Spiegel Online und Wikipedia Texte ähneln sich sehr ;-)

  • Hi,


    Zitat

    Der Würfel ist in Höhe, Breite und Tiefe in drei Ebenen unterteilt, die sich beliebig in 90-Grad-Schritten um ihre Achse drehen lassen. Dadurch können Position und Lage der verschiedenen Steine fast beliebig geändert werden. Auf den nach außen sichtbaren Flächen sind Farbflächen angebracht. In der Grundstellung sind die Steine so geordnet, dass alle Seiten des Würfels eine einheitliche, aber von Seite zu Seite unterschiedliche Farbe besitzen.


    Das Ziel ist es, den völlig verdrehten und damit kunterbunten Würfel wieder in seinen Grundzustand zu bringen. Für viele Laien ist dies eine fast unlösbare Aufgabe, doch kursieren unter versierten Spielern diverse Lösungsstrategien, die das Problem deutlich vereinfachen.


    (c) angeblich Spiegel Online 2006


    Zitat

    Es handelt sich um einen Würfel, der in Höhe, Breite und Tiefe in 3 Ebenen unterteilt ist, die sich beliebig in 90-Grad-Schritten um ihre Achse drehen lassen. Dadurch können Position und Lage der verschiedenen Steine fast beliebig geändert werden. Auf den nach außen sichtbaren Flächen der Steine sind Farben angebracht. In der Grundstellung sind die Steine so geordnet, dass alle Seiten des Würfels eine einheitliche, aber von Seite zu Seite unterschiedliche Farbe besitzen.


    Ziel ist es gewöhnlich, aus einer beliebigen, durch Drehung der Seiten vom Grundzustand aus erreichbaren Stellung heraus, den Würfel wieder in seine Grundstellung zu bringen. Dem Laien erscheint diese Aufgabe relativ schwierig, jedoch wurden schon frühzeitig Lösungsstrategien entwickelt, deren Kenntnis "Eingeweihten" ein relativ leichtes Lösen des Würfels gestattet.


    von wikipedia.de, allerdings heute Abend das letzte Mal geändert...


    Wer tippt denn da von wem ab?


    Habt ihr ähnliche Beispiele?


    n3o.

  • Das gibt es leider relativ oft, wobei nie so ganz klar ist, wer denn wirklich was von wem geklaut hat. Bei Wikipedia kann man ja in der Change List zurückgehen und nachschauen, aber das wird bei populären Artikeln schnell so unübersichtlich, dass sich nach einiger Zeit nichts definitves mehr feststellen lässt (zumindest ohne sich dabei viel Mühe zu machen).


    Das es aber durchaus auch in beide Richtungen geht, beweist dieser Artikel.

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