Beiträge von stendate

    Moderne Linux-Anwendungen sind leider Speicherfresser, Gnome und KDE sind gar nicht mal so schlimm, aber beobachte mal den Speicherverlauf während einer 10stündigen Firefox-Session mit mehreren Tabs... da wird einem fast schlecht. *g*


    Die Distribution ist fast schon nebensache, was du tun musst ist, einen kleineren Windowmanager zu installieren. Fluxbox und IceWM sind relativ nett, es ist aber im Prinzip vollkommen egal, Hauptsache kein Gnome oder KDE.


    Am Firefox kommt man schwieriger vorbei. Aber vieleicht wirfst du ja mal einen Blick auf: http://freshmeat.net/projects/dillo/


    PS: eine Uralt-Distrie auf einem Uralt Rechner zu installieren wäre zwar wegen der Performence eine sinnvolle Sache, jedoch bleibt leider die Sicherheit auf der Strecke.

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    Original geschrieben von flashhawk
    Dein Posting ist - sorry - Mist! :flop:


    Es ist definitiv eine zusätzliche Hürde


    Nö, sobald nur ein einziges Paket übertragen wird, ist die SSID wieder auslesbar. Je nach Konfiguration sagt ein AP mehrmals pro Minute "Ich bin ein Access-Point". Das "Verstecken" der SSID bezieht sich nur auf diese Pakete. Bei Datenpaketen ist die SSID als eine Art "Ziel" immer in unverschlüsselter Form enthalten.


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    dann kannst du auch Verschlüsselung als sinnfrei erachten, weil man sie knacken "kann".


    Nein. Zum einen ist das umgehen von technisch wirksamen Verschlüsselungen mittlerweile illegal, zum anderen benötigt man dazu (je nach Datenvolumen das mitgelesen wird) einige Zeit. Die SSID hingegen ist innerhalb von Sekunden bekannt (erstes aufgefangenes Paket).


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    Ebenso kann man die MAC-Adresse auslesen und sich dann selbst vergeben.


    Das ist richtig. Dazu muss aber erst ein Client im netzwerk aktiv sein, ist keiner aktiv kann man nur Raten. Sollten plötzlich im Netz 2 Teilnehmer mit gleicher MAC auftauchen, wird es lustig, besonders wenn der Eindringling plötzlich Seiten aufruft die der andere noch nie gesehen hat. ;)


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    Wenn kein Gerät per WLAN angeschlossen ist, macht auch das Verdecken der SSID Sinn


    Jaein. Man sieht das Netzwerk trotzdem, auch wenn man nicht weiß wie es heißt. Da man in dieser Situation aber auch nix "entschlüsseln" kann, ist es vollkommen wurst. IMO ist es einfach nur eine nicht standardkonforme Augenwischerei.

    Re: Novell Linux 9.3 Pro - wie am besten installieren ?


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    Original geschrieben von hakki99
    * Linux auf die 2e 80er Platte (secundäre) ? Ich frage mich hier nur wo ich den Bootmanager hin installieren soll.


    Immer auf die Platte auf der das Bios zuerst sucht, also auf die wo dein WinXP ist, sonst würde der Bootmanager nicht in Aktion treten.

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    Original geschrieben von galahad13
    Kannst mir ja gern mal deine IP Daten geben, dann können unsere Security Consultants mal die Standfestigkeit deiner Firewall testen. :D


    Du kannst meine gern haben, wo kein Dienst läuft gibt es nunmal auch nix zum angreifen... einzig ein DoS oder ein Man-In-The-Middle-Angriff wäre (theoretisch) denkbar, wobei ich mir nicht sicher bin ob das Ginge.


    (Jemand 'ne Ahnung ob ARP-Spoofing funktioniert wenn ich z.B. mit Arcor oder dgl. online gehe?)

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    Original geschrieben von galahad13
    Als Pseudo Firewall kannst du vielleicht Produkte von Norton, Symantec oder MS bezeichnen.


    Zonealarm und ein paar andere Tools ...


    sind genauso "Pseudo Firewalls", da sie nach dem gleichen Grundprinzip funktionieren. Und da wohl die überwiegende Mehrzahl von Angriffen gegen Windows-Systeme viraler Natur sind, nutzt die FW in diesem Falle auch genau nix.


    Es kann nicht das Ziel sein den "Download von Schadsoftware" unterbinden zu wollen, das ist sowieso schwer möglich und aufgrund der unendlichen Dummheit der Menschen {(c) Einstein} auch nicht sinnvoll. Ziel muss sein, das Ausführen von Schadsoftware wirksam zu unterbinden. Dazu sind Personal-FW's nicht in der lage, es ist die gottgegebene Aufgabe der Virenscanner. Ein interessanter Ansatz wäre hierbei TPM (TCPA).


    Nachtrag: Ist ein Schadprogramm auf den Rechner zur Ausführung gelangt *und* in der Lage den typ der Personal-FW zu bestimmen *oder* ein Programm welches von der Personal-FW "durchgelassen" wird, so hat man definitiv verloren.

    Für LiLo ist die Deinstallation hier ganz gut beschrieben:


    http://www.linuxhaven.de/dlhp/…mini/DE-LILO-HOWTO-2.html


    Neuere Distributionen verwenden aber Grub, dann wird das ganze Problematisch.


    Zum Thema dass fixmbr aus irgendwelchen Gründen nicht geht, hab ich hier was interessantes gelesen:


    http://www.easylinux.de/Artike…05/02/078-deinstallieren/

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    Probieren Sie öfters Linux-Distributionen aus und löschen Sie wieder, müssen Sie nicht jedes Mal die lange Wartezeit beim Start der Windows-CD ertragen. Die Wiederherstellungskonsole lässt sich auch auf die Festplatte installieren. Windows bietet Ihnen dann ein Boot-Menü, in dem Sie zwischen einem normalen Start und der Konsole wählen.


    Legen Sie dafür die Windows-CD ins Laufwerk und öffnen Sie aus dem Zubehör-Menü eine Eingabeaufforderung. Mit d: wechseln Sie zum CD-Laufwerk. d ersetzen Sie durch den passenden Laufwerksbuchstaben. Geben Sie nun i386\winnt32 /cmdcons ein, um die Wiederherstellungskonsole zu installieren. Klicken Sie in der folgenden Dialogbox (Abbildung 3) auf Ja, damit Windows die Dateien kopiert und die Rettungskonsole ins Boot-Menü einträgt.


    In dieser Rettungskonsole sollte fixmbr verfügbar sein.


    EDIT: Das ist das gleiche Verfahren wie das was Modi oben verlinkt hat.