Beiträge von handytim

    Beispiel:


    Vertragsabschluss: 15.01.


    1. Rechnung (kommt Anfang bis Mitte Februar): Grundgebühr von 15.01. bis 31.01. (anteilig) + angefallene Gesprächs- und Datenkosten. Wenn man ein Minutenpaket hat, wird es anteilig verrechnet.


    Die 2. Rechnung geht dann vom 01.02. bis 28.02., dort fällt die normale Grundgebühr an und das volle Minutenpaket wird verrechnet.


    Die letzte Rechnung (nach 24 Monaten) ist dann wieder ein halber Monat mit anteiliger Berechnung.

    Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Was das bringen soll, verstehe ich aber auch nicht.


    Eine weitere Karte im Netz, gut für die Quartalszahlen...


    Eigentlich finde ich eine CallYa im 1/15-Tarif gar nicht so verkehrt, ist für Vodafone ein wirklich guter Tarif. Allerdings würde mich das ungefragte Zuschicken auch etwas stören.

    Der Abrechnungszeitraum bei T-Mobile ist immer ein ganzer Monat, also beispielsweise vom 01.01. bis 31.01. Wenn man am 15.01. einen Vertrag abschließt, geht die erste Rechnung eben vom 15.01. bis 31.01., danach dann immer der volle Monat.

    Da es scheinbar nicht mobil genutzt werden muss, ist ein Festnetzanschluss besser (alleine der Unterschied der Sprachqualität lohnt sich auf Dauer schon).


    Dann gibt es teilweise Flatrates zu Mobilfunknetzen (z.B. bei Arcor, je Netz 15 Euro/Monat) oder man bleibt bei einer Minutenabrechnung.


    Aber ohne weitere Infos (Anzahl der Minuten/Stunden je Gesprächsziel, eventuell PLZ für eine Verfügbarkeitsprüfung,...), kann man einfach nichts empfehlen.

    Naja, gekauft wohl nicht, aber die 7,2 MBit/s dürften nicht wirklich stimmen. Die werden bei der aktuellen Hardware (die eben 7,2 MBit/s HSDPA kann) immer angezeigt, egal was wirklich übertragen wird. Nicht so geschickt, wenn ein "TK-Magazin" sowas behauptet.


    Ich verstehe auch nicht, wieso man im Zug UMTS nutzt... Ich fahre mit dem Regionalzug oft die Strecke Karlsruhe-Mannheim, es gibt zwei Verbindungen. Einmal über Heidelberg, Walldorf, Bruchsal (S3) und einmal über Schwetzingen, Graben-Neudorf (RB2). Bei der ersten Verbindung gibt es keinerlei Abbruch, auf der anderen Strecke hingegen schon. Allerdings surfe ich im Zug nur mit EDGE, denn das ist wesentlich stabiler.


    Die Strecke kann man mit E-Plus und o2 so ziemlich vergessen, schon öfter probiert (allerdings Voice statt Data).


    Beim Test gibt es nochwas zu bemängeln: Der w'n'w Stick I (schwarz) ist empfangsmäßig eher schlecht, ich bin mir sicher, dass man mit einer Express- oder PCMCIA-Karte wesentlich besser hätte surfen können.


    Am besten lässt es sich nach wie vor in einem fahrenden T-Mobile-Hotspot surfen, vor allem wenn es nix kostet (da im Tarif schon enthalten).

    Nach der Begründung der Limitierung von o2 (Überlastung einzelner Ortsnetze bzw. Ortsnetzübergabepunkte) und einem vermutlich gleichbleibenden Phonecaster-Aufkommen (neue und alte Rufnummern zusammen), müssten auch die neuen limitiert werden. Da dies nicht der Fall ist - und es offenbar nicht zu Überlastungen kommt - scheint die Begründung der Limitierung etwas fragwürdig zu sein :)