Habe nach Bekanngabe meiner Postleitzahl vor Tagen bis heute auch noch keine Antwort erhalten.
Grüsse
Stefan
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Habe nach Bekanngabe meiner Postleitzahl vor Tagen bis heute auch noch keine Antwort erhalten.
Grüsse
Stefan
folgende nette Geschichte mit vorangestellten Infos bezüglich ebay-Betrug habe ich gerade gefunden.
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Grüsse
Stefan
Hatte um 20.00 Uhr in Nürnberg nach gang in den Keller auch keinen Zugang. Mehrmaliger Einbuchversuch und die Angst des "Kein Netz Bugs" des T39m im Nacken. Dann die Karte in das R320s und der gleiche Fehler. Da ich im Kinderladen unbedingt erreichbar sein musste, habe ich dann daheim meine D2 Nummmer als aktuelle durchgegeben. Um Mitternacht, wieder daheim, habe ich o2 dann wieder ausprobiert - und es funktioniert wieder!
Da sieht man wieder den Vorteil, Karten verschiedener Netze zu haben.
Grüsse
Stefan
Na dann bleibt uns wohl auch nichts anderes als der Anwalt übrig.
Schade, dass das nicht anders geht.
Grüsse
Stefan
Großes Lob für das Posting des Artikels :top:
Wir verharren hier viel zu oft im eigenen Saft und bekommen nicht mit, wie in anderen Ländern die Themen publiziert und diskutiert werden.
Die Bush-Regierung versucht alle hinter sich gegen einen neuen Irak-Krieg zu einen und sieht u.a. der deutsche Bundesregierung als einen Part der noch eingeschworen werden muss.
Schröder und Fischer verbreiten hier publizistisch, sie wollen keinen neuen Irak-Krieg (denn Deutschland hat eigene ökonomische Interessen in dieser Region - aber sie werden den Krieg trotzdem unterstützen).
In der Öffenlichkeit sieht es in beiden Ländern so aus, dass die US-Regierung den Krieg will, die deutsche Regierung diesen Krieg aber nicht unterstützen wird.
Als inhaltlicher Gegenpol zu dem New York Times Artikel ein Ausschnitt einer Analyse der Informationsstelle Militarisierung
Zum Artikel der Infromationsstelle Militarisierung
Im ersten Ausschnitt dreht es sich darum, ob die militärische Infrastruktur in Deutschland (das schließt nicht nur die deutschen sondern auch die US-amerikanischen Basen wie Spangdahlem, Ramstein, Frankfurt Airport u.a. mit ein) im Kriegsfall gegen den Irak nicht zur Verfügung gestellt wird.
ZitatAlles anzeigen2. Gegen den Krieg reden und für den Krieg handeln? Schröders Nichtaussage die gilt.
Doch gegen den Krieg reden und etwas real gegen eine Kriegsteilnahme zu tun, sind offensichtlich zwei paar Schuhe. Ein zentraler Punkt in unserem Papier war: "Keine Zurverfügungstellung der militärischen Infrastruktur in Deutschland (das schließt nicht nur die deutschen sondern auch die US-amerikanischen Basen wie Spangdahlem, Ramstein, Frankfurt Airport u.a. mit ein)." Auch dieser Punkt war in der veröffentlichten Debatte, beispielweise in der Bundespressekonferenz vom 4. September 2002. Die dortige Auseinandersetzung zeigt, wie relevant der Punkt ist.
In der Bundespressekonferenz wurde sehr vorsichtig die folgende Frage gestellt: "Herr Bundeskanzler, es beginnt eine kleine Diskussion darüber, ob Deutschland auch Konsequenzen ziehen müsste, weil es ja Überflugrechte und Nutzungsrechte amerikanischer Flughäfen usw. gibt, die in einem solchen Fall auch sicherlich genutzt werden würden. Könnten Sie dazu etwas sagen?" Gerhard Schröder antwortet gereizt: "Ich bin nicht bereit, hier zu jeder kleinen Diskussion, die von wem auch immer begonnen wird, Erklärungen abzugeben. Ich glaube, dass die Grundsatzposition Deutschlands ganz klar ist, und dabei soll es bleiben."
Daraufhin hakte ein etwas mutigerer Journalist nochmal nach und wollte wissen, ob denn nun der deutsche Luftraum und die Basen, die die USA in Deutschland unterhalten, für einen Angriff auf den Irak zur Verfügung stünden. Der Frager wurde dafür scharf abgekanzelt: "Ich hatte auf die Frage Ihres Kollegen schon gesagt: Lassen Sie uns Fragen diskutieren, wenn sie anstehen; denn ich denke nicht daran, über jedes Stöckchen - auch nicht über Ihres - zu springen."
