Beiträge von Anja Terchova

    Ja, das was o2 jetzt macht erinnert wirklich 1:1 daran wie o2 damals das T-Mobile Roaming beendet hat.


    So ab 2002 hat Viag Interkom damals eigenen Ausbau eingestellt, wenn dann hoechstens nur noch in den versorgten Regioenen das Netz verdichtet. War aber kein Problem weil ausser in den Ballungsraeumen ueberall T-Mobile Roaming moeglich war.


    Erst ab April 2007 hat o2 dann mit dem Ausbau in die Flaeche angefangen, und ab ein paar Monate hat man dann nach und nach alle gesperrt, bis dann zum November 2008 fast ueberall das Roaming gesperrt war. Aber der Ausbau war so notdurftig, weil o2 versucht hat mit 3-5 eigenen Stationen 20-30 T-Mobile Basisstationen zu ersetzen.


    Erst 2009 hat es o2 dann geschafft zumindest die groebsten Luecken zu schliessen, finde sehr viele Stationen mit dem Aktivierungsdatum: 26.3.2009 / 27.4.2009 / 23.7.2009 / 23.10.2009


    Dann hatte o2 zwar ein Notnetz aber trotzdem weitaus schlechter als mit dem T-Mobile Roaming. Erst dieses Jahr mit dem E-Plus Roaming hatte o2 wieder ein so gutes Netz wie damals als es noch T-Mobile Roaming gab. Zumindest bei GSM.

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Ein paar Anwendungszwecke gibt es doch, so kann man seit kurzem seinen Auszug aus dem FAhreigungsregister komplett online abrufen (wurde vorher auf Papier zugeschickt), auch die Deutsche Rentenversicherung bietet Online-Einsicht an, man kann sich für das ELSTER-Zertifikat mit dem nPA registrieren, der Zugang zu MeineSCHUFA läuft damit (*), man kann bei der DKB ein Konto eröffnen oder sich bei seiner Krankenkasse (TK) einloggen.

    Das sind aber alles sachen die man nie bis maximal sehr selten braucht.


    Fuer eine einmalige Schufa-Registrierung und um alle fuenf bis zehn Jahre mal das Fahreigungsregister abzufragen wird sich keiner so ein teures Lesegeraet kaufen, sondern es dann doch lieber schriftlich machen.


    Denke diese Onlinefunktionen sind genauso ein Totes Pferd wie dieses DE-Mail Konzept.

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    Original geschrieben von Telefonicer
    Dort gibt es doch Turbokonso durch Abschaltung und Neubau. Wenn es an einigen Stellen E+ 3G und o2 LTE gibt, E+ 3G zumindest temporär weg ist, müssen die Leute doch ins o2 LTE gehen dürfen.

    Ein Ersatz für E-Plus UMTS ist o2 LTE meist aber nicht - weil ausserhalb der Ballungsraeume gab es meist ja nur entweder E-Plus UMTS oder o2 LTE aber nicht beides gleichzeitig


    Es ist zwar schoen wenn die E-Plus Kunden dort wo es o2 LTE gibt es auch nutzen koennen - aber dort wo es nur E-Plus UMTS gaben stehen sie jetzt trotzdem nur mit o2 GSM oder ganz ohne Netz da

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    Original geschrieben von xelavator
    Das stimmt so nicht, Osthessen war ein sehr frühes Konso-Gebiet. Von Herbst 2015 bis Sommer 2016 wurden viele o2-Standorte zu 262-03 umgebaut. Bis auf ein paar Inseln, wo man beide Netze noch gelassen hat (Fulda, Hünfeld, Flieden, Großenlüder). Genau diese Altnetzinsel geht man jetzt anscheinend an, in Flieden und Großenlüder finden Umbauten statt, ganz aktuell Flieden letzte Woche mit GSM, UMTS und neu LTE.

    Einerseits ist das wohl sicher sinnvoll, andererseits war aber jetzt fuer Hessen einstweilig kein Umbau angekuendt, sondern nach der winSIM-Liste eher nur fuer das Umland von Leipzig und Berlin diese Woche. Und bei o2 selbst gibts ja leider garkeine Infos.


