Ist das aus Gummi? ![]()
Also, wenn das keine Verarsche ist,
wie groß war "ES" denn?
CU Hul :cool:
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Ist das aus Gummi? ![]()
Also, wenn das keine Verarsche ist,
wie groß war "ES" denn?
CU Hul :cool:
*-*-* a phone call *-*-*
KNOTT:"Who's calling?"
WATT: "Watt."
KNOTT: "What is your name, please?"
WATT: "Watt's my name."
KNOTT: "That's what I asked you. What's your name?"
WATT: "That's what I told you. Watt's my name."
[A long pause, and then from Watt...]
WATT: "Is this James Brown?"
KNOTT: "No, this is Knott."
WATT: "Please tell me your name."
KNOTT: "Will Knott."
WATT: "Why not?"
KNOTT: "Huh? What do you mean why not?"
WATT: "Yeah! Why won't you tell me your name?"
KNOTT: "But I told you my name!"
WATT: "Didn't you say you will not?"
KNOTT: "Not not, knott, Will Knott!"
WATT: "That's what I mean."
KNOTT: "So you know my name."
WATT: "Of course not!"
KNOTT: "Good. So now, what is yours?"
WATT: "Watt. Yours?"
KNOTT: "Your name!"
WATT: "Watt's my name."
KNOTT: "How the hell do I know? I am asking you!"
WATT: "Look I have been very patient and I have told you my name and you have not even told me yours yet."
KNOTT: "You have been patient, what about me? I have told you my name so many times and it is you who have not told me yours yet."
WATT: "Of course not!"
KNOTT: "See, you even know my name!"
WATT: "Of course not!"
KNOTT: "Then why do you keep saying of course Knott?"
WATT: "Because I don't."
[Pause]
KNOTT: "What is your name?"
WATT: "See, you know my name!"
KNOTT: "Of course not!"
WATT: "Then why do you keep asking Watt is your name?"
KNOTT: "To find out your name!"
WATT: "But you already know it!"
KNOTT: "What?"
WATT: "See!"
KNOTT: "And you know mine!"
WATT: "Of course not!"
KNOTT: "Exactly!"
KNOTT: "Listen, listen, wait; if I asked you what your name is, what will be your answer?"
WATT: "Watt's my name."
KNOTT: "No, no, give me only one word."
WATT: "Watt"
KNOTT: "Your name!"
WATT: "Right!"
KNOTT: "Oh, Wright!"
WATT: "Yeah!"
KNOTT: "So why didn't you say it before?"
WATT: "I told you so many times!"
KNOTT: "You never said it before"
WATT: "Of course I did."
KNOTT: "Ok I won't argue any more. Do you know my name?"
WATT: "I do not."
KNOTT: "Well, there you go, now we know each other's name."
WATT: "I do not!"
KNOTT: "Good!"
[pause before it hits him]
WATT: "Oh, Guud!"
KNOTT: "Good."
WATT: "No wonder, it took me so long, is that Dutch?"
KNOTT: "No, it's Knott!"
WATT: "Oh, okay. At least the names are clear now Guud."
KNOTT: "Yes Wright."
NOW THEY BOTH THINK THEY KNOW EACH OTHER'S NAME AS WELL!
Watt do you think ?? Do they or do they Knott ???
ZitatOriginal geschrieben von flashnizm
Hi
schau doch einfach mal auf der Seite von "damals" nach
http://web.archive.org/web/*/http://www.zippotricks.com
mfg
Auf der Seite komm ich leider auch nicht mehr weiter.
ZitatOriginal geschrieben von UHT
Ein paar Tricks findest du hier:
http://www.miglenium.de/zippo_anleitung.html
Die kenn ich und die kann ich schon.;)
Aber trotzdem danke für die Antworten.
CU Hul :cool:
Hallo ![]()
Ich war gerade auf der Suche nach einer Seite
mit Abbildungen von Kunststücken, um ein
Zippo zu öffnen.
Dabei bin ich leider auf [URL=http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,262965,00.html]das[/URL] hier gestoßen.:(
Weiß jemand wo man diese Tricks noch herbekommt?
