Beiträge von Luposen

    Auch bei mir...


    ... wurde schon einmal ein Telefon geklaut:


    Ein rotes R320s wechselte den Besitzer. Auf ner Fete bei uns verschwand da Teil auf einmal. Superärgerlich, aber ich habs zurück!


    So ein Telefon fällt im Nokiaverseuchten:p Umfeld einfach auf - einem guten Kumpel von mir stach es danach ins Auge. IMEI überprüft ->Bingo!
    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab das Teil wieder, das A...loch ein paar kaputte Knochen mehr. Seitdem schmeiße ich auf meinen Feten die Leute gnadenlos raus, die ich nicht kenne - Mitbringen von Fremden läuft einfach nicht mehr.


    Ansonsten bin ich bisher verschont geblieben "toitoitoi"


    Luposen

    Jeeves


    Also, der Vorname Robin kommt auf jeden Fall aus unserem Kulturkreis. Klar, Robin Hood als Beispiel - schließlich sind das Englische und das Deutsche eng verwandt.


    Die Abstammung der Vornamen ist mir durchaus wichtig. Ich möchte und werde wie gesagt keine fremdländischen Vornamen in meiner Familie haben. Daher ist mir schon der Vorname meiner Tochter im Grunde nicht recht. Leider hatte ich da (ohne auf diese wenig erfreulichen Umstände eingehen zu wollen) keine Möglichkeit, Einfluß zu nehmen. Ihre Mutter wählte diese Namen und das wars.


    Biblische Vornamen mag auch ich nicht - ich bin kein Christ und lehne es daher ab, Vornamen, die deutlich der Bibel entnommen sind zu vergeben. Dummerweise stamme aus ich einer christlich-religiös verbrämten Familie, so daß auch ich mit einem christlichen Vornamen leben muß.


    Richard ist ein klassischer deutscher Vorname, den wir beide sehr mögen (Ring der Nibelungen als Beispiel). Wolf ist einer meiner eigenen Vornamen und ich bin damit sehr gut gefahren, außerdem will ich meinen Vorname auch weitergeben. Klar, man kann aus allen Vornamen mehr oder minder dumme Spitznamen machen, aber ich denke mal, daß Wolfi und Richi immer noch besser sind als das meiste andere.

    Vornamen


    Also, eins vorweg: Ich bin der Vertreter der Zwei-Vornamen-Generation.


    Mein Sohn heißt Jan Robin, meine (leider nicht bei mir wohnende Tochter) Raffaela Julia, und über den Namen des nächsten Kindes zoffe ich mich derzeit noch mit meiner Holden - bei einem Jungen haben wir uns quasi schon auf Wolf Richard geeinigt, bei einem Mädel wissen wir es noch nicht. Aber noch ist das Kind nicht geplant "ggg"


    Tha Masta: Ich hoffe mal ganz ehrlich, daß Du diese Vornamen nicht ernst meinst. Lenchen ist spätestens mit 14 verpönt - nenn sie Lena und ruf sie Lehnchen, das wär in Ordnung. Und Nepumuk? Auf Graus, den Sohn danach würdest Du dann wohl auch noch Pumuckl nennen. Nicht bös sein, aber tu das dem Soh nicht an.


    @All: Ausländische Vornamen mag ich grundsätzlich weniger (den ersten Vornamen meiner Tochter habe leider nicht ich ihre gegeben). Ich würde mein Kind, das aus meinem Kulturkreis stammt und auch in dieser Kultur aufwachsen soll, nie mit einem Vornamen benennen, der ganz woanders herstammt. Daher fallen für mich amerikanische, türkische und sonstige Vornamen direkt weg.


    Luposen

    Wieso...


    ...fällit mir dazu immer die Seite der Jungen Liberalen ein?
    Achtet mal auf den URL-Namen!


    Meiner Meinung nach ist THC ungefährlicher als Alkohol - auch ich habe in meiner Jugend (Mann, ist das lange her) ne Menge Gras geraucht.
    War letztens beruflich in Amsterdam - logisch, daß ich auch mal wieder seit langer Zeit in einen Koffeeshop reingestolpert bin. Solange man das nicht ständig macht, sehe ich eigentlich kein Problem.


    Wer ständig breit ist, hat und macht natürlich Probleme. Aber dabei ist es doch im Grunde egal, ob er besoffen oder bekifft ist, oder? Zumindest habe ich schon etliche Betrunkene gesehen, die aggressiv wurden - Bekiffte wurden das nicht.


