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Kurzdaten:
CDMA
63 x 55 x 18,5 mm
82 Gramm
262.000 Color
LCD
Main Display : 160x128 Pixel, 260K TFT Color
Sub Display : 96x39 Pixel, 4 Color OELD
CPU : MSM5500
FLASH ROM : 128Mbits
SRAM : Mbits
Embedded CMOS camera
40 Poly
SPAM & Emergency SMS
GPS
Menübaum
3D und Produktseite: http://www.mymotorola.co.kr/shop/phones/details.asp?code=56
Weitere Bilder und Quelle:
http://www.cetizen.com/newrevi…&f=1&products_id=475#img1
http://www.mobil.cz/mobilni_ko…ms150prvniinfo030527.html
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Mr. garnixan, ein Gang an die frische Luft könnte tatsächlich eine gute Idee sein, selbst auf die Gefahr hin, dass deine HK-Beleidigung dort auch viele langweiligen wird. BTT.
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Sicher bin ich kein Fan von Folk und traditioneller Musik, doch fand ich im Vergleich zum Einheitsgedudel der anderen Interpreten diesmal das Lied der Belgier tatsächlich absolut hörbar. Auch der Norweger konnte sich angenehm vom Geschreie und Geturne der anderen Interpreten abseilen. Die beste Stimme hatte die Griechin.
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Das? Klick Bild...
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Zitat
Original geschrieben von Mekong Suche nämlich ein ganz besonderes Geschenk!
Welches? Denn das könnte für mögliche Tipps sehr hilfreich sein.
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Die erste Watch-Phone-Meldung vom Hersteller ging schon 1999 raus. Das Archiv von Samsung hat noch einige Daten parat. Mehr Bilder gibt es im Howardforum.
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Ordnungshalber noch die Bildquelle nachgeliefert. 
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Zitat
In den Ermittlungen der Schweizer Justiz gegen den schwedischen Telekommunikationskonzern Ericsson führen die Spuren nach Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» nach Osteuropa und in den Nahen Osten. Das Magazin berichtet unter Berufung auf Fahnderkreise, dass die angeblichen Schwarzgelder in Höhe von insgesamt 545 Millionen Schweizer Franken - heute rund 360 Mio Euro - zum Teil an Personen und Firmen in Bulgarien, Polen und Slowenien geflossen seien. Zudem seien vermutlich Gelder an einen Berater gegangen, der für Ericsson den libyschen Markt bearbeitet. Der «Spiegel» schreibt, in den genannten vier Ländern sei Ericsson seit längerer Zeit tätig. Beispielsweise hätten die Schweden 1999 in Polen den Auftrag für den Bau eines Mobilfunknetzes erhalten. In Slowenien habe Ericsson im Jahr 2000 einen Vertrag für ein UMTS-Netz abschließen können. Die Ermittler schließen laut «Spiegel» nicht aus, dass bei diesen Geschäften über die Schweiz Schmiergelder geflossen sein könnten. Zumindest liege den schwedischen Behörden die Aussage eines Managers vor, die diese Vermutung stützt. Die Zahlungen seien über ein Netzwerk von rund 30 Beratungsfirmen gelaufen. Ericsson soll dabei mit falschen Rechnungen und über Konten bei der Schweizer Großbank UBS Geld für Beratungsdienste überwiesen haben. Ausgelöst wurden die Untersuchungen von der UBS. Ericsson lehnte am Samstag jeden Kommentar zu den Berichten ab.
nachweis
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Aber hallo, T68-Vorwissen eines Threaderstellers kann doch wohl nicht überall erwartet werden, welches dann als Grundlage der anschliessenden Antworteten herangezogen wird. Sofern sehe ich erstmal hier kein Affront gegen das T610, auch wenn die Folgepostings - gegen den User, denn gegen wen sonst, ausser den Threadersteller - dieses vermuten lassen, die Antwort auf die Kernfrage aber dennoch fehlt.
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up
Cetizen.com hat schöne Bilder von Curitel-Silberlingen online gestellt. Klick das Bild...