Beiträge von Anja Terchova

    Zitat

    Original geschrieben von geos
    Von daher mag es wirtschaftlich sinnvoll sein, anstatt monatlich 3 € oder so für ein Girokonto zu nehmen, es lieber kostenlos anzubieten, anstatt einen massiven Rückgang der Kundenzahlen in Kauf zu nehmen.


    Also so maximal 50€ p.a. oder eben maximal 3,99€ im Kontofuehrungsgebuehr faende ich noch okay, wenn dann wirkliche alles inklusive waere:


    - kostenloses Onlinebanking inklusive kostenloser mobileTAN
    - kostenlose Nutzung der SB-Terminals
    - kostenlose EC Karte
    - kostenlose Kreditkarte, egal ob Mastercard oder Visa
    - kostenloser Bargeldbezug an eigenen Automaten
    - mindestens 1 kostenloser "Notgeldbezug" bis 200€ an Fremdautomaten im Monat


    *****


    Aber die Banken in Deutschland sind ja viel dreister wenn man die HVB als Beispiel nimmt: https://www.hypovereinsbank.de…vatkunden/girokonten.jsp#


    Da gibt es ein AktivKonto fuer 2,90€ im Monat, aber da kostet dann sogar die Nutzung der SB-Terminals 2,50€ pro Fall.


    Und das PlusKonto wo dann egal ob Online, SB-Terminal oder durch Mitarbeiter inklusive ist kostet 7,90€


    In beiden Faellen kommen p.a. noch 5€ fuer die EC Karte und 30€ (Ersattung erst ab 6.000€ Jahresumsatz) fuer die Kreditkarte dazu. Und Dispozinssatz ist immer noch bei 10,89%: https://www.hypovereinsbank.de…/kredite/dispokredit.jsp#


    Das sind dann:


    12x 7,90€ = 94,80€
    + 5€
    + 30€
    ====
    129,80€


    Dann ist aber noch keine Nutung von fremden Geldautomaten inklusive. Wenn man dann dann drei oder viermal im Jahr in Eile ist und bei einer anderen Bank Geld abhebt, und zwei, dreimal kurz in den Dispo rutscht hat man die 150€ p.a. voll.


    Das grenzt schon fast an Wucher :flop:

    Meint ihr das durch die kostenlose Hotspot-Flat schon beim MagentaMobil Start S fuer 4,95€ die T-Mobile Kundenzahlen deutlich steigen werden?


    Weil der Tarif ist ja dann auch in Verbindung mit ganz anderen Tarifen, auch in anderen Netzen intressant. Weil der Hotspot-Login funktioniert ja unabhaenig von der SIM. ;)

    Was heisst mit viel zu wenig Daten dabei. 1,5GB wären auf jeden Fall mehr als nur 1GB im MagentaMobil S und 15GB mehr als 6GB im MagentaMobil L.


    Hast du dir die unlimited DayFlat gebucht?


    Zum mal einen Tag testen ist das zwar sicher nett, aber um es reglemässig zu machen ist es auch viel zu teuer. Also hat man davon auch nichts.

    Zitat

    Original geschrieben von tellyman
    Das wird die Telekom sicherlich auch so bewertet haben. Einerseits muss ein XL Tarif preismäßig über L positioniert werden, andererseits wäre ja die spannende Frage zu stellen, was die Netzperformance denn so macht, wenn deutlich mehr User plötzlich 200 GB und mehr Daten vom Netz anfordern. Das muss man auch im Interesse der anderen Kunden steuern und Erfahrungen sammeln.

    Sinnvoller haette ich es aber gefunden wenn man sinnvoll gestaffelte Tarife haette:


    XS: 250 Allnet-Minuten + SMS-Allnetflat + 1,5GB Daten fuer ~15€ (gibt es bisher noch garnicht)
    S: Allnet-Flat + 1,5GB Daten für ~25€ (0,5GB mehr Daten)
    M: Allnet-Flat +5GB Daten für ~35€ (2GB mehr Daten)
    L: Allnet-Flat + 15GB Daten für ~45€ (9GB mehr Daten)
    L Plus: Allnet-Flat + 25GB Daten für ~55€ (15GB mehr Daten und 12€ billiger)


    Das wären dann wenigstnes Tarife die man sich auch leisten kann so das man auch was davon hat.

