Um es auf eine einfache Formel zu bringen: Sonne und Wind haben keine Lobbyisten, Öl und Gas schon.
Beiträge von mannesmann
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Original geschrieben von Goody
Wo ist da bitte Congstar, BASE, o2, auto-mobile-Tarif etc. besser?
Werben mit FLAT, aber wenn die anbieterinterne Rechnung nicht aufgeht,
wird gekündigt!Hm, ich habe von Prepaid gesprochen. Du redest hier von Postpaidanbietern. Schau doch mal bitte auf den Threadtitel.
Naja, im Übrigen kann aber ich auch das Verhalten von diesen Postpaidanbietern nicht gut heißen.
ZitatOriginal geschrieben von Goody
smobil fordert entgegen seiner AGB und eine Mindestlaufladung pro
Jahr, sonst wird gnadenlos abgeschaltet, selber erlebt.Habe ich die eben als "leuchtendes" Vorbild erwähnt? :confused:
Bei smobil hat Vodafone sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
ZitatOriginal geschrieben von Goody
Vertraglich per SMS? Würde vor Gericht imho nicht standhalten.Da kannst du dich aber drauf verlassen, dass in Deutschland auch Verträge per SMS geschlossen werden können. Auch Verträge per Augenzwinkern sind möglich. So etwas nennt man Vertragsfreiheit. Das hält vor jedem deutschen Gericht stand, sofern nicht besondere Formvorschriften für ein Rechtsgeschäft (siehe Grundstückskaufvertrag usw.) gelten.
ZitatOriginal geschrieben von Goody
Stimmt SO nicht! Bekomme selber immer wieder diese nervige Vorschuss-SMS.
Die Karte wurde 12/2006 das letze Mal aufgeladen, die Karte wird nur zur Rufumleitung genutzt.Auch Vodafone, als britischer Untertan, genießt bei uns Vertragsfreiheit und hat diese Bedingungen selber an den Kreditvertrag gestellt. Wenn Vodafone meint leichter sein Geld zu verschleudern, dann können sie auch die Vergabebedingungen reduzieren. So erhalten auch die "miesen" Kunden (=die sie nicht ausnehmen wie eine Weihnachtsgans) dieses Darlehen. Gerade bei "miesen" Kunden können sie so vielleicht gerade noch etwas verdienen.
ZitatOriginal geschrieben von Goody
Open-End Kunden, wie mein Daddy, bekommen diese SMS auch.Von Open End habe ich überhaupt nichts geschrieben. :confused:
Vodafone bietet den Vorschuss laut eigenen Angaben nicht in den Tarifen CallYa-Juniorkarte, CallYa Compact und Mobi an. Wie kommst du jetzt da auf Open End? :confused:
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Doch gibt es schon und zwar bei Congstar, simyo, ALDITalk, Xtra, CallYa, Free, aber eben gerade nicht bei Drillisch mit ihren Angeboten simply, Maxxim usw..

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Original geschrieben von bernbayer
Laßt doch mal die Kirche im Dorf. Es ist doch klar, daß man alles was man genutzt hat bezahlen muß, auch einen negativen Saldo, wenn ich die Leistung in Anspruch genommen habe. Wer seine Schulden bezahlt für ausreichende Kontodeckung sorgt, der wird mit Rücklastschriften und daraus entstehende Gebühren nichts zu tun haben.Wenn ich vertragliche Prepaid vereinbare, dann will ich auch Prepaid. Ich hätte nichts dagegen wenn Drillisch nicht nur im Kleingedruckten sondern offen damit wirbt, dass es sich nicht um Prepaid handelt, sondern um ein zinsloses Darlehen für Drillisch als Postpaidvertragspartner.
Bei Prepaid kommt im Nachhinein gerade keine Rechnung.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Und wenn ein Anbieter sein Angebot kündigt, aus wirtschaftlichen oder einen anderen Grund, dann soll er das doch machen, dann geht man halt zum nächsten Anbieter. Es gibt doch genug Angebote.Du hast schon eine komische Rechtsansicht. Wenn der Kunde strittigen Forderungen (Zahlung von Gebühren außerhalb des Prepaidguthabens) aus beispielsweise wirtschaftlichen Gründen nicht nach kommt, dann ist das nicht hinnehmbar. Wenn aber der Anbieter seinen vertraglichen Verpflichtungen (Mobilfunkdienstleistungserbrinung) nicht nach kommt, dann "soll er das doch machen, dann geht man halt zum nächsten Anbieter. Es gibt doch genug Angebote." :gpaul:
Hast du schon einmal was von "pacta sunt servanda" gehört?
