ZitatOriginal geschrieben von Braindead
Würde ich ja gerne lesen aber der Artikel hat ne Paywall.
Die ersten Zeilen und Bild reichen.
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ZitatOriginal geschrieben von Braindead
Würde ich ja gerne lesen aber der Artikel hat ne Paywall.
Die ersten Zeilen und Bild reichen.
Ist das ein Aprilscherz?
Ich glaube ich spinne...
Sehe ich nicht so!
Ich meine zu wissen, dass sich die Mehrheit der Deutschen ein klares Signal wünscht. Es kann nicht sein, dass jeden Tag bis zu 10.000 Menschen nach Deutschland strömt. Das verkraftet KEIN Land der Welt auf Dauer!!!
Mist....wieso sind die nächsten Wahlen noch so fern?
http://www.wahlrecht.de/termine.htm
Anscheinend helfen nur noch die Wahlen unsere Politiker aufzuwecken!?
:mad:
Oh ja,
das wird die Eltern deutscher Kinder bestimmt freuen...
"De Maizière: Müssen bei Ausbildungsstandards improvisieren
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten, sagt de Maizière in Berlin. Das bedeute nicht eine „dauerhafte Absenkung von Standards“, sondern sei ein „improvisierter, mit gesundem Menschenverstand“ gewählter Zugang zu Lösungen."
Das Abi ist heute doch schon nicht mehr das, was es mal vor langer Zeit war und nun noch dies?
So viel dann zum Thema Integration, Arbeitsplätze, etc. aus der Wirtschaft....
http://www.welt.de/wirtschaft/…luechtlings-Euphorie.html
Herrlich...nun muss noch die deutsche Wirtschaft abschmieren und wir haben in D ein Megaproblem.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Printus
Ich habe in einem Unternehmen jahrelang arabische Kunden aus unterschiedlichen Ländern betreut. In Political correctness-Sprech könnte man sagen, sie waren äußerst stolz und selbstbewusst. Im Klartext: von unglaublicher, machohafter Arroganz für unser europäisches Empfinden.
Der völlig unkontrollierte Flüchtlingszustrom wird diese deutsche Gesellschaft verändern, und das nicht langsam und planbar, sondern da wird sowohl Einheimischen wie auch Zuwanderern von heute auf Morgen eine fremde Kultur zugemutet, die überhaupt nicht kompatibel ist.
Ich sehe in dieser Hinsicht rabenschwarz. IMHO wird sich eine riesige Parallelgesellschaft aufbauen, die zudem weitgehend alimentiert werden muss, kulturell bedingt keine Integrationsbemühungen zeigen wird (muss sie ja auch nicht wenn Millionen Gleichgesinnte rundum sind) und die Abneigung inkl. politischer Radikalisierung forciert.
IMHO bewegen wir uns völlig unvorbereitet in einer Art gesellschaftlichen Broken-Windows-Theorie und werden Merkels Aussagen ("Wir schaffen das!") in ein paar Jahren als größten politischen Fehler der deutschen Nachkriegsgeschichte betrachten. Als Gesellschaft werden wir es entweder schaffen, "von heute auf morgen" einen guten Umgang mit den gesellschaftlichen Veränderungen zu finden, was aber fast unmöglich ist weil man die Mentalität eines ganzen Volks nicht in ein paar Wochen umkrempeln kann. Wir bräuchten ein klares Signal als Zuwanderer, welche Spielregeln in dieser Gesellschaft erwartet werden, aber erstens können wir diese Spielregeln nicht mal eben so in Windeseile entwickeln und ich denke auch, dass die Zuwanderer wenig Anstalten machen, sie zu beachten.
Kann ich so bestätigen.
Man muss sich doch nur mal gewisse Stadtbezirke in Großstädten anschauen. Tlw. gilt da anscheinend nicht mehr deutsches Recht und die Polizei hält sich da auch lieber fern. Oder was ist in den Vororten in Paris die letzten Jahre gewesen? Alles schon vergessen?
Siehe
Ja,
auch hier etwas aktuelles zu der Zukunft in Deutschland.
BTW:
Die Schweden ziehen auch langsam das STOPP Schild hoch...
Die New York Times warnt:
Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist - und noch viel dramatischer wird
http://www.focus.de/politik/vi…cher-wird_id_5061278.html
Da braucht mir wirklich niemand kommen, dass man sich hier keine Angst machen muss... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von rasputin
Diese Frage ist ja nun nicht deckungsgleich mit der Frage, ob man die Zukunft in Deutschland positiv oder negativ sieht. Es gibt Überschneidungen, aber keine Deckungsgleichheit.
Ich denke schon, dass man dies durchaus vergleichen kann.
Äußert ein Mensch Sorgen und Ängste über diese Entwicklung, so macht man sich wohl auch indirekt Gedanken über seine eigene Zukunft in diesem Land.
ZitatOriginal geschrieben von rasputin
In meinem beruflichen und privaten Umfeld haben die wenigsten nennenswerte Zukunftsängste.
Glückwunsch,
dann lebst Du wohl in einer Minderheit welche diese Meinung vertritt?
Die zahlreichen regelmäßig durchgeführten Umfragen diverser unabhängiger Institutionen sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache, z.Bsp.:
http://www.radiohamburg.de/Nac…-Fluechtlinge-macht-Angst
Auszug:
"Erst im September haben wir Hamburger gefragt, ob sie sich vom zunehmenden Flüchtlingsstrom bedroht fühlen. Damals haben 46 Prozent die Frage mit "ja" beantwortet - jetzt waren es 60 Prozent. In den letzten zwei Monaten hat sich die Stimmung also deutlich verschlechtert."