    Das es keine Infos mehr gibt wann und wo etwa umgebaut wird, ist und man jeden Tag überall damit rechnen muss dass schlimmstenfalls für einige Wochen das Netz weg ist, das ist das eigentliche Drama.


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    Original geschrieben von xelavator
    Ich würde erstmal zu einer Telekom-Magenta Mobil Start raten, damit gibts dort dann auch LTE.

    Bleibt aber das Manko das MagentaMobil Start fuer die Telefonie in andere Netze viel zu teuer ist

    Wenn man bedenkt das ein UHD-Stream schon so 75MB pro Minute verbrauchen kann, und man annimmt das die Drossel im guenstigsten Fall 20-30 Minuten brauchen kann (haengt wohl vom Anbieter ab) bis sie wirkt, waere eine Ueberschreitung um gut 2GB denkbar.


    Im Normalfall wird aber kaum jemand sowas machen, und bei normaler Nutzung werden innerhalb von 20-30 Minuten kaum mehr als 50MB anfallen.

    Denke das es bei manchen Anbietern schon ein paar Minuten dauern kann bis die Drosselung anspringt.


    Wenn man bei 1,9GB einen UHD-Stream startet kann es vielleicht schon passieren das dann 3GB verbraucht sind, bevor die Drosselung greift und der Stream abreisst.


    Aber da es sich bestenfalls um ein paar Minuten handelt ist der Nutzwert wohl relativ gering.

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    Original geschrieben von Goyale
    Kann ich in diesem Fall ausschließen.
    Wer einfach nur z.B. 3GB TEF LTE haben möchte, holt sich Heino für monatlich 10€ oder so.

    Ein wichtiges Argument fuer o2 ist immer noch die Festnetznummer - da scheiden dann die Drillisch Marken schon mal aus und es bliebe nur Tarifhaus als Alternative.


    Aber wenn es dann die Free-Flat fuer so ~3€ Aufpreis bekommt, dann nehmen das vielleicht doch einige Kunden trotz der laengeren Mindestvertragslaufzeit.


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    Original geschrieben von Goyale
    Wer monatlich 45€ Listenpreis ausgeben möchte, holt sich keinen Tarif im einzigen "ausreichenden" Netz Deutschlands. Never ever.

    Zu den Preisen die o2 auf der Website hat bestellt wohl niemand einen o2 Free Tarif


    Aber was man so liest sind als Haendlerangebot oder als Vertragsverlaengerung Free S fuer ~10€, Free M fuer ~15€ und Free L fuer ~20€ moeglich.

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    Original geschrieben von VoIPTom
    Ändert aber nichts ander Tatsache, das ein Manager keine Ahnung davon haben muss, was die Firma so macht - dafür hat er seine Untergebenden in Form von Abteilungsleitern und Fachabteilungen.


    Der Manager oder CEO hat in erster Linie mal Führungsverantwortung und muss das Unternehmen nach aussen repräsentieren.

    Es ist nicht dazu da sich Gedanken drüber zu machen, wo die nächste BTS hinkommt oder wieviel GBit/s die neu Glasfaserstrecken für die Anbindung eines Core-Standortes haben muss - das macht bei uns schon lange eine externe Firma und die Netzkonfiguration wird auch bereits lange im Ausland gemacht.

    Natuerlich hat ein CEO vorallem Managementaufgaben innerhalb des Konzerns und er muss bei einem Mobilfunkanbieter nicht wissen wo genau wieviele Basisstationen stehen oder welche Abteilung der Kundenbetreuung genau was macht.


    Aber er sollte schon wissen was die Kunden in der Branche wollen, und wo die Hauptprobleme des Unternehmens liegen.


    Um konkret bei o2 zu bleiben: Die vielen immer noch verbliebenen GSMonly Regionen und die Schlechte Hotlineerreichbarbeit sollte fuer den CEO kein Neuland sein, sondern finde ich schon gehoert es zu den Aufgaben des CEO einerseits die zustaendigen Fachabteilungen anzustossen Loesungskonzepte vorzulegen und anderseits den Mutterkonzern um das noetige Geld dafuer anzupumpen.