Re: Re: Fremdspesen WP Übertrag weitergereicht von comdirect
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Re: Re: Fremdspesen WP Übertrag weitergereicht von comdirect
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Re: Fremdspesen WP Übertrag weitergereicht von comdirect
ZitatOriginal geschrieben von ReggaeMannn
Ja es scheint sich um externe Kosten zu handeln. Aber es kann auch nicht sein, wie du selbst schreibst, dass Übertragungskosten in Form von Fremdspesen scheinbar ohne nachvollziehbare Kostenerstellung erhoben werden.
Da schreibe ich schon mal 2 Zeilen, bei ca. 6000,- Nennwert sinds nur knapp 5 €. Aber auch hier erwartet man doch eine detaillierte Abrechnung und nicht nur: "Spesen Lagerstelle = 4,76 € wird belastet" fertig.
Soll man bei mehr Anteilen, dann selber hochrechnen, um nicht auzuflippen, wenns um größere Beträge geht bei eben diesem luxemburgischen Geldmarktfonds ausm comdirect depot...:mad:
Diese Fremdkosten haben - nach meinen Erfahrungen - nichts mit der Höhe des Depotübertragungsvolumens zu tun. Ob Du nun 6k oder 100k Volumen dieses LUX-GM-Fonds überträgst, ändert an den Gebühren nichts. Entscheidender ist die Anzahl der Wertpapierpositionen (hättest Du also zwei verschiedene LUX-GM-Fonds á 3k übertragen, so hättest Du bei Comdefect wohl 2 x 4,76€ zahlen dürfen).
Die einzige Methode, diese Fremdkosten beim Depotübertrag sicher zu vermeiden, ist der Depotgesamtübertrag mit gleichzeitiger Löschung des Depots und des zugehörigen Kontos. Genauso wenig wie ich wg. 4,76 Euro nicht anfange, mit der Bank zu korrespondieren, läuft die Bank am Ende der Geschäftsbeziehung dem Kunden wg nicht beglichener 4,76 Euro Fremdkosten beim Depotübertrag hinterher.
ZitatOriginal geschrieben von ReggaeMannn
o.k. danke sehr.
Dann muss ich mal nachhaken, sollte demnach kostenfrei sein...
Die Aussage, dass DEpotüberträge grundsätzlich kostenfrei zu sein haben (dieses nur in D existierende Privileg für Depothopper wurde in sich über etliche Jahre hinziehenden Prozessen erstritten, galt zunächst nur für Depotgesamtüberträge im Rahmen von Depotschließungen, später auch für Depotteilüberträge ohne Löschung des Depots) bezieht sich NUR auf die bankseitig belasteten Gebühren für ihre "Aufwendungen", nicht jedoch auf die "fremden Gebühren", welche die Bank nur weiterreicht. Diese "fremden Gebühren" werden durch die Verwahrstellen der Wertpapiere belastet und werden durch die Bank an den Kunden weitergereicht, ohne dass er dagegen etwas machen kann, da dies durch die Urteile zu dieser Frage gedeckt ist.
Ich habe schon zig Depotgesamt- und -teilüberträge mitgemacht und bis heute keine wirkliche Systematik bei diesen Gebühren erkennen können. Manche Banken belasten sie, andere nicht. Die Höhe hängt auf jeden Fall vom Wertpapiertyp und -lagerort ab (Girosammelverwahrung mit Globalurkunde ist z.B. immer billiger als Wertpapierrechnung mit ausländischer Lagerstelle). Ich habe auch schon dasselbe Wertpapier von Bank A zu Bank B und weiter zu Bank C und dann zu D übertragen lassen. Mal hat es ein paar Euro gekostet, mal nicht. Auch die Gebührenhöhe unterschied sich.
Wegen ein paar Euro im niedrigen einstelligen Bereich fange ich keine wilde Korrespondenz mit einer Bank an, doch dies wird in diesem Board vermutlich anders gesehen.
Auf die Prämie für einen Top Trader zu spekulieren, macht jedoch nur Sinn, wenn bei den notwendigerweise zu realisierenden 25 Transaktionen auch Freetrades mitrechnen. Da der S-Broker nicht zu den preisgünstigen Brokern gehört, übersteigen sonst die Transaktionskosten der 24 Trades die Prämie deutlich. Selbst wenn man für eine gewisse Zeit den S-Broker zu seinem Standardbroker macht, übersteigen die Mehrkosten bei diesen 25 Trades im Vergleich zu einem presigünstigen Broker wie Flatex diese Prämie.
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Cortal Consors
ZitatOriginal geschrieben von karldergross
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Ich habe das Gefühl, dass diese Bank sehr wohlhabend ist und sich nur deshalb Sachen leisten kann, die sich keine einzige andere Bank leisten kann; Eine bessere Erklärung fällt mir spontan nicht ein
Schau Dir die Handelskonditionen an, dann siehst Du, wo das Geld für die Aktionen herkommt ![]()
Ich kann den latent negativen Unterton bei der Beschreibung des CC-TG-Angebots auch nicht nachvollziehen.