Jetzt faßte der Journalist allen Mut zusammen und legt nochmal nach: "Verzeihung, Herr Bundeskanzler, aber das ist kein Stöckchen, sondern alle Militärexperten sind sich einig, dass die militärisch maßgebliche Frage für die Amerikaner die ist, ob der deutsche Luftraum genutzt werden kann." Darauf Gerhard Schröder abschließend: "Nehmen Sie meine Antwort so, wie ich sie Ihnen gegeben habe. Die gilt." Schröder hat keine Antwort gegeben und die gilt.
Im zweiten von mir präsentierten Teil der Analyse dreht es sich um die aktuelle Entwicklung:
ZitatAlles anzeigen4. Die politische Situation oder die Transporte laufen wohl schon
Unabhängig von der völkerrechtlichen Bewertung ist die Frage politisch relevant. Aus Spangdahlem, Ramstein und Frankfurt Airport werden verstärkte Luftbewegungen gemeldet. Die umfangreichen Transporte von Kriegsmaterial über Deutschland laufen wohl schon.
Spangdahlem, Ramstein und die Frankfurter Air-Base - wie in der IMI-Analyse "Wir glauben Euch noch nicht" genannt - sind die zentralen Umschlagplätze für Kriegsvorbereitung und Kriegsdurchführung, auch während des geplanten Irakkrieges.
Derzeit werden sowohl die Militärbasis Ramstein als auch Spangdahlem umfangreich ausgebaut. (3) Aus Spangdahlem flogen schon während des NATO-Krieges gegen Jugoslawien täglich Tarnkappenbomber direkt nach Jugoslawien. Auf der Frankfurter Airbase befinden sich derzeit viele sogenannte "Stratotanker" KC-135 Tanktransportflugzeuge. Sie können bis zu 90.000 Liter Kerosin aufnehmen, um damit in der Luft Kampfflugzeuge zu betanken. Ebenso sind derzeit auf der Frankfurt Air Base "Starlifter" C-41 Transportflugzeuge und die großen "Galaxy"-Flugzeuge. (4)
Langsam wird klar, warum Gerhard Schröder gereizt auf Nachfragen zur militärischen Infrastruktur und zu Überflugrechten reagiert: Diese militärische Unterstützung des Irakkrieges ist der Lackmustest für Schröder und Fischer und ihre angebliche Kriegsgegnerschaft: Alles sieht danach aus, daß SPD und Grüne nun - im Gegensatz zum NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien und dem noch laufenden Afghanistankrieg - zwar gegen den Krieg reden, aber - und das ist der zentrale Punkt - nichts gegen den Krieg tun. Oder, um den Titel der IMI-Analyse von Anfang August aufzugreifen: "Wir glauben Euch immer noch nicht."
Tobias Pflüger, 13. September 2002, aktualisiert 18. September 2002
Tobias Pflüger ist Politikwissenschaftler und Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.
Grüsse
Stefan
Von TELTEX würde ich meine Finger lassen.
Nicht nur dass sie bei der Quam-Aktion (wie andere auch) restlos versagt haben (keine Lieferung eines Telefons trotz Freischaltung der Karten schon Anfang Juni), auch über grosse Probleme bezüglich Ihrer D2-Aktionen ist immer wieder auf teltarif zu lesen.
Grüsse
Stefan
Eine Ananlyse zur aktuellen US-Politik bezüglich des Irak findet sich bei der Informationsstelle Militarisierung.
ZitatAlles anzeigenIMI-Analyse 2002/072
Krieg mit und gegen die UNO
Die USA werden Bagdad angreifen, unabhängig davon ob UNO-Inspektionen zustande kommen oder nicht - Was ist dran an den Beschuldigungen der US-Regierung gegen den Irak?
A. Das Szenario
Am 12. September 2002 stellte US-Präsident George W. Bush vor der UN-Vollversammlung sowohl dem Irak, als auch der UNO ein Ultimatum, entweder Washingtons Haltung in der Irakfrage entgegenzukommen oder anderenfalls angegriffen, respektive umgangen zu werden. Angeblich stelle der irakische Diktator Saddam Hussein eine Bedrohung für die USA und die ganze Welt dar, weshalb in den Worten Bushs "Aktionen dringend erforderlich" seien.
Nachdem nun sowohl die UNO, als auch der Irak den Vorgaben der US-Regierung entsprachen, indem man sich auf die bedingungslose Rückkehr der Waffeninspekteure einigte, sehen viele die Kriegsgefahr als gebannt. Mit dieser Vereinbarung wurden nahezu alle Forderungen Washingtons erfüllt, weshalb der irakische Vize-Ministerpräsident Tarik Aziz angab, nun seien "all die Gründe für einen Angriff beseitigt worden."
