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Original geschrieben von stefanniehaus
Der Vertragsschluss mag zwar vorher erfolgen, aber eine u.U. kostenpflichtige Verbindungsleistung wird trotzdem erbracht.
Und dafür darf eine solche Festnetznummer nicht verwendet werden.
Die BNetzA hat klargestellt, dass der betroffene Dienst (konkret in diesem Falle eben Callthrough) eben nicht dem Angebot einer Betreiberauswahl entspricht. So verstehe ich jedenfalls das Antwortschreiben, was die BNetzA als Standardschreiben in diesem Fall verschickt.
Die BNetzA sagt eben nicht, dass das Betreiben eines Callthrough-Dienstes unter einer Festnetznummer nicht erlaubt ist. Und das Argument "Massenverkehr" ist eher fraglich, denn auch Dienste/Angebote mit relativ wenig Verkehr sind betroffen, zumal die großen Netze wesentlich heftiger unter dem "Massenverkehr" leiden müssten. Der Passus scheint nur die Berechtigung der 0137-Gasse zu unterstreichen (IMO sollte das auch 0900 sein).
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Über die weiteren Punkte mag jeder selbst urteilen; die haben wir hier schon mal öfter diskutiert 
Stimmt, dazu gibt es einen langen Thread.
Da die BNetzA offenbar ihren Zweck nicht erfüllt, muss man als Kunde die Sache selbst in die Hand nehmen. Das heißt ganz klar: Anbieterwechsel. Denn als zahlender TK-Kunde will ich natürlich jede Nummer anrufen, die ich erreichen will. Wenn der Anbieter meine Nutzung derartig einschränkt, war er die längste Zeit mein Vertragspartner.
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Original geschrieben von stefanniehaus
Weil Festnetznummern lt. Definition der Bundesnetzagentur nicht für solche Dienste benutzt werden dürfen.
Nein, das hat die BNetzA so nie gesagt. Die BNetzA hat festgestellt, dass Callthrough eben keine Sonderrufnummern/-dienste sind und unter normalen Festnetznummern betrieben werden können und dürfen. Die "Netzbetreiber" (kann man das überhaupt noch von E-Plus und o2 behaupten?) haben lediglich das "Recht", Rufnummern in bestimmten Ortsnetzen VORÜBERGEHEND zu sperren (bzw. Anrufe zu begrenzen), WENN die Erreichbarkeit anderer Rufnummern in dem betroffenen Ortsnetz gefährdet sein könnte und/oder ihr Netz im betroffenen Ortsnetz zusammenzubrechen droht.
Nun ist es schon interessant, dass gerade die zwei kleineren Netzbetreiber ein Problem mit hohem Traffic haben, die großen Netze aber nicht. Interessant ist natürlich auch die Definition von "vorübergehend", offenbar will man die Kapazitätsengpässe gar nicht durch Aufrüstung auflösen.
Die Bundesnetzagentur gehört mal von höherer Stelle so richtig durchgeputzt. Die Schnarchnasen schreiten nicht einmal gegen Falschabrechnungen im EU-Roaming ein, obwohl die EU-Komission klar sagt, dass dies in die Zuständigkeit der BNetzA fällt. Eine von vielen Baustellen, wo die BNetzA klar Position beziehen müsste und so für einen fairen Wettbewerb sorgen und die Interessen der Verbraucher schützen könnte. Denn genau das ist (unter anderem) ihre eigentliche Aufgabe.
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Original geschrieben von pemue88
Allein auf Grund der Datenmengen und serverAnfragen die bei T-Mobile gehandlet werden.
Ja, deswegen macht es dort kein Amateur, sondern ein mehrköpfiges "Profi"-Team... 404 spricht nicht unbedingt für eine Überlastung oder zu vielen Zugriffen. Alleine schon eine gescheite magentafarbene 404-Seite sollte schon drin sein, geht bei der normalen Webseite ja auch.
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Bei "Mein T-Mobile" wird mal wieder mit sehr schöner Fehlermeldung gebastelt. Das gibts doch nicht, da ist jeder Amateur-Webmaster bei seiner Vereinshomepage professioneller.
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Original geschrieben von alpha
Hat in dem Zeitraum also trotz guter Behandlung 25% seiner Kapazität eingebüsst. Gute Behandlung heisst hier, immer schön leerlaufen lassen und dann wieder voll-laden (in einem Rutsch).
Das kann man gar nicht machen, wenn man wirklich aufs Handy angewiesen ist. Lasse ich den Akku ganz leer werden, habe ich keine Möglichkeit zum Aufladen (unterwegs). Da ich das Handy am Tag brauche, muss es nachts eben aufgeladen werden, egal wie voll der Akku noch ist.
Nach nun knapp zwei Jahren ist der Akku des E51 ziemlich am Ende, allerdings wird er durch Pushmail (und die dadurch dauerhaft benötigte Datenverbindung) auch mehr strapaziert als noch am Anfang.
Aber ich gebe dem TE Recht, Akkus sind der Schwachpunkt aktueller Handys. Die Kapazität hat sich kaum verändert, der Stromverbrauch ist aber deutlich gestiegen (alleine schon zwischen 2G und 3G liegen Welten).
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Klarmobil nutzt o2 und T-Mobile als Netzbetreiber, welches Netz hast Du?
Dass SMS erst nach einem Anruf bzw. einem Netzkontakt ankommen, kommt durchaus öfter vor, eher Zufall, dass es nach der Kündigung auftritt.
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Ist definitiv zu weit weg für HOME. Mit Genion würde das schon eher gehen.
Nicht vergessen, bei T-Mobile gibt es "bis zu 2 km", kann auch deutlich geringer sein.
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Nein, bei T-Mobile sind es immer volle Monate.
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Hat noch jemand nach den Wartungsarbeiten den netten Fehler in "Mein T-Mobile", dass der aktuelle Monat in der Kostenkontrolle "Juli" ist? 
Hallo Bonn, wie wärs mit nem neuen IT-Dienstleister für die Homepage?!
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Scheinbar gibt es mehrere Server von Nokia Messaging wobei manche zuverlässiger laufen als andere.