    Als Einstiegsdroge möchte ich Gras auch nicht bezeichnen. Denn schließlich müßte man der gleichen Logik zufolge Bier als Ausgangspunkt von Alkoholismus brandmarken. Macht man ja auch nicht. Und da wir ja bei einem Telefon-Treff sind: Darf ich dann auch ein DECT-Telefon als Einstiegsdroge in den Handywahn bezeichnen?:D


    Luposen

    Keine feste IP


    Die Telekom kappt ja bekanntlich spätestens alle 24 Stunden die Leitung. Somit bekommst Du bei der Neueinwahl eine neue IP zugewiesen.


    Kannst Du aber auch selbst bequem überprüfen. Geh bei Windoof auf Start/Ausführen, gib "command" bzw je nach Windows "cmd" ein und dann in der aufklappenden Dos-Box den befehl "ipconfig". Und schon siehst Du Deine IP. Notieren, Verbindung trennen und neu aufbauen, wieder wie beschrieben und siehe da: Deine IP hat sich geändert!


    Luposen

    Also...


    Zu1)
    Natürlich die Insassen rausholen (sofern möglich). Der Rautek Griff war meines Wissens nach so: Man lege den Arm des Verletzten waagerecht vor seine Brust und greife dann mit beiden Händen unter den Armen durch. So bekommt man diesen Arm bombenfest gegriffen und kann dran zerren, ohne gleich den Arm auszurenken oder zu brechen.


    Zu2)
    Den Helm würde ich unter keinen Umständen abnehmen! Visier runter ist klar, aber man kann nie wissen, ob nicht Schädelverletzungen trotz des Helmes vorhanden sind - in diesem Fall kann der Helm eine schützende Funktion haben und den Kopf im wahrsten Sinne des Wortes noch zusammenhalten.


    Zu3)
    Zugegeben, diese Situation hatte ich selbst einmal (Mitten in Köln auf dem Ubierring, bin nachts falsch draufgebogen). Ich hab nur noch den Rückwärtsgang reingehauen und gasgegeben - so hab ich mich in eine Seitenstraße verdrücken können, die vielleicht 200 Meter hinter mir war. Ging alles gut, aber auch diesen "Kick" kann ich zukünftig gerne verzichten. Schätze, auf der Autobahn würde ich versuchen, schnellstmöglich auf den Standstreifen zu kommen (in diesem Fall also nach links). Wenden nur, wenn erstens genug Platz ist und zweitens der Wagen sich um die Vorderachse drehen ließe - alles andere würde zu lange dauern.


    Zu4)
    Rechts ran, wenn es geht, aber ich hatte in Bonn vor wenigen Wochen das Problem, daß ich einfach nicht rechts konnte - entweder waren dort geparkte Autos oder sonst kein Platz. Da bin ich kurzfristig mit über 90 durch die Stadt gedüst, bis der Streifenwagen hinter mir endlich überholen konnte. War wohl auch nicht falsch, auf jeden Fall hab ich davon nichts weiter gehört.


    Luposen

    Ortung ist einfach!


    Technisch gesehen ist die Ortung eines Handys wirklich einfach - dafür bedarf es wirklich keines Satelliten oder so.


    Ein Handy wird eingeschaltet und meldet sich am Netz an. In diesem Moment weiß das Netz: Das Gerät mit der IMSI xy buchte sich auf einer bestimmten MSC ein. Diese MSC gibt präzise Rüclmeldung (und das permanent), auf welcher BTS wiederum das Handy angemeldet ist. Anders gesagt wird das Gerät permanent in seinem Anmeldeverhalten überwacht und dann daher auch jederzeit geortet werden (auf eine BTS genau zumindest). Geht ja auch nicht anders, wie sollte denn sonst ein Gespräch zu diesem Handy durchgestellt werden können. Ist übrigens das gleiche Prinzip, nachdem Viag seine Homzones berechnet und nachdem auch local based informations gepushed werden.


    Und die IMEI eines Gerätes kann ebenfalls vom Netz abgefragt werden.


    Die Gründe, warum man es nicht macht, ist eher folgende:
    - Auch Gespräche mit einem gestohlenen Handy bringen dem Netzbetreiber Geld
    - Es ist immer bequemer, eine Leistung nicht automatisch zu erbringen. So kann man erstens diese Leistung marketinggerecht ausschlachten und zweitens dafür gesondert kassieren
    - Eine Datenbank aller gestohlener Handy müßte providerübergreifend aufgebaut werden. Kompetenz - und Zahlungsverweigerungsgerangel sind vorprogrammiert.
    - Diese Datenbank müßte permanent gepflegt werden - diesen Aufwand will keiner umsonst machen.
    - Eine Eintragung in die Datenbank müßte verifiziert werden - sonst könnte der Nachbar sich wegen des Rasenmähens rächen, indem er das Handy des Anderen als gestohlen meldet. Wer soll diese Einträge beglaubigen? Die Polizei etwa? Klasse, dann haben die Diebe noch locker einen Monat, um mit dem Gerät in aller Ruhe zu telefonieren.


