Beiträge von Nebelfelsen

    Zitat

    Original geschrieben von thedarkside2005
    20-300% halte ich für "leicht" übertrieben...


    Was für eine Gewinnmarge hältst Du denn für realistisch?


    5 bis 10 % wie bei Computer-Hardware?


    Ich glaube schon, dass das mehr ist. Sonst könnte sich der Händler den kostenlosen Aufbau und die Gestellung von Leihgeräten gar nicht erlauben.


    Wenn ich nun bei einem seriösen Küchenhändler eine Contura-Küche mit NEFF-Geräten und Folienfronten und Granitoberfläche für 9.500 EUR bekomme und mir ein großes Möbelhaus für vergleichbare Folienmöbel eines ähnlichen Herstellers mit vergleichbaren Bosch-Geräten 25.000 EUR aufruft, v.a. weil der Granit ja so teuer sei, und dann großzügig auf 18.000 EUR heruntergegangen wird (natürlich nur ausnahmsweise und nur, wenn man sofort anzahlt und bestellt), dann glaube ich schon, dass auch sehr hohe Gewinnmargen bei etwas naiven Kunden möglich sind. Der EK dürfte für ein Möbelhaus sogar eher etwas geringer sein, besonders wenn die viele Filialen haben und größere Mengen abnehmen. Und beim Personal greifen die besonders bei Küchen auch gerne auf günstige Subunternehmer zurück...


    Wenn Du andere Informationen hast, dann nur raus damit.


    Wieviel nun der Händler des TE verdient, wird man schlecht sagen können, wenn der TE nicht bereit ist, sich Vergleichsangebote einzuholen um die Preislage zu sondieren. Dass er dabei nicht Presspappe mit massivem Wurzelholz vergleichen kann, liegt ja auf der Hand.

    Zitat

    Original geschrieben von Alex2003a
    danke. Wir wissen schon genau wie unsere zukünftige Küche aussehen muss.
    Trotzdem kriegen wir keine Pläne.


    Steht ja alles oben schon beschrieben und es ist sogar einfacher, wenn ihr schon genau Bescheid wisst: einfach selbst skizzieren, Liste machen und Vergleichsangebot einholen.


    Manche geben Pläne mit (das sind dann aber oft auch die fairsten und günstigsten), die meisten aber nicht. Weitere Anhaltspunkte für gute Händler sind Zahlung bei Lieferung (allerhöchstens Kontoauszug oder Schufaauskunft bei Bestellung oder Bankbürgschaft statt Bar-Anzahlung oder aber im Notfall noch geringe Anzahlung). Möchte der Händler 20 oder 30 Prozent Anzahlung, würde ich den sowieso nicht nehmen...


    Wenn sich ein Händler mit Dir hinsetzt und alles plant, geht ja auch eine Menge Arbeitszeit drauf. Würde er Dir den Plan mitgeben, könnte der nächste Händler darauf bauen und diesen Aufwand rechnerisch in Abzug bringen und theoretisch günstiger anbieten.


    Man kann auch eine kostenpflichtige Küchenplanung machen bei einem Küchenplaner und dann die Händler abklappern. Aber ganz ehrlich geht das doch in den meisten Fällen mit einem einfachen Planprogramm (z.B. IKEAE) und/oder Papier und Bleistift schneller und günstiger.


    Wieviel ein Händler verdient, lässt sich schlecht sagen, da das einerseits von den Einkaufspreisen abhängt, die bei höheren Absatzmengen deutlich günstiger sein können und andererseits auch vom Verkaufspreis. Wenn Du Dir ansiehst, dass ein kleiner Küchenhändler mir eine Küche für 9500 EUR verkaufen kann, die ein großes Möbelhaus nach angeblich schon deutlicher Rabattierung für 18000 EUR im Angebot hat, dürfte deutlich werden, dass die Gewinnmarge stark schwankt. Ich würde mal von 20 bis 300 Prozent Gewinnmarge ausgehen.

