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Zitat
Original geschrieben von Jochen
Heinz Ketchup: Denke nicht, daß Du das beurteilen kannst, ohne die genauen Umstände zu kennen. Denke auch nicht, daß ich mich dafür rechtfertigen brauche, wie ich zur Arbeit und zurückkomme und den Vorwurf der "Bequemlichkeit" hier en detail widerlegen muß.
Kann ich aber gerne tun:
Zeitplan: 88 Minuten- Umsteigen: 3mal!
---> Nein, Danke!
Aber wenn Du als strahlendes Vorbild voranschreitest, ist das ja schon mal gut!
Ich schreite sicher nicht als Vorbild voran, da es mir nämlich genausogeht. Das ändert aber rein agr nichts an der Tatsache, dass man sich "den Stress" nicht antut etc. Und das ist doch wohl Bequemlichkeit.
Mein Posting ist in der Hinsicht werteifrei. Also bitte nicht angegriffen fühlen.
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Hi,
kleiner Tipp am Rande, benutze die Suche gibt schon mehrer Beiträge dazu.
Suchworte wären z.B. Internet, Archiv etc. 
PS: http://www.archive.org/
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Zitat
Original geschrieben von Jochen
[..]Ich fahre auch täglich rund 60km zur Arbeit und zurück. [..]Buslinien kannst Du da vergessen! Da wäre ich über 1 Stunde unterwegs![..]
Naja, für mich heißt das jetzt eher, dass du sehrwohl mit Öffentlichen fahren könntest, bist dir nur zu bequem. Und genau dort würde ein 2,50 €uronen/l Spritpreis wohl schon Wirkung zeigen. 
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Natürliche Selektion funktioniert in gewissen Grenzen eben doch noch.

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Hallo micman,
ich halte es für sehr unglücklich, dass du schon mit der Diplomarbeit beginnst und noch 4 Prüfungen abzulegen hast. Du entziehst dir damit selber die Basis für eine zeitaufwändige Vorbereitung.
Würde dir raten deine Diplomarbeit auf Eis zu legen und ein Semester intensiv auf deine letzten Prüfungen zu lernen. Besser ein später als gar kein Abschluss.
Für die mündliche Prüfung würde ich auf jedenfall auf Verständnis lernen. Auswendig gelerntes bringt einen da selten weiter. Die zur Verfügung gestellten Prüfungen sollten eine optimale Vorbereitung ermöglichen, vor allem weil der Aufgabentyp immer der gleiche zu sein scheint.
Ich drück dir auf jedenfall die Daumen. :top:
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Ja, hab mich auch erbarmt. Ist ja mordsmäßig viel Fragwürdiges dabei. Und es hat gedauert bis ich beim "Boot" war.... :top:
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"Heute"
Ähem, haste dich da nicht im Tag vertan?
Da steht doch Ostersonntag.
Ich mein, nicht dass de dich umsonst in den Coffeinrausch trinkst. 
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Hallo,
ich tippe auf Hehlerware/Diebesgut, das auf diesem Wege reingewaschen werden soll.
Ist mir auch schon passiert und die Sorte Mensch von der diese Angebote kommen unterstützt meine These.
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Hab mich mal auf die Suche nach ner genaueren Erklärung des Pfeils auf nem Papierpaket bzw. dessen Orientung gemacht. google hilft zwar weiter, aber nicht genug...
Zitat
Pfeil auf Papierpaketen
Irrtümlich wird sehr oft angenommen, dass der Pfeil die Laufrichtung des Papieres kennzeichnen soll. Dies ist jedoch nicht so. Der Hinweis ist bei Kopierpapieren wichtig. Papier hat eine leichte Zweiseitigkeit in der Oberfläche, d.h. Ober- und Unterseite des Papiers (Papieroberfläche) reagieren auf äussere Einflüsse wie Hitze im Kopiergerät unterschiedlich. Hinzu kommt eine absichtlich vorgesehene "Vorspannung" im Papier, die einer Wölbung beim Kopiervorgang entgegenwirkt. Bei falsch eingelegtem Papier verstärkt sich die Wölbung zwangsläufig sehr stark. Um Problemen aus dem Weg zu gehen, sollte die vom Papierhersteller gekennzeichnete Seite unbedingt zuerst kopiert werden (besonders wichtig bei doppelseitiger Kopie = Duplex-Kopierer).
So, nun stellt sich nur noch die Frage, wie ich einen Pfeil auf der Querseite interpretieren soll. Sprich, wenn ein 500er-Paket flach auf dem Tisch liegt und der Pfeil zeigt nach unten, heißt das dann, daß die zuerst zu bedruckende Seite hier die Unterseite ist oder andersrum?
Wer weiß was genaueres? :confused:
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D1 schaltet alle SIM Karten für UMTS frei
Folgende Pressemeldung gibt es heut auf heise.de zu lesen:
Zitat
T-Mobile schaltet normale SIM-Karten für UMTS frei
Der Mobilfunkanbieter T-Mobile hat heute damit begonnen, alle SIM-Karten, mit denen man sich im GSM-Netz des Providers einbuchen kann, auch für das im Aufbau befindliche UMTS-Netz freizuschalten. Damit können alle T-Mobile-Kunden auch via UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) telefonieren und mobil surfen, so sie bereits ein UMTS-Handy ihr Eigen nennen. Auch müssen sie sich in einem Bereich befinden, der schon mit dem Funknetz der dritten Generation versorgt wird. Bislang brauchte man dazu eine spezielle SIM-Karte, die so genannte USIM (Universal Subscriber Identity Module).
T-Mobile-Sprecher Husam Azrak schränkte jedoch ein, das UMTS-Netz befände sich weiterhin in der Testphase. Die normalen SIM-Karten schalte man frei, um den Zugang zu UMTS für die Kunden so einfach wie möglich zu machen. Auch wolle man prüfen, ob die neue Netztechnik mit älteren Karten funktioniere. Ein entgültiger Starttermin steht bislang nicht fest. Laut T-Mobile müssen Netz und Dienste erst sicher funktionieren. Daher bietet der Netzbetreiber noch keine UMTS-Handys an. Nokia will jedoch in Kürze das UMTS-Modell 7600 über seinen Online-Shop zum Preis von rund 610 Euro verkaufen.
Beim Telefonieren und Surfen im UMTS-Netz fallen die gleichen Gebühren wie im GSM-Netz und bei GPRS-Nutzung an. Wer ohne einen speziellen Datentarif via UMTS surft, muss sich wie bei GPRS auf eine gesalzene Rechnung gefasst machen: Pro übertragenem Megabyte werden knapp 10 Euro fällig.
Alles anzeigen
Quelle: http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/43674
Damit bezieht D1 also jeden Kunden der mag mit in die Testphase mit ein. Für mobilfunk-verrückte wie uns ein feiner Zug. :top:
Hoffe hier wird rege getestet. Ich hab leider keine 610 €uronen übrig. 