-
Was bitte hat denn die übernahme einer gesamtschuldnerischen Bürgschaft mit der Bankverbindung zu tun???
Hier ist wohl etwas durcheinandergeraten. Vor einer Bürgschaft würde ich jedoch empfehlen, das der potentielle Bürge den Vertrag auf seinen Namen abschließt. Ist sicherlich mit weniger Aufwand verbunden.
Letztlich ist Schufa nicht gleich Schufa. Kommt halt darauf an welche Einträge dort stehen. Mit einer EV oder ähnlichem wird es schwerer als mit normalen Krediten.
-
Ich werden leider nicht teilnehmen können, es klappt einfach terminlich nicht.
Dag hat mich inzwischen schon aus der Teilnehmerliste rausgenommen.
Allen viel Spaß dort, ich werde es sicherlich bereuen das ich nicht kommen konnte.
-
Auch ein Liefervertrag für eine Zeitschrift kann mündlich geschlossen werden, nur ist hier der Nachweis schwerer zu führen!
Schriftform ist immer noch die Ausnahme bei Vertragsabschlüssen.
-
Das ist auch nur ein neuer Abzockversuch. Irgendwo muss dein Bruder etwas bestellt haben, sonst gibt es keinen Anspruch des Verlages auf Zahlung. Die Annahme der Lieferung reicht ausdrücklich nicht aus.
Wenn sich keiner dort meldet einfach mal abwarten. Notfalls die Zeitungen zurückschicken lassen, dazu einfach bei der Post wieder abgeben mit dem Hinweis Empfang verweigert.
Porto zahlt empfänger, ist ja klar.
-
Das BGB wurde am 01.01.1900 in Kraft gesetzt. Die Beratungen usw. haben die 90er Jahres des 19 Jahrhunderts beansprucht.
Verloben heißt doch eigentlich absichern und weitersuchen :D:D
Wegen 1300 ist aber schon lange kein Gerichtsprozess angestrengt worden, wie man den "Schaden" belegen und bewerten wollte ist auch nicht so leicht. Hehe.
Zu den Dingen die bei einer aufgelösten Verlobung auch noch zurückerstattet werden müssen gehören IMO noch Geschenke, die im Hinblick auf die geplante Hochzeit gemacht wurden.
-
Zum Thema zurück:
Auf Seite 1 wurde Jaques Villeneuve als guter Fahrer bezeichnet. Er ist zwar Weltmeister geworden, das aber gegen praktisch nicht vorhandene Konkurrenz. Ferrari musste sich erst finden, Berger und Alesi kamen im Benetton - Weltmeisterwagen aus dem Vorjahr überhaupt nicht auf Touren und Mclaren wurde auch erst zum Ende des Jahres Siegfähig.
Dazu noch ein damals viel zu braver Frenzen als Teamkollege.
Auch war in 1997 ein sehr trockenes Jahr. Es gab kaum Regenrennen und in denen hat sich Villeneuve noch nicht als besonders talentiert gezeigt.
Ich halte ihn daher nicht für eine Idealbesetzung in einem Topteam.
Dann eher ein Nick Heidfeld, der ja als Mclaren Testfahrer schon gezeigt hat, das er auf dem Niveau eines Häkkinen fahren kann und Couldhard schlagen konnte.
-
Postfach statt Adresse, warscheinlich kein Telefonbucheintrag mit einer Straße, Servicerufnummer statt normaler Festnetznummer usw.
Stimmt das oder hab ich recht (kenne dieses Schreiben nicht)
Aber das System ist immer noch das gleiche. Wenn Ihr jetzt Klage einreicht, wird die Briefkastenfirma verschwinden und am gleichen Tag unter einem anderen Briefkasten neu aufgemacht.
Also gleich in den Müll damit.
-
Wirtschaftlich macht es natürlich mehr Sinn, dem Kunden die Karte ohne Zugabe zu verkaufen und die gesamte Provision einzustreichen. Aber die meisten Kunden kennen sich gut genug aus um zu wissen, was bei Vertragsabschluß normalerweise gezahlt/subventioniert wird.
Daher macht es dann doch eher Sinn, einen Teil der Provision weiterzugeben, aber das nicht einmal im Monat, sondern idealerweise mehrfach am Tag.
-
Zitat
Original geschrieben von phoneman
Es gibt aber auch andere Fälle, z.B. wenn man ein Firmenhandy mit einem Vodafonevertrag hat. Die akzeptieren eine Sperrung nur wenn sie ein Fax mit sämtlichen relevanten Kundendaten auf einem Firmenbriefbogen und mit Unterschrift erhalten. Wird einem so ein Handy am Wochenende oder nach Feierabend geklaut sieht es u.U. ganz schön schlecht aus...
Gruß
Philipp
Und das ist ausgemachter Blödsinn. Ich hab 7 Jahre lang in der alten Firma mich um alle Handys gekümmert. Mehrere Diebstähle, Geräte verloren, im See versenkt beim Segeln und einmal mit dem Bagger drübergefahren.
Ich habe nie mehr als das Kennwort benötigt um mich zu identifizieren. Am Freitag abend dem ehemaligen Chef die Karte sperren zu lassen war kein Problem.
Er war gegangen worden und hatte "vergessen" sein Handy abzugeben. Das Gespräch ging höchstens eine Minute und lt. letzer Rechnung wurde mitten im Gespräch getrennt.
-
Warscheinlich weil der Markt in Österreich diese zusätzliche Bindung hergibt, der dt. Markt aber nicht.
Egal welche rechtlichen Grundlagen es gibt, im Endeffekt läuft es genau auf dieses Detail hinaus.