    Die Pläne werden oft ungerne herausgegeben, da sich ein anderer dann nicht die Arbeit machen muss und schneller zu einem Angebot kommt.


    Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass viele kleinere, unabhängige Händler eher bereit sind, die Pläne herauszugeben.


    Am besten wäre es sicherlich, weiter zu suchen und mehr Angebote einzuholen. Mach Dir halt einen Grundriss und skizzier selbst die von Dir gewünschten Möbel ein und mach eine Liste der gewünschten Ausstattung (Schrankoberflächen, Innenleben, Elektrogeräte, Spüle), dann hat der nächste Händler eine gute Basis.


    Wir hatten z.B. bei einer großen Küchenkette gefragt und nach Rabatt hätte es mit einfacheren Elektrogeräten um die 15.000 EUR gekostet (bei einem großen Möbelhaus immerhin ähnlich noch 18000 EUR). Bei einem kleinen Küchenhändler waren wir dann für eine vergleichbare Küche bei 9500 EUR und haben dann lieber noch 1500 EUR in bessere Elektrogeräte gesteckt. Als der gewünschte Kühlschrank nicht lieferbar war, haben wir kurzerhand ein Leihgerät eingebaut bekommen (nagelneue) bis unser Wunschkühlschrank lieferbar war...


    Am besten mal im Bekanntenkreis umhören und viele Anbieter vergleichen.


    Ein gutes Forum ist auch chefkoch.de

    Als ich letztes Jahr im August meinen ISDN-/DSL-Anschluss von T-Com zu Unitymedia umgezogen habe, kam nach ca. 10 Tagen der Techniker ins Haus und nach ca. 3 Stunden lief alles.


    Leider stürzte die Fritzbox öfters ab und wurde nach 2 Wochen von Unitymedia getauscht.


    Ich hatte ab sofort 3 Interimstelefonnummern, auf die ich meine T-Com-Rufnummern dann umgeleitet habe. Wg. Festnetzflat hat mich das Umleiten nichts extra gekostet.


    Zu der Zeit, als ich Unitymedia den Auftrag erteilt habe, gab es einen Grundgebührenerlass, wenn man einen noch vorhandenen anderweitigen Festnetzanschluss hatte.


    Ich habe daher von August bis Februar nur 5 EUR für die 3 Rufnummern mit Fritzboxmiete gezahlt und die Grundgebühr für den Basisanschluss hat mit Unitymedia erst berechnet, als die Rufnummern erfolgreich von der T-Com übertragen worden waren. Ab da hat dann die eigentliche Mindestvertragslaufzeit nochmal von vorne begonnen.


    Den T-Com Anschluss hat Unitymedia für mich komplett gekündigt, nachdem ich ein entsprechendes Rufnummernübernahmeformular ausgefüllt hatte. Darin war es auch möglich, nur bestimmte Rufnummern zu übernehmen. Die ganze Prozedur war aber etwas hakelig und ich musste das Formular mehrfach faxen. Ich würde in jedem Fall anschließend mit Unitymedia und T-Com in Kontakt bleiben, bis Dir beide bestätigen, zu wann Dein T-Com-Anschluss gekündigt ist und die Rufnummern übernommen werden.

    Bei Powerline hat sich aber auch viel getan in der letzten Zeit. Wenn neue Adapter nicht funktionieren, könnte man die ja auch zurückschicken...


    Ich würde das sonst mit den 100 MBit mal so probieren, wie Du geschrieben hast. Vielleicht kann man auch in der Fritzbox 100 MBit einstellen. Ich meine schon dass das in den Energiespareinstellungen funktionieren müsste...


    Und dann mal ausgiebig testen, ob das Netzwerk stabil arbeitet...

    Unitymedia wird vermutlich den Hausanschlussverstärker tauschen müssen.


    Die Fritzbox könnte dann Wahlweise im Keller angebracht werden oder aber dort, wo das Antennenkabel hinführt, das am Hausanschlussverstärker am Ausgang angeschlossen ist.