Naja, aber mit deiner Rechtsansicht bist du tatsächlich der perfekte Kunde von Drillisch, insofern kann ich die Gründe deiner Empfehlung jetzt nachvollziehen.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Ps. Negativsaldo gab es früher sogar bei den klassischen Prepaid-Karten wie z.B. Xtra. War das dann auch kein klassisches Prepaid?Früher gab es auch noch ganz andere Sachen. T-Mobile wurde dafür auch heftig kritisiert und sie haben es dann auch entsprechend umgestellt/abgestellt. Das gab es übrigens auch bei Vodafone CallYa. T-Mobile und Vodafone sind übrigens bei vielen (TTlern) auf dem negativen Saldo sitzen geblieben, wenn man nicht aufgeladen hat.
ZitatOriginal geschrieben von Goody
Das mit dem späteren Abrechnen steht auch bei diversen anderen PREPAID-
Anbietern in den AGB, selbst Vodafone läßt bei CallYa einen "Vorschuss" zu,
wo bist das bitte PREPAID?Gar nicht, aber das wird ausdrücklich vertraglich vereinbart. Diesen Vorschuss muss man jedes Mal ausdrücklich bestätigen.
Vodafone hat sich hier aber auch schon abgesichert, da der Vorschuss nur einmal über 2 Euro geht. Außerdem geht dieses Darlehen nur bei Kunden, die in den letzten drei Monate ihre Kart genutzt haben, in dieser Zeit mind. einmal 15 Euro aufgeladen haben und die in einem überteuerten Tarif (ungleich CallYa Compact & Co.) sind. Mit anderen Worten Vodafone hat sein Geld schon verdient und rechnet dank Registrierungen auf Hund, Katze, Maus mit einigen Zahlungsausfällen, die ihnen aber kaum weh tun.
ZitatOriginal geschrieben von Goody
Open-End-Karten gehen auch heute noch locker
ins Minus, wer nicht wieder auflädt, bekommt eine Rechnung nach einigen Monaten.Laut diesem Thread nicht: http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=277700
Hast du da irgendwelche anderen Quellen, dass Vodafone das Minusguthaben fordert?
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Okay, bei nobbi.com nicht, aber bei Wikipedia.
Jetzt wollte ich es genau wissen und habe nachgeschaut:
"[...]
iv) Standard or primary GSM 900 Band, P-GSM:
- for Standard GSM 900 band, the system is required to operate in the following frequency band:
- 890 MHz to 915 MHz: mobile transmit, base receive;
- 935 MHz to 960 MHz: base transmit, mobile receive.
v) Extended GSM 900 Band, E-GSM (includes Standard GSM 900 band):
- for Extended GSM 900 band, the system is required to operate in the following frequency band:
- 880 MHz to 915 MHz: mobile transmit, base receive;
- 925 MHz to 960 MHz: base transmit, mobile receive.
vi) Railways GSM 900 Band, R-GSM (includes Standard and Extended GSM 900 Band);
- for Railways GSM 900 band, the system is required to operate in the following frequency band:
- 876 MHz to 915 MHz: mobile transmit, base receive;
- 921 MHz to 960 MHz: base transmit, mobile receive.[...]"
Quelle: ETSI GSM 05.05
Korrekt müsste es also lauten:
P-GSM-900: 890 - 915 MHz
E-GSM-900: 880 - 890 MHz + P-GSM
R-GSM-900: 876 - 880 MHz + P-GSM + E-GSMZitatOriginal geschrieben von Martyn
In 93437 Furth im Wald gibt es mittlerweile schon vier Genionkunden, hab gerade mit Kundin No. 4 telefoniert, No. 2 und No. 3 hab ich noch nicht erreicht.Nachdem du dich vor kurzem darüber beklagt hast, dass bei o2 das Cityfeeling weg ist, hast du dich aber schon gut mit der neuen Sachlage angefreundet.

