Beiträge von Janette

    Knöllchenkönig ;-O


    Hi Lama,


    is´ja ne´doofe Sache mit den Knöllchen.
    Ich hab´momentan auch Ärger mit den Behörden, nur was unangenehmer.
    Ich hab´mir deshalb ein Rechtsforum gesucht,da mußt du dich zwar einloggen (kost´aber nix )aber die können gute Tipps geben.
    Is´ja nun kein Pappenstiel deine Rechnung.


    http://www.jurathek.de


    versuch´s mal, viel erfolg


    :top:

    hab´auch ein Paar :D
    Ein Mann kommt vom Arzt und berichtet seiner Frau, dass der Arzt ihm gerade erzählt habe, er habe nur noch 12 Stunden zu leben! "Wie willst Du die 12 Stunden verbringen?" fragt seine Frau.
    "Natürlich im Bett mit Dir" sagt der Mann.
    Die beiden gehen ins Bett und vergnügen sich - eine Stunde - zwei Stunden - drei Stunden - fünf Stunden - sechs Stunden. Sagt seine Frau: "Nun kann ich aber nicht mehr; lass uns aufhören".
    "Nein" sagt der Mann, "ich will noch weitermachen."
    Sagt seine Frau: "Du kannst gut reden, Du musst ja morgen nicht aufstehen!


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    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte
    Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."


    Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit an seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme,weil er laufen müßte.


    Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der
    unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß
    die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Gasthaus, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.


    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen.
    Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken.


    Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein
    gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen und zu spicken! Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier.


    Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.


    Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!


    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
    schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war.


    Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster
    wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.


    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer
    wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
    So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, daß es so lang
    gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.


    Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte die die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf
    Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten....


    Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich heut noch...
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    Die Sekretärin zum Chef: "Herr Direktor, ihre Garage steht offen!"
    Der Chef weiß aber mit dieser Bemerkung nichts anzufangen.
    Wenig später ist er wieder im Vorzimmer und die Sekretärin sagt
    erneut: "Herr Direktor, ihre Garage steht immer noch offen!"
    Etwas verstört fragt er abends seine Frau, was das wohl bedeuten
    könnte.
    Seine Frau ist schlauer: "Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt
    immer noch offen, du Depp!"
    Am nächsten Tag macht der Chef die Probe aufs Exempel. Als er wieder
    mit offenem Hosenstall das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretärin
    erneut auf die "offene Garage" aufmerksam.
    "Ja", erwidert er, "ich weiß jetzt, was Sie meinen!", und zieht den
    Reißverschluss zu.
    "Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?"
    "Nein", meint die Sekretärin, "nur ein Klappfahrrad!" :D