Beiträge von DrSchwob

    Hi viper,


    ich habe schon 2 Mal erfolgreich gegen Verwarnungsgelder widersprochen: einmal wegen nicht genügendem Abstand zum Ortsschild, einmal wegen bewusst "versteckter" Radaranlage (Karton davor, ist wohl nicht erlaubt). Schau mal hier und erkundige dich, ob bei dir einer der Fälle vorliegen könnte, der einen Widerspruch rechtfertigt. Allerdings sind 30er-Zonen-Vergehen ziemlich bombenfest, wenn die Anlage technisch in Ordnung war: in Wohngebieten gilt nun mal besondere Vorsicht.


    Gruß vom Schwob :)

    Schade, dass es nicht un-umständlicher geht.

    Zitat

    Original geschrieben von mobileagora
    Du kannst Die Einträge doch einwandfrei auf der Sim-Karte belassen und nutzen.

    Es steht eben ein SIM-Kartenwechsel an. So einfach ist das. Ich habe wenigstens durch Probieren herausgefunden, dass man einen Namen mit allen dazugehörigen Nummern komplett in den Gerätespeicher kopieren kann: das erspart mir schon mal einige Arbeit bei mehreren Nummern pro Namen.


    edit: Wie kann man die ersten 9 (auch so durchnummerierten) Einträge des Telefonbuchs belegen, wenn diese Einträge nun leer sind? Ich kann zwar eine Nummer mit allen Ziffern und einem Namen neu eingeben, das macht aber wenig Sinn: ich möchte die VIP-Einträge logischerweise aus dem Telefonbuch übernehmen. Kann ich das nur durch Kopieren eines bereits bestehenden Eintrags auf das SIM? Und können diese 9 (durch Kopieren erstellten) Einträge wirklich nur auf dem SIM abgelegt werden? Das Z7 fragt beim Kopieren von Telefonbucheinträgen eben nicht nach dem Zielspeicher. :( Ich müsste also ein zweites Mal wonadershin Kopieren, um es endlich im Gerätespeicher abzulegen.
    P.S. Yes, IRTFM. ;)


    Gruß vom Schwob :)

    Einen schönen und frostigen Abend allerseits! :)


    Gibt es neben einer eventuellen PC-Software mit Datenkabel, die ich beide leider nicht besitze, eine Möglichkeit, die Datensätze des Telefonbuchs von einer SIM-Karte auf den Speicher des Sony Z7 zu übertragen? Ich fand weder im Handbuch, noch hier in der Suche oder durch Rumprobieren im Handymenü eine Option dazu. Muss man wirklich "von Hand" jeden einzelnen Eintrag kopieren, anschließend den alten auf dem SIM löschen, die neuen im Gerät wieder unter einem Namen zusammenführen (falls mehrere Einträge unter einem Namen vorhanden sind) und damit bei ca. 100 Namen einige Stunden verbringen? Vielleicht hat jemand von euch einen Shortcut? :D


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Nette Story, allerdings frage ich mich, warum sich jemand bei einem Telefonforum anmeldet, um dann als Erstes etwas Derartiges zu posten...

    Steckte Loriot nicht schon immer voller Überraschungen?

    Zitat

    Original geschrieben von Loriot
    Ist die Welt schlecht, oder bin ich zu empfindlich ?

    Die Welt um einen herum kann nicht prinzipiell schlecht sein - es kommt einzig und allein auf die Sichtweise an: wenn du eine Erwartungshaltung an deine Freunde hast, die ihnen das Gefühl gibt, sie seien zur Kontaktaufnahme mit dir verpflichtet, dann kann eure Freundschaft eigentlich keine guten Vorzeichen besitzen. Ich habe (alte und neue) Freunde, bei denen ein Treffen genau so aussieht und ebenso herzlich ist wie "damals", da spielt Zeit einfach keine Rolle, und die Themen gehen uns nie aus. Bei anderen tut ein zeitlicher Abstand von Monaten/Jahren sogar gut, um sich neu und anders wieder kennen zu lernen und eine gewisse Neugier und Spannung auf den anderen aufrecht zu erhalten. Ich würde eine Freundschaft keineswegs von der Häufigkeit der Treffen abhängig machen. Auch deren fehlende Initiative muss gar nichts bedeuten: es gibt auch Menschen, die extrem viel um die Ohren haben, die inzwischen Eigenbrötler geworden sind, oder die ganz einfach andere Freunde gefunden haben, die ihnen nun wichtiger sind als du. Klingt blöd, könnte aber möglich sein. Ich will dir damit jetzt nicht nahe treten, aber versuche dir mal ihre persönliche und berufliche Situation vor Augen zu führen - vielleicht entdeckst du dann doch noch eine dich zufrieden stellende Erklärung.


