egal ist.


    Gruß,


    derAL

    Zitat

    Original geschrieben von giles_gs


    Übrigens: Diese Jobvernichtung hat nichts mit Heuschrecken zu tun sondern mit eurer nicht vorhandenen Bereitschaft fürs mobile Telefonieren mehr so viel geld zu bezahlen wie früher.


    ... Sag ich doch


    ;-)


    Gruß, derAL

    Übrigens auch ein Grund, weshalb die Telekom hier zögert. Warum sollte Sie just in dem Moment investieren (in Schwellenländer, Übernahmen), wenn der Markt eh teuer ist. Deswegen ignoriert sie die Vorwürfe einiger Analysten. Man wartet lieber ab, bis der Konsolidierungszwang einige Anbieter platt macht. Und dann kauft man sich die (unliebsamen) Konkurrenten günstiger zurück (und damit die Kunden, welche das Unternehmen verlassen haben). Finanzieren könnte man sich das etwa durch einen Verkauf von T Mobile USA (ehemals Voicestream).


    Alle Großen in der Branchen dürfen jetzt keine Fehler machen.
    Das gilt auch für o2.
    Da ist eine Tarifpolitik zunächst Nebensache.


    Die Geschäfte, die man in der Konsolidierungsphase machen kann, sind interessanter als kurzweilige Tarifpoker


    Das gilt auch für Telefonica/o2.


    Gruß,


    derAL