    Eventuell ist der Techniker auch so nett und zieht kurz ein Antennenkabel an Ort 2, wenn Du alles dafür vorbereitest und es nicht mit größeren Schwierigkeiten verbunden ist. Manchmal hilft da auch eine kleine Aufmerksamkeit weiter...


    Ich würde davon Abstand nehmen, die einzelnen 8 Drähte für eine direkte Netzwerkverbindung nutzen zu wollen. Der Switch der Fritzbox stellt Dir ein Gigabit-Netzwerk zur Verfügung. Ein entsprechend schnelles Gerät auf der Gegenseite könnte schnell zu seltsamen Effekten führen.


    Es gibt aber Steckdosenadapter (Powerline), die das Netzwerksignal über die Stromleitungen übertragen können. Das ist aber auch keine perfekte Lösung und sie funktioniert auch nicht in allen Gebäuden.


    Die Fritzbox Cable selbst müsste neben 2 analogen Anschlüssen einen So-Bus sowie eine DECT-Basisstation bieten.

    Wenn ich iMessage aktiviert habe, kann ich u.a. einen Schalter "Als SMS senden" deaktivieren. Als Anmerkung ist darunter angegeben: "Als SMS senden, wenn iMessage nicht verfügbar ist. Eventuell fallen vom Netzbetreiber SMS-Gebühren an".


    Keine Ahnung, ob damit gemeint ist, dass Empfänger, die ein iMessage-Konto haben, im Falle der entsprechenden Nichterreichbarkeit per SMS kontaktiert werden oder ob man damit evtl. die gesamte SMS-Funktionalität deaktivieren kann. Ich fürchte aber ersteres, was Dir nicht wirklich helfen würde.


    Bei der Änderung der SMS-Zentralennummer wäre ich vorsichtig, da ja auch zum Aktivieren von iMessage im Hintergrund eine SMS gesendet wird. Schaltet man also iMessage versehentlich mal ab oder kommt es zu Softwareproblemen, muss man daran denken, dass man erst wieder die SMS-Zentralennummer korrigieren muss. Desweiteren bin ich mir auch nicht sicher, ob sich diese Einstellung nicht ab und an von selbst korrigiert, wenn aktualisierte Betreibereinstellungen an das iPhone gesendet werden und deren Empfang vom Benutzer bestätigt wird...

    Ich würde mich da nicht zu sehr auf die 100 EUR beschränken wollen, vor allem, wenn der Tintenverbrauch und der Preis von neuen Patronen eine gewisse Rolle spielt.


    Die HP Officejet-Geräte dürften ganz brauchbar sein. Viele davon gibt es auch mit separaten Druckköpfen und 4 einzelnen von den Druckköpfen getrennten Tintenpatronen. Dabei sind teilweise Druckkosten günstiger als bei Laserdruckern machbar, und das sogar mit Originalpatronen...

    Ich persönlich mag ja das Park Hyatt sehr gerne. V.a. die Club-Etage mit ganztags kostenlosen Getränken und einem kleinen Snack-Buffet am späten Nachmittag ist toll.


    Ich fand es da auch nicht laut, allerdings mache ich nachts auch das Fenster nicht auf. Das könnte dann wg. der zentralen Lage etwas lauter sein.


    Das Grand Elysee finde ich für den anonymen und im Vergleich zum Preis eher schlechten, da nachlässigen Service, nicht so toll. Es dürfte aber geringfügig leiser sein.


    Sonst könntest Du vielleicht mal bei Louis C. Jacob anrufen und fragen, wie es dort mit der Lautstärke ausschaut.


    Oder aber die ganz andere Preisrichtung und in einem Motel One ein Zimmer in einer der obersten Etagen zu nehmen, z.B: in dem Hochhaus in St. Georg. Ich fürchte aber, dass dort dann die Zimmer insgesamt hellhöriger sind. Dafür ist es aber auch deutlich günstiger. Und Pool dann im öffentlichen Hallenbad :D