Leider wird sich die US-Regierung hierdurch von ihren Angriffsplänen kaum abhalten lassen. Denn die offiziellen Kriegsgründe spiegeln nicht die eigentlichen Interessen der US-Regierung wieder. Ziel ist weiterhin die Ölvorkommen des Landes, sowie - über eine verstärkte Truppenpräsenz am Golf - die Region zu kontrollieren. Die Weigerung der US-Regierung, im Austausch für das Inspektionsregime Bagdad eine Nicht-Angriffsgarantie zu geben, ist hier geradezu entlarvend.
Ein genauer Blick auf die angeblichen Gründe, weshalb der Irak angegriffen werden müsse, zeigt, dass darin kaum die Ursachen für Washingtons Angriffspläne liegen können. Demzufolge wird die USA ungeachtet der UNO-Inspektionen weiterhin auf ihr eigentliches Ziel - Regimewechsel - beharren, was auch durch Aussagen zahlreicher US-Regierungsoffiziellen belegt wird.
Der ausführliche Teil des Artikels beschäftigt sich mit den offizielle "Kriegsgründen" Washingtons.
Bitte hier nachzulesen:
B. Die offizielle "Kriegsgründe" Washingtons
Im dritten Teil wird aus Sicht des Autors der kommende Krieg vorausgesagt/nachgewiesen:
ZitatAlles anzeigenC. Der Krieg ist beschlossen ? unabhängig von den Inspektionen
Etwaige Versuche des Iraks, gefährliche Kampfstoffe an Terroristen weiterzugeben scheiden somit als eigentlicher Kriegsgrund aus. So wird klar, dass es nicht um die irakischen Versuche geht, an Massenvernichtungsmittel zu gelangen. Wenn dies tatsächlich der Fall wäre, hätte die Installation eines UN-Inspektionsregime absolute Priorität.
Dies ist aber für die US-Regierung eindeutig nicht der Fall. Ankündigungen, die Schwelle so hoch zu legen, dass der Irak kaum einwilligen kann, bestätigen dies ebenso, wie Aussagen, die jetzt erfolgte Einwilligung des Iraks in ein erneutes Kontrollregime stelle eine Art Super-GAU dar. Peter Rudolf von der Stiftung Wissenschaft und Politik meint hierzu: "Der Forderung nach neuen Rüstungskontrollinspektionen lag innerhalb der Administration die Einschätzung zugrunde, das Risiko sei gering, dass Saddam Hussein nachgeben werde. Trifft die Einschätzung eines nicht namentlich genannten 'außenpolitischen Top-Beraters im Senat' zu, dann ist ein mögliches Eingehen der irakischen Führung auf die Bedingungen eine der großen Sorgen im Weißen Haus. [...] Doch selbst wenn der Irak die striktesten Bedingungen erfüllen sollte ? bei der Durchführung der Inspektionen wären gewiss irakische Blockaden zu erwarten. Ein 'hoher Regierungsoffizieller' drückte diese Hoffnung so aus: 'selbst wenn Inspektoren hineingehen, das erste Mal, wenn sie ausgeschlossen werden, dass ist alle Rechtfertigung [für einen Krieg] die wir benötigen.'"
Falls es nicht gelingt, die Forderungen so hoch zu schrauben, dass Hussein die Inspektoren ausschließt, ist zu erwarten, dass Washington einen Zwischenfall provozieren oder inszenieren wird, der dann die Legitimation zum Angriff - nun unter UNO-Mandat - geben soll.
John Bolton, Staatssekretär für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit im US-Außenministerium, stellt die Ziele der US-Regierung klar: "Unsere Politik [...] drängt auf einen Regimewechsel in Bagdad und diese Politik wird nicht geändert werden, ob Inspektoren hineingehen oder nicht."
Ähnliche Aussagen von Außenminister Colin Powell und Dick Cheney machen klar, dass es sich bei den derzeitigen Verhandlungen nur um ein taktisches Manöver der US-Regierung handelt, um die UNO an Bord zu bekommen und sich somit internationale Legitimität für ihren Angriffskrieg zu verschaffen.
Jürgen Wagner
Ich hoffe, das Posting durch die Kürzung auf eine für alle lesbare Länge gebracht zu haben.
Grüsse
Stefan
Die alte Kiste mit dem Victorvox 60/30 Abrechnungstarif, dem hohen MU etc würde ich weder selber haben wollen NOCH Freunden oder wem auch sonst empfehlen können.
Grüsse
Stefan
Für alle noch Unentschlossenen:
Auf folgende Alternative bin ich soeben gestossen:
Grüsse
Stefan
Habe gestern gemailt und heute Antwort bekommen:
ZitatHallo,
wir haben Ihre Anträge bereits mehrmals eingereicht. Wir glauben dass Quam
einfach überlastet ist.
Wir haben die Daten jetzt noch einmal eingereicht. Wir hoffen, dass die
Karten jetzt endlich voll aktiviert werden
Bis jetzt funktioniert meine Karte auch noch.
Grüsse
Stefan