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Original geschrieben von autares
Schon einmal etwas von "systemisches Risiko" gehört?
So wichtig wie sich die Banken nehmen sind sie aber eigentlich garnicht.
Die wichtigsten drei Marktteilnehmer sind:
1. Konsumten die Produkte und Dienstleistungen kaufen
2. Unternehmen die Produtke und Dienstleistungen anbieten
3. Staat der den Markt reguliert
Die Banken sind der 4. Marktteilnehmer und haben "nur" eine Aufgabe als Puffer, also Kredite vergeben und momentan vom Eigentuemer nicht benotigtes Kapital zu verzinsen. Natuerlich wollen die Banken selber auch Gewinn machen.
Natuerlich wuerden "tote" Banken den Wirtschaftskreislauf bremsen, weil dann einige Investitionen fuer die Kredite benoetigt werden nicht mehr moeglich waeren.
Waere aber nicht ganz so schlimm:
- den man kann ja auch ansparen und dann investieren
- einige Banken, vorallem Sparkassen und Genossenschaftsbanken wuerden schon ueberleben
- wenn grosse Privatbanken in Eurolaendern insolvent gehen wuerden, dann wuerden sicher Banken aus anderen Laendern, eg. Schweiz oder arabischen Raum in die Laender draengen
"Tote" Banken sind zwar ein bisschen schlimm fuer die Wirtschaft, aber noch lange nicht so schlimm wie "tote" Konsumenten, Unternehmen und Staaten.
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Original geschrieben von autares
Einzelfälle. Die Schweiz ist kein Exportland. Die Handelsbilanz ist nahezu ausgeglichen.
Eigentlich sollte jedes Land danach streben eine ausgeglichene Handelsbilanz zu haben.
Wenn als reines Exportland nur die auslaendischen Maerkte bedient, aber sich nicht um die Binnennachfrage und damit die Konsumten im eigenen Land kuemmert, kommt man ueber kurz oder lang in arge Probleme. Dann wird die Schere zwischen arm und reich immer groesser. Ist ganz extrem eg. in China, aber auch USA und Deutschland sind solche Kandidaten.
Als reines Importland, das extrem von Wechselkursen abhaengig ist, kommt man auch recht schnell in Proble und der Ruin ist wahrscheinlich.