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Original geschrieben von bernbayer
Niemand wird doch Forderungen die zu Recht abgebucht werden, wieder zurückbuchen lassen und dann ein juristisches Verfahren auf sich zu kommen lassen. Wird was unberechtigtes abgebucht, dann holt man sich das Geld zurück. Im Wiederholungsfall entzieht man die Einzugsermächtigung. Man muß halt wissen was man tut, Forderung berechtigt oder nicht berechtigt prüfen und dann entscheiden ob man zurückbucht.Wenn das immer so einfach wäre. Vor den ordentlichen Gerichten wird fast nur darum gestritten, ob die Forderung berechtigt ist oder nicht. Das geht im Extremfall über drei Landesgericht bis zum Bundesgericht.
Und du meinst also, dass das dann ganz locker rechtliche Laien beurteilen sollen/können?
Du machst es dir ganz schön einfach.
Das Problem bei den Drillisch Angeboten (ob Maxxim oder Penny) ist, dass sie von Prepaid reden und wenn man dann dahinter (AGB) schaut, dann haftet man auch unbegrenzt über den auf dem Prepaidkonto eingezahlten Betrag hinaus!
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Esgibt nichts sicheres als das Zahlen per Lastschrift. Laß dich mal bei einer VZ darüber aufklären.Das behaupten die Banken! Die meisten Schuldner und auch die meisten Gläubiger haben mittlerweile die Nase voll davon. Die Banken behaupten auch, dass der Magnetstreifen auf der EC-Karte sicher wäre. Aber naja, ich will nicht wieder den nächsten Kleinkrieg anfangen.
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Original geschrieben von bernbayer
Einen Beweis, daß Pennymobil weniger schlimm sei als "Maxxim" kann man deinen bisherigen Ausführungen nicht entnehmenMusst du eigentlich jeden Thread zum Maxxim Kleinkriegsschauplatz nutzen? :confused:
Die AGB von Maxxim habe ich bereits analysiert: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3121845#post3121845
Anscheinend macht sich keiner die Mühe meinen Beitrag mal genau durchzulesen, dann könnte er nicht behaupten, dass Maxxim problemfrei sei.
Deswegen zitiere ich jetzt die wichtigsten Passagen aus meinem Beitrag:
1. "Wenn die Kalkulation zu kippen droht, kann Drillisch einen mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende ohne Angaben von Gründen raus schmeißen (vgl. Crash 5 von debitel). [AGB] Punkt III Ziffer 3"
2. "Unter Punkt IV. erkennt man glasklar, dass es sich NICHT um Prepaid handelt:
'1. Der Diensteanbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass
Roamingverbindungen und Verbindungen zu Diensten von
Drittanbietern verzögert vom Netzbetreiber übermittelt werden
können und deshalb eine verzögerte Abrechnung erfolgen kann.'"3. "Punkt VIII Ziffer 1:
'Die nutzungsabhängigen und nutzungsunabhängigen
Entgelte sind vom Kunden grundsätzlich im Voraus zu zahlen
(Vorleistungspflicht). [...]'Kein Grundsatz ohne Ausnahme wie Ziffer 4 zeigt:
'Die Einzugsermächtigung des Kunden erstreckt sich auch auf
die Zeit nach Vertragsbeendigung auf Forderungen, die während
der Vertragslaufzeit angefallen sind.'Da entstehen also vertragliche Pflichten (Forderungen) über den auf das Guthabenkonto einbezahlten Betrag hinaus! Wenn dem so ist, dann holte sich Drillisch die Forderung schlicht und einfach nachträglich per Lastschrift. Also das ist definitiv KEIN Prepaid!
Dies findet dann seine Bestätigung unter Punkt IX:
Ziffer 2:
'Die Preise für die Mobilfunkdienstleistungen gemäss der
geltenden Preisliste werden vom Guthaben in Abzug gebracht.
Laufende Gespräche werden bei Verbrauch des Guthabens sofort
unterbrochen. Ein bei Beendigung des Vertrages verbleibender
negativer Saldo – entstanden durch die zeitlich verzögerte
Abrechnung von Verbindungen - wird dem Kunden mit einer
Abschlussrechnung in Rechnung gestellt.'"4. "Ziffer 5:
'Insbesondere kann aufgrund von verzögerten Abbuchungen
(vgl. Klausel VI.1) ein Negativsaldo auf dem Guthabenkonto des
Kunden entstehen. In diesem Fall hat der Kunde die Differenz
unverzüglich auszugleichen. Der Kunde kann bis zum Ausgleich
des Saldos für abgehende Verbindungen gesperrt werden. Gleicht
der Kunde trotz Mahnung vom Diensteanbieter den Saldo nicht
innerhalb von drei Tagen aus, kann die Sperrung des Anschlusses
bis zum Ausgleich des Saldos für abgehende wie auch für
ankommende Verbindungen erfolgen. Der Diensteanbieter erhebt
für die Entsperrung eine Bearbeitungsgebühr gemäß der zum
Zeitpunkt der Entsperrung gültigen Servicepreisliste. Die
Servicepreise sind einsehbar unter http://www.maXXim.de.'"Penny hat davon nur die abgemilderte Variante, dass ein negativer Saldo nicht direkt vom Konto abgebucht werden, denn es liegt erst gar keine Einzugsermächtigung vor.
