Beiträge von mannesmann

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    Original geschrieben von StebuEx
    ... besonders kritikfähig scheinen die leute in düsseldorf nicht zu sein...


    Das muss wohl an dem Provinznest DüsselDORF und deren Landluft liegen. Die roten Nachbarn sind auch etwas eigen und können Kritik gar nicht vertragen. Wie wäre es denn mit einem Umzug nach Köln? :D

    Re: Niedersachsen


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    Original geschrieben von gogo65
    Den gleichen Mist macht TMO mit Congster leider auch. Nur meine Penny Karte geht im UMTS Netz. :confused:


    Xtra Click (5 Cent ins D1 Netz) wird ins (T-Mobile de) UMTS Netz gelassen und


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    Original geschrieben von gogo65
    Bei VF war das von Anfang an kein Problem.


    Callya Compact (5 Cent ins D2 Netz) nicht ins (Vodafaone de) UMTS Netz. :p


    P.S. Das Handover von GSM zu UMTS funktioniert bei Telefonaten gar nicht, so dass die Verbindung in einem mit UMTS voll versorgten GSM Funkloch abreißt. Das Stopfen von GSM Funklöchern mit UTMS ist daher nur bedingt sinnvoll.

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    Original geschrieben von MTT
    gibt es eine breite Grauzone an Leistungen, die nicht per se im Leistungskatalog der GKV verankert sind.


    Wenn es dir um die Grauzone geht, dann wird es natürlich schwierig, weil an sich ist nahezu alles festgelegt, aber natürlich besteht da (wie so häufig) ein "gigantischer" Interpretationsspielraum. Die eine Kasse verweigert nahezu jeden nicht höchstrichterlich oder glasklaren Anspruch per se und die anderen drücken hier und da ein Auge zu. Tatsächlich sind die Kassen nach §1 SGB V verpflichtet so wenig Geld wie möglich auszugeben und damit so viel wie möglich zu erreichen. Dies ist der Grundsatz und die eine Kasse legt ihn leistungsfreundlicher und die andere restriktiver aus.


    Leider kann natürlich dieser Interpretationsspielraum wie im Umgang mit anderen Behörden (Finanzamt :rolleyes: ) oder auch privaten Vertragspartnern (victorvox) einiges ausmachen. Allerdings haben Behörden nicht aus Kulanz zu entscheiden, sondern müssen sich an Recht und Gesetz halten, deswegen ist es richtig, auch wenn es im Einzelfall sehr hart ist, die Versicherten auf den Rechtsweg zu verweisen. Dieser ist für den Versicherten vor den Sozialgerichten auch noch kostenlos!


    Natürlich möchtest du gerne bei der "Augen-zu-Drück"-Krankenkasse sein, deswegen ist es gut, dass derartige Erfahrungen ausgetauscht werden. Allerdings hat man natürlich grundsätzlich bei allen Kassen (0,01 % freiwillige Leistungen ausgenommen) den gleichen Anspruch! Und wenn häufig ein Auge zu gedrückt wird, wird auch mehr Geld verpulvert, was am Ende von den Versicherten zurückgeholt wird. Man sollte vielleicht eine Kasse mit einem gesunden Mittelmaß wählen.


    Aber trotzdem bleibe ich dabei grundsätzlich hat man bei jeder Kasse den gleichen gesetzlichen Anspruch (0,01 % Zusatzleistungen außen vor). Hier entscheidet im Gegensatz zu marktwirtschaftlichen Unternehmen, deren Leistungen regelmäßig nicht einseitig einheitlich festgelegt werden, meiner Ansicht nach nur der Preis!

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    Original geschrieben von Rafterman1401
    bei all den Wechselabsichten und Diskussionen sollte man das letzte GKV-Reformgesetz nicht ausser acht lassen. Ab 2009 haben ALLE Kassen einen einheitlichen Beitragssatz. Die Differenzierung liegt dann lediglich in einem Zusatzbeitrag von 0,9 %, der von einer Kasse erhoben werden kann oder nicht. Das Augenmerk wird sich also weniger auf den Preis richten. Wichtiger werden dann Service und Leistungsangebot (hier die Satzungsleistungen, da die restlichen Leistungen per Katalog definiert sind).


    Du wirfst hier aber einiges durcheinander! Den Sonderbeitrag von 0,9% haben alle Kassen seit dem 01.01.2005 zu erheben.


    Ab dem 01.01.2009 können die Kassen einen Zusatzbeitrag von bis zu 1% erheben, wenn die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht ausreichen.


    Gemein ist beiden nur, dass sie alleine von den Mitgliedern zu zahlen sind und ein Arbeitgeber (sofern nicht selbstständig) sich nicht wie sonst bei dem Krankenversicherungsbeitrag mit der Hälfte beteiligen muss. :flop: Zusammengefasst sind das "Buchhaltertricks" zur Senkung der Lohnnebenkosten auf Kosten der Arbeitnehmer bei weniger Krankenkassenleistung.


    P.S. "Gute" Kassen können [oder können nicht] (siehe meine vorgemachten Überlegungen) den Mitgliedern auch wieder etwas ausschütten (Rückerstattung), so dass die IKK direkt , BIG & Co. auch ab 01.01.2009 noch günstiger als der Einheitssatz sein kann.


    Was für einen Service und welches Leistungsangebot meint Rafterman1401 eigentlich, wenn 99% der Leistungen gesetzlich vorgeschrieben sind und die Kassen über die Satzung davon weder zu Gunsten noch zu Ungunsten des Versicherten abweichen können? :confused:

    Also freut euch ihr Kinderlein, am 01. November 2008 mit Wirkung ab dem 1. Januar 2009 legt Tante Ullalala (wenn dann überhaupt noch im Amt :confused: ) den Beitrag einheitlich fest.