    Zitat

    Original geschrieben von phone-company
    Kann das den lästigen 24 Monats Festnetz/Internet Tarif ersetzen? Fur Festnetznummer, falls überhaupt noch wichtig, gibt es ja simquadrat oder meinet wegen eplus/o2 aber reichen 20gb für den normalen Internetnutzer (zu Hause)? Oder ist das eher als Zusatz zum bestehenden Internetvertrag zu Hause gedacht?

    Denke es ist eher ein Zweitvertrag fuers Ferienhaus.


    Als Hauptvertrag reichen die 20GB vielleicht fuer ein Rentnerpaar das Internet nur zum Onlinebanking, Shopping auf Amazon und eBay, Fernsehprogramm suchen, etc. nutzt. Aber nicht fuer viel mehr.


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Der Tarif bietet unbegrenztes Datenvolumen mit 384kBit/s. Zum Surfen, Onlinebanking etc. reicht das. Auch das fette Windows-Update kann damit geladen werden. Nur für Streaming wird es eng.

    Man muss aber auch bedenken das viele normale Websites heute statt Bildern auch Videos verwenden und da geht dann mit 384 KBit/s nicht mehr viel.


    Und warum soll man sich das fuer nur 5-8€ Ersparnis gegenueber einem VDSL Anschluss oder Kabelinternet antun?


    Entweder muesste es mindestens 150GB Volumen geben das es auch ne Defacto-Flat waere (jedenfalls solange man nicht zu arg Streaming nutzt) oder wirklich spottbillig sein das man sich mindestens den halben VDSL/Kabelinternetpreis spart.

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Jetzt scheint sie endlich da zu sein. 20 Gigabyte mit LTE von congstar, also im Netz der Telekom. Wahrscheinlich wird dann auch otelo sein Angebot wieder aus der Schublade ziehen.


    Als DSL Ersatz kann man das aber nicht sehen - sondern ist eher ein Zweittarif fuer das Ferienhaus


    Fuer gerademal 5-8€ Ersparnis gegenueber VDSL tut sich doch niemand die Beschraenkung auf 20GB an


    Entweder muesste man schon mindestens 150GB Volumen geben, damit es wenigstens Dafacto auch ne Flat ist (solange man nicht allzuviel Streaming macht) oder aber so billig sein das man sich mindestens den halben DSL Preis spart.

    Zitat

    Original geschrieben von KleinerMarcel
    E-Plus-Kunden bekommen mittlerweile auch o2-IPs.

    Aber afaik sind es andere IPs als die o2 Kunden bekommen auch wenn beide Ranges auf Telefonica o2 eingetragen sind


    Bei den E-Plus Kunden wurde mal geschrieben das es irgendwelche 2.xxx... IPs sind aber bei den o2 Kunden sind es 80.xxx... IPs


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ich bin nicht (mehr) der Fachmann auf diesem Gebiet, glaube aber, dass man über Richtfunk wenig Daten transportieren kann, und dass deshalb das Richtfunknetz kein Bestandteil eines zukunftssicheren Netzes sein kann. Zu vermuten wäre, dass das Richtfunknetz entsorgt wird, und die Stationen über Glasfaser angebunden werden.

    Richtfunk ist kaum schlechter als direkte Glasfaseranbindung - jedenfalls solange man es nicht uebertreibt und Urlalthardware verwendet oder zuviele Standorte in jedes Segment haengt


    Und gerade bei den Standorten auf Huegeln ausserhalb der Staedte und Doerfer waere direkte Glasfaseranbindung einfach zu teuer.


    In den Ballungsraumen sieht es anders aus. Da ist die Glasfaseranbindung oft recht guenstig zu realisieren. Im Gegensatz waere da Richtfunkanbindung aus optischen Gruenden oder wegen anderer hoher Gebaeude oft sogar schwierig.