CU Hul :cool:
Hallo ![]()
Ich häng das mal hier an. ![]()
German Sauhatz
Ferienzeit! Täglich lesen wir nun von Rasern, Tacho-Duellen, Auffahrunfällen. Egal, wir lieben die deutsche Autobahn! Ein Albtraum ist sie aber für unseren amerikanischen Freund. Er hat es trotzdem gewagt - 135 Jahre nach seinem Landsmann Mark Twain. Der Dichter hielt sich 1868 in Heidelberg auf und verfasste danach eine krachende Deutschland-Satire. Hier nun der aktuelle Bericht eines Amerikaners von seiner Nachtfahrt durchs wilde Land der Lichthuper und Stunt-Fahrer:
Als ich meinen Freunden in Palo Alto nach mehreren Drinks meine Reisepläne offenbarte, schüttelten sie verständnislos den Kopf: mit dem Auto quer durch Deutschland? Wozu diese Mutprobe? Schau dir lieber "Highway patrol, squad 5" auf Kanal 85 an - diese Fernsehsendung zeigt tolle Straßenszenen aus Merry Old Europe, die besten sind from Germany; da hast du den Kitzel, der dir in unserem friedlichen Palo Alto offenbar abgeht.
Für alle, die Kanal 85 nicht kennen: Der bringt Originalereignisse auch von Autobahnen. Amateurstunts sozusagen, mit teuerstem Gerät. Blindflüge in dichten Pulks bei 100 Sachen (Meilen natürlich) pro Stunde. Und dann, wenn's kracht, Schrott über Schrott im Sekundentakt. Was daran imponiert? Alles ist echt!
Doch zurück zur Deutschlandreise. Als Mitglied der American Automobile Association wirst du vorgewarnt, was den Automobiltouristen dort so erwartet. Sogar Auszüge aus der - wie heißt gleich der Zungenbrecher? - deutschen Straßenverkehrsordnung sind darunter. Deutschland ist zwar winzig, heißt es im Informationsblatt, nur halb so groß wie Texas, hat aber ein Vielfaches von dessen Verkehrsunfällen.
Die Warnungen machten mich kleinlaut, aber sie kamen zu spät. Die Reise war nicht mehr abzublasen. Den Leihwagen hatte ich bereits ausgewählt und bezahlt. Die German Highlights mitsamt Übernachtungen waren fest eingeplant. Heidelberg musste natürlich sein, wegen meines Vortrags dort. Crazy Ludwigs bayerische Dream Castles standen noch auf meiner Liste. Und die Zugspitze. Kurzum: Wenn ich sehen wollte, was ich mir vorgenommen hatte, brauchte ich ein Auto. An einem frühen Abend landete ich in Düsseldorf und übernahm hier, was man in Deutschland einen Mittelklassewagen nennt, ein karges und schmales Ding, bei dem alles von Hand bewegt werden musste: Sitzposition, Rückspiegel, Leuchten, Belüftung, Fahrgänge, Fenster, Schiebedach. Trotz beginnender Dunkelheit und Nieselregens wollte ich noch am selben Abend in Heidelberg sein. Kein Problem, was die Entfernung betrifft, dachte ich. Es war ein Problem. Eine unbegreifliche Beklemmung überkam mich, als ich auf die viel gerühmte deutsche Autobahn fuhr. In meinen Ohren hallte das Verkaufsargument des BMW-Händlers in Palo Alto nach: "Der Wagen, der die deutsche Autobahn überstanden hat, ist Spitze." (Seine Marke natürlich.) Ich verkrampfte mich, als hätte man mich auf einen Rodeogaul gesetzt, und nun würde das Gatter geöffnet. Die Personenwagen sausten an mir vorbei, dass die Druckwellen meinen Wagen schüttelten. Autoschwärme düsten mit mindestens 90 bis 100 Meilen dahin, trotz beginnender Dunkelheit und Regens. Die Wagenlenker stürzten förmlich ihrem Ziel entgegen; offenbar brannten ihre Wohnungen, oder sie nahmen an einem Rennen teil. In den Staaten haben wir - allerdings nur einmal im Jahr - etwas Ähnliches, den Cannon Ball Run, bei dem die schnellste Kontinentdurchquerung prämiert wird. Aber nur wenige melden sich