Beiträge von d.uihlein



    ZITAT (Original von BAUBIOLOGIE MAES: http://www.maes.de/ZITATE-3.pdf, Seite 12):


    "Die ersten DECTs, welche ihre Dauerstrahlung zumindest dann abschalten, wenn der Hörer in die Ladeschale der Basisstation gelegt wird, kommen mit fast zehnjähriger Verspätung 2005 auf den Markt. Vorreiter ist die Firma Bossart aus der Schweiz mit zwei Boss-Orchid-Modellen. Die Schweizer Swisscom (wie bei uns Telekom) folgt mit fünf EcoMode-Geräten, die aber nur dort käuflich sind, nicht bei uns. Der Schweizer Hersteller Swissvoice kommt Ende 2005 mit fünf neuen, die per EcoMode abschalten, auch für den deutschen Markt; im Frühjahr 2006 sollen drei weitere folgen. Andere Hersteller wie Audioline finden das interessant und wollen es nachmachen, wieder andere stellen sich auf Anfrage (noch) stur wie Marktführer Siemens und Telekom.
    Wir von der Baubiologie Maes haben die ersten Geräte getestet, es stimmt, die Basis schaltet ab, wenn der Hörer zum Laden eingelegt wird. Aber nur dann, denn liegt der Hörer irgendwo anders, so strahlt die Basis nach alter Manier weiter, auch wenn gar nicht telefoniert wird. Das funktioniert nur, wenn lediglich ein Hörer mit der Basis
    betrieben wird, bei mehreren nicht. Außerdem muss bei Swisscom der EcoMode im Bedienermenü erst aktiviert werden, er ist werksseitig nicht eingestellt, und deren Anleitung muss man aufmerksam lesen, um den EcoMode-Hinweis zu finden.
    Boss-Orchid wirbt mit "Low Radiation", was sich jedoch nur auf die Zeitdauer der Funkbelastung beziehen lässt, ansonsten ist das Telefonat keinesfalls strahlungsarm, man kriegt die maximale DECT-Feldstärke seitens Hörer und Basis ab. Swisscom und Swissvoice werben nicht mit EcoMode, scheinen das eher verschämt zu verstecken."

    also, ich finde die Antwort von Philips sehr lustig, da ich immer nur Original-Akkus verwendet habe (bis das Problem auftrat) und dieses Phänomen dann ganz plötzlich auftrat. In der Annahme, dass es an den Akkus liegt habe ich diese natürlich getauscht, was aber keine Besserung brachte.


    Mit 'Gehäuse öffnen' meinte ich die Basisstation - habe es allerdings jetzt mit viel Mut und Kraftaufwand hinbekommen. Ich wollte eigentl. schauen, ob nicht ein Elko oder so sichtbar defekt ist und man den austauschen kann - war aber nix. Ich bin mir näml. ziemlich sicher, dass es an der Basisstation liegt, da sich das Mobilteil (dank DECT/ GAP) an einer Basisstation eines Fremdherstellers (AEG) ohne Probleme betreiben lässt.
    Ausserdem funktioniert das Mobilteil (mit ALDI-Akkus) und die Basisstation bei meinen Eltern schon jahrelang ohne Probleme. Die Akkus habe ich dort ausgetauscht, da die von Philips schon nach kurzer Zeit merkliche Alterungserscheinungen aufwiesen.


    Der Philips Service riet mir auf meine Anfrage folgendes:



    Auf die Idee mit dem Reset bin ich natürlich längst schon selbst gekommen - brachte aber nie etwas, ausser dass sich das Mobilteil für ca. 4min an der Basistation angemeldet hat und sich anschließend wieder (bis zum nächsten Reset) trennte (allerdings nur mit Fremdakkus - mit denen von Philips lässt es sich gar nicht mehr koppeln).


    Was das Einschicken zum Servicepartner betrifft:
    Angesichts des zu erwartenden Preises werde ich mir jetzt ein neues (gebrauchtes und hoffentlich funktionierendes) Zenia bei eBay besorgen.

    Hallo zusammen,
    bin/ war seit 08/01 eigentlich zufriedener Besitzer eines Philips Zenia Voice (TD 6626). Seit einiger Zeit lässt sich allerdings das Mobilteil nicht mehr an der Basisstation anmelden, bzw. funktioniert für ca. 1 min., wenn man die Basisstation für einige Zeit vom Netz getrennt hat und wieder einsteckt. Danach ist keine Verbindung mehr möglich. Telefonieren mit der Basisstation ist problemlos möglich.
    Wer hat ähnliche Probleme, bzw. Lösungen dafür?
    Kann mir jemand sagen, wie man das Gehäuse öffnet (ohne es zu zerstören), nachdem man die vier Schrauben entfernt hat?!
    Vielen Dank