Wer jetzt mit dem Argument kommt, dass man einfach der Abbuchung widersprechen kann, der hat erst einmal Recht. Aber Drillisch wird dann wie jeder andere Gläubiger die Forderung + die Rücklastschriftgebühren der Bank + eigene Rücklastschriftgeühren gem. AGB 20,47 Euro + Mahngebühren + Verzugszinsen erst einmal in Rechnung stellen. Dann geht die Sache seinen "üblichen" Gang: Mahnverfahren --> Gerichtsverfahren.
Die AGB könnten unwirksam sein, aber erst einmal hat man die Probleme am Hals und wenn man das Gerichtsverfahren dann verliert, kommt das Urteil. Aus dem Urteil verstreckt Drillisch dann den Laptop weg und dann ist Schluss mit der Lobhudelei auf TT für Maxxim.
Diese AGB sprechen Bände über das Geschäftsgebaren des Verwenders.
Finger weg!
Holt euch doch einfach eine solomo für 8,5 Cent/Minute/SMS. Dieser Stress mit den AGB wären mir keine 0,5 Cent = 0,005 Euro/Minute/SMS wert! Wer unbedingt D1 braucht, der kann sich Congstar für 9 Cent/Minute/SMS holen.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass Vertragsfreiheit herrscht. Jeder kann sich seine Vertragspartner frei aussuchen.
Aber bitte empfehlt doch nicht irgendetwas, von dem ihr noch nicht einmal die genauen Vertragsbedingungen genau kennt, das ihr selber nicht genutzt habt, dessen Anbieter euch bisher nicht aus vorherigen oder laufenden Vertragsverhältnissen bekannt ist.
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Original geschrieben von bernbayer
Na ganz so ist es nicht mit "Moobicent" und "Moobiair" bekommt das für 34,95 auch iin den T-Netzen. Einziger WermutstropfenDrillisch :flop:
Oh nein, warum musst du immer mit Drilisch kommen?

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Wo ist das Problem?
E+ bietet noch kein HSDPA, weil es lt. deren Ansicht noch nicht massenmarkttauglich sei. Ihr wollt aber HSDPA, dann geht doch zu T-Mobile oder Vodafone und zahlt den Preis dafür. Und für Kunden mit Mut zur Lücke (Funkloch) gibt es noch o2.
Es zwingt euch doch keiner zu E+ zu gehen? :confused:
Aber 28,xx Euro pro Monat für 1000 Minuten in alle Netze bezahlen und dann noch HSDPA "erpressen" wollen mit der Androhung der Kündigung nach Ende der Mindestvertragslaufzeit ist lächerlich. Bei T-Mobile oder Vodafone gibt es für 28,xx Euro/Monat nicht einmal 400 Minuten in alle Netze.
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Original geschrieben von Rudi78
Nur würde die "nötige Nachfrage für Ausbau" Schwelle bei E+ für GSM genauso hoch liegen, wäre das Netz schon längst Bundesweit Platt und von der Flächendeckung so gut, teilweise besser als bei den alten "D-Netzen".Wie viel mehr und wie schnell soll E+ denn noch im GSM Bereich ausbauen?
Schau dir doch einmal bitte das oben zitierte Logbuch an. In anderthalb Jahren wurden im Kölner Stadtgebiet 24 GSM 1800 BTS umgebaut mit EGSM zu Dualband BTS. Ebenso viele GSM 1800 Standorte wurden im gleichen Zeitraum zusätzlich gebaut.
Das sind im Schnitt pro Monat nahezu drei Neu-/Umbauten im GSM Netz von E+ im Kölner Stadtgebiet. :eek:
P.S. O2 hat weniger als halb so viele EGSM Sender im Kölner Stadtgebiet.