für dieses Rennen, und die, die aktiv teilnehmen, dürfen sich nicht erwischen lassen. Hier dagegen ist der Wettbewerb öffentlich, alltäglich, und fast alle machen mit. Ich jedenfalls sah nicht viel weiter, als meine Scheinwerfer reichten. Deshalb und aus Vorsicht überhaupt hielt ich mich auf der rechten Fahrspur und versuchte, mit den Lastwagen zu segeln. Das ging einige Zeit gut, bis mir auffiel, dass dumpfes Grollen meine Fahrt begleitete und die Wabe eines Kühlergrills das Format meines Rückspiegels füllte. Der zugehörige Laster konnte keine zehn Meter von meinem Heck entfernt sein - und das bei etwa 55 Meilen, der kalifornischen Höchstgeschwindigkeit! Tailgating heißt das bei uns und ist teuer. Um mich von meinem Verfolger zu lösen, rückte ich etwas auf den vor mir fahrenden Sattelschlepper auf und nahm in Kauf, dass der mich einsprühte wie in der Waschstraße und mir den Rest von Sicht auf Deutschland nahm. Trotz des Manövers blieb die Kühlerwabe in meinem Rückspiegel unverändert groß. Ich verlangsamte etwas, da wurde es gleißend hell um mich, und es ertönte ein Signalhorn, das meine Kabine zum Klirren brachte und bei mir jäh Stuhldrang auslöste. Wie sollte ich mit einem Wasserwerfer vor dem Bug und einem Monster im Heck bis Heidelberg durchhalten? Immerhin lag noch eine Strecke von etwa drei Fahrstunden vor mir! Es war mittlerweile finstere Nacht und regnete kräftig. Falls mein Vordermann bremste, war ich Brei. Ich hatte keine andere Wahl: Ich musste hinaus auf eine der beiden Hochgeschwindigkeitspisten. Als die Geschwindigkeit auf 100 km/h eingeschränkt wurde, wagte ich es! Nun habe ich am Steuer von Autos mehr als eine Million Meilen zurückgelegt und bin durchaus nicht der "verkehrstechnische Milchzahn", für den mich mein Sohn hält. Aber bei Dunkelheit und Regen mit Abblendlicht 90 Meilen schnell zu fahren, hatte ich in Kalifornien noch nie versucht. Hier musste ich es, denn kaum hatte ich die mittlere Spur erreicht, flog ein Scheinwerferpaar von hinten heran. Die Scheinwerfer verwandelten sich in Lichtlanzen. Ich wurde klein in meiner Gänsehaut; gracious me, da hat nicht viel gefehlt! Die Geschwindigkeitsdifferenz war das Problem auf der mittleren Fahrspur, Speed Limit hin oder her; auf der linken natürlich noch mehr. An der Mauer der Lastwagen nur vorbeizuziehen, berechtigte mich nicht, die mittlere Fahrbahn zu benutzen, vielmehr musste ich - gegen Tod und Teufel - eine wesentlich höhere Mindestgeschwindigkeit aufbringen, und die war offenbar erst dann erreicht, wenn hinter mir keiner mehr zur Lichthupe griff. Das also war angepasstes Autobahnfahren: Jeder bewegte sich so schnell, dass für ihn - subjektiv - keine Steigerung mehr möglich und der Griff zur Lichthupe überflüssig war. Beklommen hielt ich das Gaspedal niedergetreten, um mit dem Schwarm auf der mittleren Fahrspur durch Regen und Gischt zu preschen. Nach anfänglichem Zaudern erreichte ich eine Art irren Gleichgewichtszustandes: Vor mir tanzten zwei rote Punkte, die zu einem sprintenden Kastenwagen gehörten; diesen Punkten folgte ich bohrenden Blicks, auch wenn ich sie immer wieder verlor, weil von rechts die Lastwagen und von links die Rennwagen Sturzbäche auf meine Frontscheibe warfen. Im Stakkato der Pfützen wurde mein Wagen ruckartig abgebremst und aus der Spur gezerrt. Ich korrigierte mit Gasfuß und verzweifelt parierenden Lenkbewegungen, wach wie ein angestochener Fechter. Aus meinem Rückspiegel blendeten mich beharrlich die