Ich sehe - ebenso wie Tkleyman - hier kein "Koppelangebot", da hier völlige Freiheit besteht, welche Wertpapiere man für die notwendigen 6k Depotvolumen übertragen lässt. Bei der letztjährigen Fonds-Synergy-Aktion der CC war dies anders, da habe auch ich einen GM-Fonds erworben, um die 500 Euro Prämie zu bekommen, da hier nur ein FONDSübertrag prämiert wurde, doch bei den ständig von CC angebotenen "Koppelangeboten" a la "hoher TG-Tinssatz für 6k Depotübertrag" übertrage ich stets irgendein Wertpapier aus einem anderen Depot, das einen Wert von mindestens 6k aufweist und sichere mir so den TG-Zinssatz. Warum soll ich mir extra einen (nahezu) renditelosen GM-Fonds für diesen Zweck zulegen?
ZitatOriginal geschrieben von rmol
Das ist richtig, habe ich mir eben telefonisch bestätigen lassen. Hatte deine letzte Aussage so verstanden, dass kein Pluskonto (was ja nur ein Verrechnungskonto ist) nötig ist und ein deutsches Verrechnungskonto reicht.
Bei einem TG-Konto ("Extrakonto") ist aber kein "Pluskonto" nötig (obwohl es zumindest früher so beschrieben wurde), kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Für Anleger außerhalb AT ist auch die Gutschrift der KwK-Prämie auf das "Pluskonto" vorgesehen, dennoch funktioniert sie auch auf das TG-Konto.
Dann haben wir uns missverstanden.
Das "PLuskonto" dient der Verrechnung von WP-Käufen und wird automatisch mit dem Depot eröffnet. Auch dieses KOnto hat keine normale Girofunktionalität, so dass auch hier ausschließlich auf ein vom Kunden angegebenes Referenzkonto, dessen KOntoinhaber er auch sein muss, überwiesen werden kann. Dieses Referenzkonto muss aber nicht in AUT liegen, sondern es kann auch ein D-Konto sein.
ZitatOriginal geschrieben von stringtime
Muss man wohl schnell zugreifen, sonst wird es mit der Kostenfreiheit fürs Depot (bis 31.12.) knapp
Man könnte für die 6 Monate das 6 Monate - Sonderaktionszinssatz 1,40 % machen. Ich hätte auf jeden Fall Interesse, falls jemand sich schon aufmacht..
Das Depot ist in der Startphase zwar kostenfrei, das TG-KOnto auch, doch für die KOntoführung des "PLuskontos", das verpflichtend mit dem DEpot als Verrechnungskonto für Wertpapiergeschäfte eröffnet wird, wollen die Ösis Geld sehen, und zwar 4,09 Euro pro Quartal. Müsst Ihr bei Eurer Rechnung berücksichtigen. Noch im letzten Jahr hatte die Bank bei Ihren Neukundenaktionen stets den Hinweis, dass sie sich das Recht vorbehält, die gewährten Prämien zurückzufordern, wenn der Neukunde zu schnell wieder abspringt (war natürlich etwas anders formuliert und zudem ziemlich schwammig). Dieser Passus fehlt jetzt, doch sollte man sich darauf einstellen, dass die Ösis sich nicht so leicht von Prämienabgreifern "ausnehmen" lassen werden.
Re: bankdirect.at
ZitatOriginal geschrieben von rmol Möglicherweise ist das bei einem Wertpapierdepot auch so, müsste man aber erfragen...
Muss man nicht nachfragen, ist auch bei WP-DEpot so (geht eindeutig aus der Beschreibung hervor). Für den schnellen Prämienabgreifer ist das Angebot dennoch ungeeignet, da die Bank eine sechsmonatige Mindestnutzung fordert.
ZitatOriginal geschrieben von MikeBauer
- Wenn ich dies darf, was habe ich für Trading-Kosten bei CC, bei ING-Diba habe ich ja pauschal 9,90 Euro für jeden Trade.
Die Kosten für den Wertpapierhandel findest Du jeweils auf den Brokerseiten in Erfahrung bringen. Du solltest allerdings auch noch einmal bei der ING Diba nachschauen, denn 9,90 Euro ist - leider - nicht der Pauschalpreis für einen Trade, sondern der MINIMALpreis, der bei CC übrigens 9,95 Euro ist. Weder Ing Diba noch CC sind preisgünstige Broker, so dass Du bei häufigerem Wertpapierhandel Dir besser einen anderen Broker suchst. Hier geht es allerdings ja nur um die Möglichkeit, sich ein gut verzinstes TG-Konto zu verschaffen und da ist das CC-Angebot aktuell konkurrenzlos.