Ein Buch – Persönliche Erlebnisse rund ums Auto

  • Ciao,


    seit meinem 1. Tag als FS Besitzer bzw. am 1. Tag als Autobesitzer (sind 2 verschiedene mit denen ich Erlebnisse/Parallelen verbinde ;) ) schaffe ich es kontinuierlich „skurille“ Erlebnisse mit PKWs & Co. zu haben.
    Zum einen ist es wirklich frustrierend, zum anderen würde ich gerne manche Sachen (wie die momentan aktuellen) gerne an die Große Glocke hängen.
    Deshalb hab ich mit dem Gedanken gespielt meine (authentische) Geschichte zu Papier zu bringen.
    An sich würde ich ja sagen, dass ich es am liebsten schon fast satirisch machen möchte, da ich dadurch die Sache selbst besser verarbeiten kann (da manche Sachen ganz schön am Gemüt fressen). Andererseits will ich nicht nur mit der Geschichte einen Unterhaltungswert haben, sondern möchte falls es an die „Glocke“ (kleine – lokale – Presse) gehangen wird auch ernst genommen werden, und es dadurch ein Tatsachenbericht werden sollte (was natürlich keinen so hohen Unterhaltungswert hat. Das geht auch natürlich nur mit meiner aktuellen Mammutaktion. Früheres hab ich schon abgehackt).


    Also eine Art „Buch“ muss her.
    Was würde sich anbieten?
    - ein richtiges „Buch“ (Mini Taschenbuch)
    - Word/PDF (Download)
    - Blog oder Internetseite
    - Presse (in gekürzter Form)
    - oder oder?


    Wie sieht es mit der Öffentlichkeit und Firmennamen aus? Da ich auch einiges über ADAC und Automobilfirmen schreibe, würde es mich interessieren inwieweit man Namen nutzen darf oder nicht. Lokale Firmen (und Personennamen natürlich auch) würde ich „faken“, aber die Großen (Vertragshändler) würde ich eigentlich gerne direkt ansprechen.


    Naja, ist erst mal nur ein Brainstorming. Lust hab ich zwar schon ein paar Tage länger, aber vielleicht überschätze ich mich damit auch.


    Ciao Vito

    Der Mann mit den Hochzeiten

  • Schreib doch erstmal ;)


    Blog oder Internetseite ist natürlich - wenn der Text erstmal da ist - kein sooo großer Aufwand. Du erlangst Berühmtheit, indem es ein paar Leute lesen, die Dich auch noch Servergebühren kosten :D Ähnliches gilt für einen Download als PDF (Word kannste imho vergessen wegenFormatierung), es sei denn, Du willst das irgendwo unterbringen, wo der geneigte Leser ein paar Cent für zahlen muss (ich vermute, dass sich da irgendwo im Netz schon paar Autoren zusammengefunden haben, wissen tu ich's aber nicht ;)).


    Buch oder Presse setzt voraus, dass irgendein Heinzi die Sache in seine Finger nimmt und aus Liebe an seinem Job und Leidenschaft am Kritisieren anderer Leute Werk Dir das Ding in der Luft zerreißt, Dinge sagt wie "Ja Herr M., das ist ja schon sehr interessant, aber blablabla..." ;) Sprich: da brauchst Du gute Nerven und das Quentchen Glück, dass Dir das irgendwer abdruckt und Dir ggf. auch noch paar Münzen für in die Hand drückt.


    Mache es einfach wie alle Jungautoren: schreibe für Dich aus Leidenschaft, und weil das Nicht-Schreiben mehr Leiden für Dich schafft als es endlich aus Dir rauszuschrei(b)en :) Wenn dann hinterher noch Ruhm und Geld dazu kommen, kannste Dich doppelt freuen :)


    Qapla!

    Q: I've always tried to teach you two things. First, never let them see you bleed.
    Bond: And the second?
    Q: Always have an escape plan...

  • Re: Ein Buch – Persönliche Erlebnisse rund ums Auto


    Zitat

    Original geschrieben von Vito
    Wie sieht es mit der Öffentlichkeit und Firmennamen aus? Da ich auch einiges über ADAC und Automobilfirmen schreibe, würde es mich interessieren inwieweit man Namen nutzen darf oder nicht. Lokale Firmen (und Personennamen natürlich auch) würde ich „faken“, aber die Großen (Vertragshändler) würde ich eigentlich gerne direkt ansprechen.


    Natürlich darfst du sie nennen, aber pass auf die Formulierung auf! Keine Verallgemeinerungen z.B. und natürlich nur Tatsachenberichte, keine Vermutungen ("Fa. XYZ will ihre Kunden abzocken" o.ä.).

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