Scheinwerfer eines Verfolgers. Dieser blieb auf Stoßstangenfühlung; er fürchtete wohl, ich würde ihm in der Dunkelheit entwischen. Sollte jetzt irgendein Hindernis auftauchen - ein heruntergefallenes Stück Ladung oder eine bunte Kuh -, ich würde nicht einmal bremsen dürfen. Welch eine Sauhatz! Auf der linken Spur ging es noch schneller voran. Hier zogen die Meister der Höchstgeschwindigkeit ihre Bahn. Unbeirrt von Gischt und Regen, jagten sie aus der Nacht hinter mir heran, brachten meine Fahrkapsel ins Wanken, klatschten einen Wasserschwall über sie und verschwanden als wabernde rote Punkte in der verregneten Tunnelwelt vor mir. Wann immer ich meine Geschwindigkeit zurücknahm, um den Abstand zum Vordermann zu vergrößern, stießen Wagen von links oder rechts - ohne Blinkzeichen und zum Greifen nahe vor mir - in die Lücke, spritzten mir Fontänen vors Gesicht und zerstückelten meinen strafbar knappen Sicherheitsabstand. Und dann passierte es: Ein Lastzug scherte mitsamt dem Wasserfall, den er produzierte, unversehens von rechts aus und drückte mich auf die linke Fahrspur. Im Rückspiegel sah ich noch, wie zwei blau-weiße Zwillingslichter aufblitzten, ich erstarrte zu Stein, und dann waren da nur noch Reifenwimmern und die gellenden Posaunen des Jüngsten Gerichts . . . Wie durch ein Wunder blieb der erwartete Kanonenschlag aus. Was aber nun über mich kam, war ein Strafgericht. Im Schutz seiner Anonymität hängte sich der Fahrer des Vier-Augen-Wagens an mein Heck, hupte unaufhörlich, blendete auf und ab und zermürbte mich mit den Werkzeugen seiner Selbstjustiz. Im Abstand von wenigen Metern verfolgte er mich wie der Hund den Hasen - von der linken Spur auf die mittlere, von der mittleren auf die rechte. Schließlich drängte er mich auf die Standspur. Wäre da ein Vulkankrater gewesen, er hätte mich hineingestoßen. Und weit und breit keine Highway Patrol, dass sie diesen rasenden Roland gebremst hätte! Der Rest meiner Albtraum-Fahrt ist rasch erzählt. In Frankfurt hatte ich genug vom Spießrutenlaufen. Ich habe mich ins Flughafenhotel geflüchtet, drei doppelte Whiskys hinuntergegossen und den Wagen zurückgegeben.
*Aufgezeichnet von Professor Dr. Dr. Heinz Walter Thielmann, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg. Die Idee zu diesem Erfahrungsbericht entstand während des Besuches eines amerikanischen Kollegen.
Artikel erschienen am 16. Jul 2003
CU Hul :cool:
Tag ![]()
Ich mach in unserem Ort für zwei, manchmal für
drei Gaststätten die Speise/Getränke/Eiskarte.
Diese aber immer ohne Werbung anderer Geschäfte.
Das wär mir auch zu lästig, diese immer zu fragen.
Außerdem benötige ich auch zur richtigen Gestaltung
der Karte die ganzen Seiten.
Anstatt eine Werbung würd ich dir vorschlagen
eher lustige/coole/interessante Bilder/Fotos mit
auf die Seite zu bringen.
Oder geht es dir einfach um die Kohle, die
die Geschäfte für die Werbung bezahlen würden?
CU Hul :cool:
ZitatOriginal geschrieben von lisboa
Warum eigentlich DJ Bobo? Ich habe ihn noch nie an den Plattenspielern gesehen. Na ja, die Definition von DJ ist wohl sehr weit gefaßt. Wenn ich mir dagegen z.B. "Mixmaster Mike" anschaue, der ein absoluter Könner ist und auf den DJ im Namen verzichtet:top:
Gruß, lisboa
Hallo
IMHO war DJ Bobo doch mal DJ Welt- oder Europameister.
CU Hul :cool:
EDIT: Er war doch nur 2. der Schweizer Meisterschaften![]()
Hallo ![]()
Ich bräuchte mal wieder eure Hilfe.
Meine Freundin hat sich vor ca. 6 Monaten ein neues Auto geleistet.
