Beiträge von bigbutler4

    aber jetzt mal ganz ohne witz, organspendeausweise für motoradfahrer
    und andere risikogruppen sind eine gute sache.



    klingt jetzt erstmal komisch, aber in ethik wird dazu geraten,
    einfach aus pragmatischen gründen.


    höheres risiko - >salopp gesagt: wahrscheinlichere "inanspruchnahme" des spenderausweises -> mehr sinn, einen bei sich zu führen.


    einfach damit angehörige es später leichter haben zu entscheiden.

    als motorrad- oder fahrradfahrer sollte man meiner meinung nach höchst
    anständig fahren und nicht nur das, sondern auch noch für die anderen
    mitdenken, weil man sonst im laufe eines motorradfahrerlebens immer
    irgendwann verunfallt.


    wie schnell wird man übersehen. aber viel, gerade junge mottaradfahrer
    meinen, sie müssen mit ihren 120 PS-Maschinen den king auf der strasse
    markieren, nur weil im frühling die hormone sprießen.


    die sind alle, unter garantie, irgendwann dran. wenn nicht diesen frühling, dann
    halt nächsten.


    sehe ich auch immer häufiger: motorrollerfahrer die meinen,
    sie können, clever wie sie sind, den stockenden verkehr überholen, und
    auf dem radweg fahren, gerade morgens, wenn auch noch kleine kinder den radweg benutzen.

    ein normales v60 würde ich noch mal nehmen, war ein klasse handy.


    aber keins mit branding :D das kommt mir nicht ins haus.


    das geht jetzt nicht an dich, sascha, sondern an maybach.


    da sieht man mal, was die für ne exorbitante gewinnspanne die bei luxusprodukten haben.


    das v60 wird maybach allerhöchstens 150 € gekostet haben im einkauf, logo + branding drauf für sagen wir mal 20 €.


    und weg geht es dann für über 2000 €, einfach weil es dem kunden egal ist.


    das ist kapitalismus in reinstform.

    was mich in berlin aufregt, sind diese ganz coolen fußgänger,
    die die weisheit mit löffeln gefressen haben.



    50 m weiter ist ne ampel, sie halten es aber nicht für nötig diese zu benutzen.


    soweit lässt sich das ja noch ertragen, jedem das seine. aber dann gefälligst pronto über die strasse.


    aber nein, sie gehen ganz langsam schlendernd über die strasse, total lässig,
    wie django beim pot-kaufen.


    und man selbst darf ordentlich bremsen (und vielleicht noch alle anderen hinter einem, was ja zu auffahrunfällen führen kann)


    und dann noch blöde gucken, wenn man mal keine vollbremsung macht für sie.


    die typen schneide ich jetzt schon immer. oder kupplung treten und gas geben.
    und falls ich mal von der kupplung abrutschen sollte, wär auch nicht schade drum.


    auch noch toll ist es wenn sie auf der autobahn rechts neben dir fahren und
    dann auf gleicher höhe den blinker setzen, um auf deine spur zu kommen.


    dann wird man schön geschnitten beim überholmanöver und dann wird zwanzig km/h langsamer gefahren, als man selbst.



    über fahrradfahrer und motoradfahrer rege ich mich schon gar nicht mehr auf.


    natürlich achte ich als autofahre auf dei beiden gruppen, aber wer meint dann
    noch rotzfrech und riskant mit motorrad oder fahrrad zu fahren, der hat halt
    pech gehabt, wenn er auf meiner motorhaube landet.


    für mich sind frech fahrende zweiradfahrer immer die organspender von morgen.


    die 20 € könnt ihr auf das konto der dresdener bank, Nr. 12414752239
    überweisen :D



    heute lief der erste jamba-knut-klingelton auf viva :rolleyes:


    passt auf, nächste woche singt er bei DSDS ein lied von bohlen, ich sags euch :D


    zum eu-jubiläum: habt ihr gesehen, wie merkels mann die ganze horde "first ladys" zum sightseeing rumgeführt hat, zum schießen :D

    das mit der verkehrsanbindung ist gar nicht mehr so das problem.


    höchstens nachts um 3 im röntgental an nem dienstag :cool:


    seitdem wird die ringbahn haben und das erweiterte regionalbahnnetz,
    geht es ganz gut. ich wohne direkt am stadtrand in westberlin.


    und man kommt von ganz aus dem westen bis zum ostkreuz mit der RB
    in 12 minuten oder in die stadtmitte (z.B. friedrichstr).


    so viele sorgen würde ich mir da nicht machen, ob man direkt an den bars
    oder kneipen wohnst. man kommt eigentlich fast überall gut hin,
    besonders "der ring" ist zum umsteigen praktisch.


    meine persönliche empfehlung: savingy-platz., kudamm-seitenstrasse,
    oranienbuger str., gegend hinter der sonnenallee (OSTSEITE, ganz wichtig,
    es sei denn du stehst auf döner für 80 cent )


    der bezirk wilmersdorf hat auch sehr schöne ecken,
    guter kompromiss zwischen mietpreisen und wohngegend.
    und an der oranienburger gibt es sogar einen TT-bonus :D



    friedrichshain ist halt der "szene"-bezirk, da will jeder hin, der ein bißchen was auf sich hält. hat sehr schöne, grundrenovierte altbauten.


    modernisierten altbau kann ich dir nur empfehlen, wohnt sich prima da drin.
    größe der zimmer und fenster eines altbaus kombiniert mit
    neuer heizung und großen balkonen, echt was feines.



    in kreuzberg gibt es zwar auch schöne ecken, habe selber da gewohnt,
    aber gleich nebenan gibt es wieder gegenden, da macht es echt kein spass
    zu wohnen.



    wenn du es ein weinig gehobener haben möchtest, dann zehlendorf-
    steglitz, (alle gegenden westlich der S1-Station Rathaus Steglitz) die S-bahn S1, fährt dich auch in 15 minuten bis stadtmitte. echt schöne, gediegende gegenden da.


    sido hat (oder wohnt noch, k.A.) im Märkischen Viertel gewohnt.
    herrliche aussicht, aufgeschlossene nachbarn, freundliche gegend.
    :top:


    nein quatsch, zieh bloß nicht aus geldmangel ins ghetto, den tipp
    gebe ich dir, da kann man echt versumpfen und ganz schön gefrustet werden.


    also wedding fällt schon mal komplett flach. :D und so was wie
    thermometersiedlung, MV, schlagenbader, sozialpalast, potsdamer str.,
    karl-marx-str., hermannplatz und, und, und, würde ich mir an deiner stelle nicht antun.


    dann lieber jeden morgen mit der regionalbahn aus der uckermark nach berlin.