man kanns auch übertreiben - spielen bis in den tod

  • ...immer diese koreaner...


    Kriegsspiele am PC sind gefährlicher als man denkt. Diese Erfahrung machte ein 28 Jahre alter Südkoreaner, der nach 50 Stunden nahezu ununterbrochenen Dauerdaddelns einen Herzinfarkt erlitt und starb.


    Der Tod ereilte den jungen Mann kurz nach Abschluss des Onlinespiels, bei dem eine Schlacht simuliert wurde, wie CNN Online berichtet. Um welches Spiel es sich genau handelte, geht aus der Meldung nicht hervor. (meinen informationen nach - von den koreanischen internetseiten zufolge - hat er "starcraft" gespielt.)


    Schauplatz des traurigen Geschehens war ein Internet-Cafe. Der Koreaner hatte angeblich eigens seinen Job gekündigt, um mehr Zeit für Onlinespiele zu haben. Nach anderen Informationen entließ ihn allerdings sein Arbeitgeber, weil er zu viel Zeit mit Computerspielen verbracht hätte.


    Er unterbrach seine Kriegssimulation nur, um die Toilette aufzusuchen oder kurz mal ein Nickerchen zu machen. Doch diese Erholungsphasen waren anscheinend nicht ausreichend. Zumindest vermutete ein Mitarbeiter der örtlichen Polizei in einer ersten Stellungnahme, dass der Daddler aus Erschöpfung einen Herzinfarkt erlitt.



    erst letztes (oder vorletztes) jahr, ist ebenfalls ein koreaner am pc gestorben, weil er zuviel gespielt hatte - er war verdurstet!!

  • Habe ich keine Probleme mit. Ich habe während des daddelns genug Schlaf und verdursten kann ich auch nicht. Wie das? Der übermäßige Bierkonsum während der Zockerei macht mich immer sehr schläfrig .

    "Ich bin wie ich will und ich rede wie ich will. Wer das nicht kapiert, kann mich mal am Arsch lecken."

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