autares: Ok, gut, dass wir uns da einig sind. ![]()
Ich kann dir auch nur beipflichten, dass es nicht ständig geht die USA pauschal so anzugehen, wie es viel zu häufig getan wird.
Edit:
ZitatOriginal geschrieben von autares
[...] wie hier immer irgendwelche Pauschalisierungen von sich gegeben werden.
Sorry, aber fällt dir was auf...? ![]()
Ich habe selbst gute Freunde und einige Verwandte in den USA und sehe dort ein großes Meinungsspektrum: Von strammer Zustimmung bis zu totaler Ablehnung. Die Wahrheiten sind nun mal nicht so simpel gestrickt, und gerade in letzter Zeit, wie wohl auch in absehbarer Zeit, werden wir zunehmend weniger davon mitbekommen...
bertl: Wie gesagt, im Ergebnis hat Goldie Hawn gegen einen Krieg Stellung bezogen. Als Alternative hat sie u.a. angemahnt, viel mehr die (Hinter-)Gründe terroristischer Gewalt und Bedrohung aufzudecken und soweit möglich abzustellen oder zumindest abzubauen. Sie hat auch klar gesagt, dass man Hussein absolut nicht verharmlosen darf: Er ist ein Mörder. Aber gerade deshalb darf sich die US-Administration nicht über die UN stellen, weil sonst die Gefahr besteht, dass als nächstes China in Tibet, oder Nordkorea irgendwo anders einmarschiert. Im Tenor eigentlich ähnlich wie Jürgen Todenhöfer (so, und ab jetzt mach ich echt keine Werbung mehr für dieses Interview
).