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von fonmarkt.de über das Alcatel OT 715:
    ...bekomme erst nächste woche info, wobei wir noch nicht sicher sind, ob wir das gerät in unser angebot nehmen...

    Dem scheint ja nun so laut eurer Homepage zu sein - was mich natürlich sehr freut. Für "Normalkunden" ;) wechselt es also für 255,- den Besitzer. Gibt es auch einen *g*

    Zitat

    (spez Forumpreis)

    für unsereins?
    Ich fand inzwischen im Netz einige Angebote, die das Datenkabel nicht (mehr) namentlich als im Lieferumfang enthalten nennen; ist das wirklich der Fall oder ist das immer dabei?


    edit: Die Antwort auf diese Frage interessiert mich nun umso brennender, da ich gestern ein Alcatel OT 715 mit o2 Genion bei euch (fonmarkt) bestellt habe. Ich hoffe, Baxx hatte hier eine Ente aufgeschnappt - oder ihr habt zumindest das geliebte und imho der der SW-Ausstattung einfach nötige Datenkabel im Lieferumfang.


    Gruß vom Schwob :)

    Re: sync mit irda


    Zitat

    Original geschrieben von joshua006
    Mein Notebook hat leider nur noch IrDA und USB :mad:

    So geht es mir auch, aber einen Adapter USB-seriell hätte ich. Klappt so etwas oder funktioniert die Erkennung des angeblichen USB-Geräts auf diese Weise nicht? Kann man die Treiber für jenen Fall von der Software-CD von Hand installieren?


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Die Verlängerung um ein Jahr wäre dann absolut rechtens.

    Nicht wenn die AGB sagen:

    Zitat

    Das Abonnement ist jederzeit kündbar.

    Aber das ist inzwischen bereits Makulatur. Mir wurde gerade telefonisch mitgeteilt, dass sich meine Kündigung und die Rechnung auf dem Postweg überschnitten haben. Ich kann die Rechnung also ignorieren. Es war also nicht zu spät. Es hätte mich auch ernsthaft gewundert, da irgendwann im Juni vom 2-Wochen- auf den 1-Monatsrhythmus umgestellt wurde. So müsste sich das 1-Jahres-Abo so auf ca. 13-14 Monate verlängert haben .


    Gruß vom Schwob :)

    *altenThreadrauskram* ;-)


    Ich hatte am 21.8.01 die Connect bei Allmax bestellt, am 19.9.2002 gekündigt, eine Kündigungsbestätigung erhalten - und nun eine Rechnung über €37,20 ab Ausgabe 10/2002 erhalten. Die 12 Monate lang seit der jüngsten Ausgabe (10/2002) soll ich nun zahlen. Da ich nirgendwo von einer automatischen Verlängerung um ein ganzes Jahr lesen konnte, werden die von mir wohl noch einen netten Brief mit dem prinzipiellen Inhalt "Nein, ich zahle nicht" erhalten. Das wird sich schon klären.


    Jedenfalls können wir jetzt an diesen Daten ablesen, wann das kostenlose 1-Jahres-Abo nun tatsächlich abgelaufen ist. Das war ja wegen des wechselnden Erscheinungsintervalls nicht ganz so trivial. Ich hoffe, euch blieb diese Rechnung bisher erspart (und ihr habt ein wenig früher als ich ans Kündigen gedacht).


    Gruß vom Schwob :)

    Jaja, die Ökosteuer...