    Kommt mir bitte nicht mit Datenschutzgründen. Selbst sollten diese vom Gesetz her greifen, macht Euch immer klar, daß das Fernmeldegeheimnis ausgehölt wurde wie ein Schweizer Käse. Deutschland ist de facto schon längst Abhörweltmeister - und in den paar Fällen, in denen das Gesetz den Bürger dann doch noch schützt, wird es schlicht mit Füßen getreten.


    Luposen

    Bist Du aber schnell!


    "grins"
    Wirklich von der schnellen Truppe, nen goldenen Hochzeitstag zu merken.


    Großeltern sagst Du - ein halbes Jarhundert verheiratet? Da fällt mir nur spontan ein kleiner Goldbarren ein. Lach nicht, bekommt man in ansehnlicher Größe für das Geld. Das Ding kannste dann schnell zum Goldschmied schleifen, der soll Dir in die Mitte ne 50 und linksrechts die beiden Vornamen eingravieren - dauert nicht lang und wirkt doch recht nett, oder? Das Ganze kannste dann in Samt einhüllen und fertig ist der Lack.


    Luposen


    PS Die Barren bekommt man oft von der Bank (unsere Raiba führt die Dinger), aber auch beim Juwelier oder Goldschmied selbst

    Termin


    Also, bei uns wird fieberhaft daran gearbeitet, diese sogenannte MNP (Mobile Number Portability) bis Ende Oktober diesen Jahres startklar zu haben. (Nur zur Info: Ich arbeite bei T-Mobile D)


    Es existiert eine glasklare bindende Vorgabe der RegTP, daß das in diesem Zeiraum zu schalten ist. Sicher, es ist schon einmal verschoben worden und es ist auch sicher, daß man erneut versuchen wird, diesen Termin möglichst auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben, aber derzeitiger Stand ist nun einmal Oktober.


    Der technische Aufwand ist groß, hält sich aber durchaus in Grenzen. Da sowieso im MMS-Zuge und im Rahmen von allgemeinen Systemwartungsarbeiten die gesamten MSC´s und BTS´sen überarbeitet werden, können und werden die benötigten Logiken gut implementiert werden (fragt mich bitte nicht wie, ich bin kein Techniker und habe von der Materie selbst nur rudimentäre Kenntnisse).


    Das große Problem besteht darin, die Abrechnung in den Griff zu bekommen. Der einzige Konkurent, der damit wohl keine Probleme hat, ist Quam. Eine derartige Regelung wird zumindest bei T-Mobile nicht eingeführt - so sollen Telefonate immer noch je nach Netz unterschiedlich gebillt werden. Einer der Ideen, mit Symbolen ähnlich des Genion-Häuschens zu differenzieren, wurde ganz schnell fallengelassen. Jetzt wird tatsächlich über Ansagen wie aus dem 0180/190 Sektor bekannt nachgedacht. Aber eine endgültige Lösung läßt noch auf sich warten.


    Zumindest soll die Mitnahme einer T-Mobile Nummer in ein Fremdnetz entgegen den Aussagen von Heinrich Otruba (Telekom-Chefregulator) doch berechnet werden. Genaue Zahlen sind aber auch dabei noch immer nicht zu erfahren.


    Luposen

    Müßte problemlos umtauschbar sein


    Ich hatte das Problem mal mit einer Fossil von mir. Keine Ahnung, wie alt die Uhr war (auf jeden Fall schon so 2 - 3 Jahre) Feuchtigkeit innen - sah fies aus.


    Bin also in den nächsten Laden reingeschlappt - die haben das Ding für etwas über eine Stunde dabehalten und repariert (Dichtung ausgetauscht). Hat mich nichts gekostet. Naja, relativ, ich wollte gerade nach dem obligatorischen Kaffeekasse-Füttern den Laden verlassen, da hat mich ne andere Fossil derart angelacht, daß ich sie einfach mitnehmen mußte :D


    Wenn es keine Billiguhr ist, sind die Läden in der Regel auch eher kulanter und schneller bereit, was zu tun. Nach dem Motto: Der Typ kauft sich ja vielleicht seine nächste Uhr bei uns. Ansonsten hat bei mir schon oft die direkte Beschwerde beim Hersteller geholfen, frei Schnauze: Ein Hersteller Ihrer Qualität, teuer, made in Germany, und dann sowas? Glaub ich nicht, bis jetzt habe ich immer gedacht, Ihre Produkte wären hochwertig und ihren Preis auch wert...blablabla. Mit dieser Tour habe ich schon häufiger Erfolg gehabt.


    Luposen