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Bei sovielen Netzen in der Umgebung kann es sich auch lohnen, auf einen Dualband-faehigen Router zu wechseln und so zumindest einen Teil der Kommunikation vom 2,4 in das 5 GHz Band zu verlegen. Wird aber nicht von allen Endgeraeten unterstuetzt.
Ausserdem koenntest du (sofern raeumlich moeglich) ueber eine Kabelanbindung nachdenken, z.B. beim Sonos.
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Klingt, als wuerde dein WLAN durch aeussere Einfluesse gestoert, z.B. das WLAN eines Nachbarn oder eine DECT-Basis. Ist der WLAN-Kanal fest eingestellt?
Ich wuerde diesen probehalber wechseln und dann beobachten. Es bieten sich die Kanaele 1, 6 und 11 an.
Hast du dein Sonos per LAN angebunden, oder betreibst du auch noch eine Sonos Bridge?
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Original geschrieben von Ray
Gibt es da ein Fazit, was man in einem Satz darstellen könnte?
Threema bietet keine Forward Secrecy (d.h. wenn jemand an den privaten Schluessel gelangt, kann er auch alle vergangenen Unterhaltungen entschluesseln). OTR bietet zwar Forward Secrecy, funktioniert aber nur wenn beide Gespraechspartner online sind (d.h. fuer einen SMS-Ersatz unbrauchbar). TextSecure v2 hat keinen dieser Schwachpunkte.
Die Verschluesselung insgesamt ist bei allen dreien sicher (sofern keine Hintertueren in die Apps eingebaut werden).
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Original geschrieben von The Player
TextSecure vielleicht?
Da warte ich nur noch auf den angekuendigten iOS-Port. Konzeptionell klingt TextSecure hervorragend, nun muss die App nur noch komfortabel genug fuer die Masse sein.
Interessierten sei an der Stelle auch noch die aktuelle c't empfohlen, dort wurden die unterschiedlichen Verschluesselungskonzepte (u.a. Threema, OTR und TextSecure) anschaulich erlaeutert.
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Original geschrieben von yampel
mal schauen ob was dran is..
Klingt arg nach "wuensch' dir was".
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Ja. Es gibt "°", "E", "3G" und "LTE".
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Mehr Rechenleistung hilft beim Energiesparen. Je schneller der Prozessor eine bestimmte Aufgabe abarbeiten kann, desto eher kann er wieder mit dem Nichtstun weitermachen ("race to idle").
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Original geschrieben von Printus
Als WP-Käufer muss man damit rechnen, dass kleine Anbieter keine App für dieses System entwickeln werden und man nicht alles bekommen wird, was für Android und iOS verfügbar ist.
Aber dafuer taugt's prima als Scheinargument, um sich ueber die mangelnde Plattformunterstuetzung zu empoeren 
Welchen Messenger die Kontakte einsetzen kann man eh nur mittelbar beeinflussen, sodass man einfach die eigene Lieblings-App nutzen kann und die anderen Kanaele eben nebenher laufen laesst. Oder man weicht auf die gute alte SMS aus.
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Das ist die typische Startup-Mentalitaet. Erst mal mit Fremdkapital loslegen, einen kostenlosen Dienst lancieren und schauen ob man dafuer eine kritische Masse von Kunden interessieren kann. Falls ja: Einen Kaeufer fuer die nun schoen gemaestete Sau finden und den Rest des Lebens Cocktails am Strand schluerfen.
Die Nutzer sind hier mal wieder das Produkt, das es zu verkaufen gilt - und nicht, wie sie vielleicht naiverweise annehmen, Kunden.
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Original geschrieben von Frank
Was haltet ihr von Hoccer XO ?
End - zu End Verschlüsselung und Serversitz in Deutschland.
Es liest sich nicht schlecht.
Nett. Wird sich aber nicht durchsetzen, da das Hinzufuegen von Kontakten noch umstaendlicher ist als bei einem klassischen Instant Messenger. Man muss allen ernstes jeden einzelnen Kontakt von Hand einladen. Immerhin macht man so kostenlos Werbung fuer Hoccr 
Sicherheit und Bequemlichkeit gegeneinander abzuwaegen ist nicht immer einfach.
Aus der FAQ:
Zitat
Warum kann ich keine Freunde in der App per Telefonnummer oder Email suchen, wie bei anderen Messenger Diensten?
Wenn du die Telefonnummer oder E-Mail Adresse eines Freundes hast, kannst du diesen auch einen Einladungscode schicken. Wir sammeln oder speichern bei Hoccer XO keine Telefonnummern, E-mail-Adressen oder Kontaktdaten aus deinem Telefonbuch. Bei Hoccer XO funktioniert es wie folgt: Die Einladung wird direkt von deinem Telefon an die eingeladene Person geschickt, damit bleiben alle Daten bei dir bzw. auf deinem Endgerät und Hoccer kommt gar nicht mit diesen in Berührung.
Ausserdem muss man sich fragen, wie das Geschaeftsmodell aussieht. Keine einmaligen Kosten, keine laufenden Kosten, keine Werbung - klingt toll, aber wovon wollen die leben? Das werden wohl nicht bloss Altruisten sein.