Es war ein drei Jahre alter VW Polo mit Open Air Dach, u.s.w..
Vom Autohaus bekam sie eine einjährige Garantie.
Vor kurzem hat sich bei ihrem Auto das Seitenfenster selbständig gemacht.
Es ist ohne Fremdeinwirkung nach unten ins Türinnere gefallen ( elektrische
Fensterheber ).
Diesen Schaden hat meine Freundin beim zuständigen Autohaus richten lassen.
Dabei ist den Mechanikern auch noch ein Fehler unterlaufen. Die Mechaniker
hatten die Seitenscheibe mit Klebestreifen an der Tür befestigt, um den
Schaden ( irgend ein Plastikteil im Türinneren, dass das Fenster oben hält ) zu
beheben.
Leider haben die Mechaniker nach der Fertigstellung das Klebeband nicht gleich
entfernt, sondern das Auto erst auf den Hof vor der Halle gestellt.
Sonnenschein--> es war heiß-->später haben sie das Klebeband abgerissen--> nur
leider ist nicht nur das Klebeband, sondern auch Teile des Lacks mit abgegangen. ![]()
Gut. Sie haben gesagt, dass alles später auf Kosten des Autohauses neu lackiert
wird. Also haben wir das Auto zuerst mal wieder mitgenommen. ( Wir haben ja
keine drei Autos ).
Ein paar Tage später sprang das Auto nicht mehr an. Meine Freundin hat das dem
zuständigen Autohaus mitgeteilt.
Übers Telefon konnte ein Mechaniker den Ton des Autos beim Anlassen mithören.
Sogar mir als absoluter Doppellinkshänder war klar, dass es nicht die Batterie
sein kann. Wenn die Batterie kaputt ist, dann geht ja gar nichts mehr.
Dem Fachmann war das nicht so klar.
Nach langem Reden, wurde er überzeugt einen Abschleppwagen und ein Leihauto
zu bringen.
Das Auto wurde wieder repariert. Anscheinend war der Anlasser kaputt.
Nachdem meine Freundin das Auto ( einen Tag ) wieder hatte, da stand er schon
wieder. Nur nach mehrfachen Versuchen ließ sich das Auto noch überzeugen
anzuspringen.
Also natürlich wieder dem Autohaus bescheid gesagt und das Auto dorthin gebracht.
Dort hat nun der Meister festgestellt, dass der Zündschlüssel geklemmt hat.
( Anscheinend springt der Schlüssel nach dem Anlassen normalerweise wieder ein kleines
bischen zurück ).
Dieser Fehler war also schuld, dass der Anlasser kaputt gegangen ist.
Das hat man aber bei der vorherigen Reparatur nicht festgestellt. Hätte man das Auto
also weiter so benutzt, dann wäre der neue Anlasser nach kurzer Zeit auch hinüber
gewesen. :eek:
Das Autohaus wollte zuerst den Anlasser bezahlt haben. Danach haben sie sich
entschlossen auch den Leihwagen in Rechnung zu stellen.
Darauf wollten sie das reparierte Fenster bezahlt haben. ( Aber nur den Material-
Preis ohne Stundenlohn ). Wir wissen aber nicht, was denen noch alles einfällt.
AFAIK ist es doch so, dass die Garantie für solche Dinge ( es war ja nie Selbst-
verschulden ) aufkommen muß. Im Vertrag, den meine Freundin mit dem Auto-
haus abgeschlossen hat, steht nichts Außergewöhnliches drin.
Ich habe auch schon mal von einem Freund gehört, dass die Autowerkstätten
manchmal die Ersatzteile beim Kunden in Zahlung stellen, sich diese Teile aber
beim Fabrikanten ( z.B.VW ) wegen der Garantie auch wieder ausbezahlen
lassen.
Tut mir leid, wenn ich zuviel geschrieben hab. Ich bin nur etwas aufgebracht. Die
Garantie sollte doch für solche Schäden aufkommen. Nach Aussage des Autohauses
seien das aber Verschleißteile und die würden nicht unter Garantie laufen. :confused:
Ich hoffe mir kann jemand sagen, ob es Garantiefälle sind. Oder wenigstens
ob der Anlasser oder Fensterheber Verschleißteile sind.
Schönen Tag noch.
CU Hul