Beiträge von .me

    Ich kenne den o2-Router (noch) nicht.
    Gibts dafür eine downloadbare Bedienungsanleitung ?


    In solchen Fällen ist aber folgendes sehr beliebt:


    Die Rufspannung / der Rufstrom passt nicht zum verwendeten Telefon.
    Erst mal ein ganz ordinäres "Dampf"-Telefon ohne Elektronik verwenden.


    In der Routerkonfiguration ist dem entsprechenden FON 1 - 3 keine Nummer zugewiesen.


    Der Provider hat die Nummer (noch) nicht freigeschaltet.
    Von einem T-Com-Festnetz-Telefon (notfalls Münzfernsprecher) aus die Nummer anrufen, was kommt ? Ansage welche ? Besetztton ? Oder sonst ?

    Das halte ich für ein Gerücht,
    Du musst schon GENAU hinschauen und auch mal hirnen :D


    Sowohl die roten als auch die grünen Drähte haben unterschiedliche schwarze Ringmarkierungen,
    deren Bedeutung ist für die roten (und sinngemäss für die grünen) in den Links genau beschrieben.
    Wenn Du den Inhalt der Links nicht verstehst, dann solltest Du besser einen Fachmann zu Dir vorort bestellen.

    Zitat

    Original geschrieben von gaspode
    ... der Zeitraum wird aber nicht mit jeder "Weiterportierung" länger, oder?


    Wird er nicht - wenn alle dem Konzept richtig gefolgt sind.


    Neulich ist mir hier jemand über den Mund gefahren, indem er behauptet hat,
    Fehler kämen IMMER und ÜBERALL vor und seien hinzunehmen.


    Das wird dann wohl hierbei auch so sein ;)


    Wie es gehen sollte, das kann man hier nachlesen:
    http://www.bundesnetzagentur.d…n_Netzbetreibern_1gy.html
    http://www.aknn.de/fileadmin/u…zifikation_PDA_12-0-0.pdf


    edit: Links verbessert

    Eine vom aktuellen Rufnummernhalter (aus MVLZ-Gründen) abgelehnte Portierung muss trotzdem durchgeführt werden, wenn


    1. der Rufnummerninhabende Kunde das so wünscht


    UND


    2. die Rufnummer zu dem NB rückportiert wird, zu dessen Netz sie originär gehört(e).


    Aus Ableitungen von (2.) stammt auch das Gerücht, dass Festnetzrufnummern immer ÜBER die Telekom portiert werden müssen,
    grundsätzlich ist das falsch,
    will man aber eine Zwangsrückholung (zur Telekom) durchsetzen, um die Nummer dann von dort wiederum woanders hin zu portieren, dann ist das der einzige Weg.


    Das, was Hennig oben beschrieb, nämlich dass manche NB das "sabotieren", indem sie die Anrufe auf die freizugebende Nummer in ihrem Netz halten und eben nicht rückleiten, das ist mir auch schon passiert und bedarf massiver Interventionen und 6 Wochen Zeit :-)



    Alle "Portierer" sollten aber wissen, dass sich bei portierten Rufnummern die Rufaufbauzeit um mindestens 5 Sekunden abhängig von der Serverauslastung verlängert, Zeitdauer nach oben offen, es wurde schon von 25 und mehr Sekunden berichtet. Grund: Es muss ja erst "geschaut" werden, wo sich die Nummer "herumtreibt" und im Ziel-Netz wird nochmal "geschaut", ob das auch wahr ist, ferner kommt dann ja auch noch die Rufumleitung auf den Mobilfunkanschluss dazu.
    Was lernen wir daraus ?
    Portiere nur so viel wie nötig und so wenig als irgend möglich.

    Zitat

    Original geschrieben von Milhouse
    Dafür wird die "Flatrate" nicht über VoIP realisiert, was IMHO ein klarer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist.


    :top: Du hast es verstanden :top:




    Zitat

    Original geschrieben von crooks
    Jedes vernünftige Unternehmen (Alice, Arcor, Versatel) realisiert es ohne VoIP


    So man denn in deren Versorgungsgebiet wohnt ...

    Auch dies wurde schon x mal beantwortet.


    Die (Genion-)Festnetznummer kann exportiert werden, diese wird durch eine beliebige dort verfügbare ersetzt.
    Der Vorgang führt nicht zur Vertragsauflösung - das wäre ZU schön :-)


    Manchmal lehnen die (wenn es eine Nummer aus Ihrem eigenen Haushalt ist) den Portierungswunsch zunächst ab, dann muss man ihnen mit der Bundesnetzagentur "drohen" :-)