    Die Ökosteuer ist - entgegen einiger Meinungen, die hier schon gepostet wurden - in der Tat nur ein Instrument, um den Energieverbrauch zu verteuern (bei diesem Wort Energieverbrauch dreht sich einem Naturwissenschaftler immer der Magen um). Allerdings soll sie primär nicht zu Mehreinnahmen für den Staat führen, sondern ihm erlauben, dafür die Lohnnebenkosten zu senken. Mit anderen Worten: der Arbeitgeber zahlt im Gegenzug weniger Abgaben zum Lohn, der Arbeitnehmer erhält netto mehr Geld von seinem Lohn. Man mag fragen: Wozu dann das Ganze, wenn ich so nur mehr Geld übrig habe, um es dann wieder durch den Auspuff zu jagen? Und genau da setzt der hier auch schon angesprochene Erziehungseffekt an: wer es nun schafft, Energie zu sparen oder auch nur effizienter oder umweltverträglicher zu nutzen, der wird mit einem Gewinn aus der Ökosteuer herausgehen. Es mag auch sein, dass dieser Gewinn nur relativ zu anderen Bundesbürgern ausfällt und nicht in Euro und Cent übrig bleibt, aber die Steuerungswirkung ist damit erreicht. Wir leben nun mal leider in einer Zeit, wo viele Menschen erst das (Um-)Denken anfangen, wenn es ihnen an den Geldbeutel geht. Aber es kann und wird funktionieren. Da ja eine Abstimmung mit dem restlichen Europa angestrebt wird, was auch dringend nötig ist, könnte die Ökosteuer zu einer wirklichen Erfolgsstory werden, über die die nächste Generation einmal zufrieden sagen wird: „Ohne die Ökosteuer hätten wir uns die Solarzellen auf dem Dach, die Wärmetauscher fürs Brauchwasser im Bad, den Strom aus Windkraft und Erdwärme sowie die S-Bahn-Fahrten zur Arbeit nie leisten können.


    Das Ziel der Ökosteuer ist nun mal die energieverbrauchs-orientierte Umschichtung von Abgaben, und da dürfen meines Erachtens auch die produzierenden Betriebe nicht (fast) vollkommen unberücksichtigt bleiben. Sicher: auch die Produktion muss einigermaßen billig, effizient und wettbewerbsfähig bleiben. Aber was spricht dagegen, Steuererleichterungen, wie sie jetzt für die Großindustrie gelten, nur für die Betriebe fortbestehen zu lassen, die bereit sind, in gewissen Grenzen und nach bestimmten, realistischen Vorgaben ökologisch und dennoch ökonomisch zu wirtschaften? Schließlich darf ein Wirtschaftstandort - und Deutschland würde ich zu einem guten und beneidenwerten zählen - doch auch bestimmte Vorgaben machen. Wer partout nicht bereit ist, sein Kohlekraftwerk mit einer Kraft-Wärme-Kopplung auszustatten, um die Abwärme sinnvoller zu nutzen, darf von der (bescheuerten) Kohlesubventionierung auch nicht weiter profitieren und erhält eben nicht die Vergünstigungen des Nachbarbetriebes, der im Sinne der ökologischen Reformen mitzieht.


    Das Ganze ist auf der politischen Bühne zwar sicherlich kompliziert und schwer in gerechter Weise umzusetzen, aber den Versuch ist es mir wert. Auch wenn ich einer derjenigen sein könnte, den die Ökosteuer durch seinen 2-Auto-Haushalt „betrifft“. Das Auto wird langfristig sicher ein Luxusgut werden: aber nur, wenn es technisch so bleibt wie es vom Antrieb her ist. Und genau das soll ja unter anderem mit der Einführung einer Ökosteuer geändert werden: hin zu neuen Konzepten für eine effizientere, umweltverträglichere und regenerative Energiepolitik. Und die ersten Früchte können ja mit der Dezentralisierung der Energiegewinnung auf Hausdächern bereits jetzt geerntet werden. Ein autarkes System ist außerdem immer besser: wer sich nicht um den Erhalt und die Wartung seiner Sonnenkollektoren bemüht, steht halt ohne Energie da. Eigenverantwortung ist sicherlich das Stichwort, wenn es um Ökologie geht.


    Tobsen:
    Klasse Sig. :) Kluger Beitrag - wie imo überhaupt viele in diesem Thread.


    Gruß vom Schwob :)