    Rückzahlungen dürfen erst nach Erfüllung der Rücklagenpflicht vorgenommen werden. Leider weiß ich (und auch sonst niemand außer die Glaskugel), ob dann noch etwas zurückgezahlt werden kann:


    "Die Satzung bestimmt die Höhe der Rücklage in einem Vomhundertsatz des nach dem Haushaltsplan durchschnittlich auf den Monat entfallenden Betrages der Ausgaben für die in § 260 Abs. 1 Nr. 1 genannten Zwecke (Rücklagesoll). Die Rücklage muß mindestens ein Viertel und darf höchstens das Einfache des Betrages der auf den Monat entfallenden Ausgaben nach Satz 1 betragen."


    Wir werden sehen, ob danach noch etwas übrig bleibt zur Rückzahlung.


    Am 30.11.2001 gibt es übrigens für die InsO-Kassen die Möglichkeit noch mehr rauszuholen als den Zusatzbeitrag von 8 Euro pauschal bzw. 1%:


    "Der Spitzenverband Bund legt dem Deutschen Bundestag über das Bundesministerium für Gesundheit spätestens bis zum 30. Juni 2011 einen Bericht vor, in dem die Erfahrungen mit der Überforderungsklausel nach Absatz 1 wiedergegeben werden. Die Bundesregierung überprüft anhand dieses Berichts, ob Änderungen der Vorschrift vorgenommen werden sollen."

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    Original geschrieben von ruffryder
    Ich habe ein Vodafone Studentarif mit 50 Minuten für 7,69 und das finde ich ok, weil ich dafür ja auch schön alle zwei Jahre ein neues Handy bekomme - anders als bei den Discountern, wo die Minutenpreise recht gut sind.


    Das bricht Vodafone noch einmal das Genick! Deine 7,69 finanzieren nie die gezahlte Provision für die ersten zwei Jahre. Bei den Verlängerungen dürfte es dann dank zwangsweise Bindung an das "Vodafoneverlängerungssystem" (keine freien Händler mehr) mit gelabbelten Geräten wieder kosten neutral sein. Aber die ersten zwei Jahre kommen Vodafone teuer zu stehen, wenn der Kunde sich beherrscht und nicht über die 7,69 kommt. :D


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    Original geschrieben von galahad13
    Und gewisse Premiumleistungen wie möglichst flächendeckendes UMTS oder EDGE findet man eben nur mal bei den D-Netzbetreiber.


    Und das E-Plus und o2 nicht flächendeckend sind ist mir aus Erfahrung gut bekannt.


    Bei Vodafone mag das hinsichtlich UMTS sicher zu treffen. Die UMTS Netzabdeckung von T-Mobile ist ein schlechter Witz! E+ schlägt die locker. Wenn du mir nicht glaubst schau dir doch einmal die Netzabdeckung von T-Mobile und E+ an. Kenne so einige Orte wo es nur Vodafone und E+ UMTS gibt, T-Mobile bietet dort nur GSM. Es ist nicht alles Premium, was sich so schimpft, kennt man doch von o2. :p

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    Original geschrieben von StevenWort
    Wenn man die Buchstaben verdreht kommt dabei das Wort "Au weih" heraus.
    Und das ist auch das was ich dazu denke.


    Auf E+/Alcatel schimpfen und dann so etwas: "Bereits vorhandene Netz-Komponenten sollen durch Packet-Switch-Communication-Network-Lösungen von Huawei ersetzt werden, die paketvermittelt neben Daten- auch Sprachübertragungen ermöglichen. Damit hält eine Next-Generation-Network-Lösung (NGN), wie sie im Festnetz-Bereich bereits von Unternehmen wie Arcor und Alice eingesetzt wird, auch im Mobilfunk-Markt Einzug."


    Pfui VoIP und das im "guten" T-Mobile Netz! :rolleyes: Wer hätte sich so etwas träumen lassen? :D

    Re: Wer macht das nicht!


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    Original geschrieben von gogo65
    Das macht doch deine heißgeliebte DTAG auch so!


    Lass dir eins gesagt sein: Altkunden sind IMHO bei jedem Unternehmen der letzte Dreck und als solcher werden sie auch behandelt! ;)


    Bestand wird nur verwaltet, wichtig ist Wachstum.

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    Original geschrieben von vodachris
    in den letzten 3-6 Monaten Hat T-Mobile sein Netz hier in Berlin im Zuge der EDGE-Aufrüstung an vielen Stellen (an denen vorher eine maue Indoor-Abdeckung bestand) verdichtet! Mir sind ca. 7 neue GSM-BTS aufgefallen (nicht UMTS!). Klasse!


    Das Ziel war sicher nicht die Indoorversorgung, sondern die bessere Kapzitäten. Der nette Nebeneffekt ist natürlich dann diese bessere Indoorabdeckung. Da braucht T-Mobile einige mehr BTS für die I-Phone Kunden und andere GSM only Heavy User. Anscheinend nutzt abseits der UTMS Notebook Karte keiner UMTS dank der miesen Akkulaufzeit. :D


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    Original geschrieben von vodachris
    Gibts bei Euch ähnliche Beobachtungen??


    In Köln 2007 bislang: D1 12 neue BTS und E+ 24 neue BTS und zusätzlich einige GSM 1800 alt gegen neu (wesentlich besserer Empfang).