Tastensperre vergessen - Gespräch voll berechnet, obwohl der Angerufene aufgelegt hat

  • Zitat

    Original geschrieben von gaspode
    Ansonsten würd ich meine eigene Dummheit oder Vergesslichkeit mal nicht noch so breit treten und auch noch erwarten das jemand anders dafür gerade steht. Ist das die Vollkaskogesellschaft? Ab spätestens 18 Jahren haftet man halt für sein Tun oder Nicht-Tun. Lehrgeld nannte man das früher...


    Unnötige OffTopic-Bemerkungen / Klugscheißer-Modus nannte man das früher...


    Sachlichkeit geht vor.

  • Zitat

    Original geschrieben von CookieMonster
    Unnötige OffTopic-Bemerkungen / Klugscheißer-Modus nannte man das früher...
    Sachlichkeit geht vor.


    Hmm, aber irgendwo hat er Recht ...
    Lehrgeld mussten wir alle irgendwo zahlen und werden das bis ins hohe Alter.
    WEnn der Gegenüber wirklich den Anruf angenommen hat und gleich aufgelegt hat, kommen keine 45 Minuten berechnete Zeit zu Stande! Sollte so ein Fehler im System von einem NB existieren, wären mehr User betroffen und man könnte das schnell rausbekommen.
    Ich denke eher, dass er entweder wirklich mit der Mailbox "gequatscht" hat oder der "Freund" hat sich 45 Minuten vielleicht interessante Sachen angehört?
    Ich würd die Sache auf sich beruhen lassen, zahlen und in Zukunft ein wenig aufpassen.

    Gruß
    ~Sonček~

  • Re: Tastensperre vergessen - Gespräch voll berechnet, obwohl der Angerufene aufgelegt


    Zitat

    Original geschrieben von howi303
    Mein Bekannter hat sofort aufgelegt, aber mir wurde das Gespräch von Eplus mit 45 Minuten berechnet? Kann das denn wirklich sein? Sowas kann doch mal passieren....
    Da wird man ja arm.


    Ja, das ist mir schon ein paarmal passiert, wenn ich im Auto telefoniere, und nicht darauf achte, ob das Telefonat wirklich beendet wird. Mit dem Steigenberger in Kiel habe ich auch fast eine Stunde telefoniert, obwohl ich nur kurz meine Verspätung angekündigt habe. Das Telefonat wurde danach übrigens von MIR beendet, als mir der Timer im Display aufgefallen ist.


    Durch das Zusammenschalten der unterschiedlichen Betreiber kann es schon passieren, daß das Gespräch nicht vollständig abgebaut wird.


    Wirst Du sicher bezahlen müssen, denn die von Dir aufgebaute Verbindung wurde ja solange gehalten. Auf eine korrekte Signalisierung des angerufenen Netzes hat man sicher keinen Anspruch. :rolleyes:

  • Re: Re: Tastensperre vergessen - Gespräch voll berechnet, obwohl der Angerufene aufgelegt


    Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Durch das Zusammenschalten der unterschiedlichen Betreiber kann es schon passieren, daß das Gespräch nicht vollständig abgebaut wird.


    Wirst Du sicher bezahlen müssen, denn die von Dir aufgebaute Verbindung wurde ja solange gehalten. Auf eine korrekte Signalisierung des angerufenen Netzes hat man sicher keinen Anspruch. :rolleyes:


    Eben, das ist genau was ich sagen wollte. Sorry, wenn der Ton vorher etwas schroff war.

  • ein wenig neugierig vielleicht, dennoch:


    @ howi303: 45min ergab auf der rechnung nen betrag von...?


    machmal (z.B. bei online-verträgen) kommt die hotline teurer als der auslöser der "streitfrage"...

  • Zitat

    Original geschrieben von topfblume
    Gibt es Mobilfunk-Mailboxen, die 45 Minuten zulassen?


    Also ich kenne da keine einzige.


    Es könnte auch sein, dass der Angerufene nicht aufgelegt hat, sondern (aus Versehen?) gemakelt hat, letztens hatte ich auch einige Minuten eine Wartemelodie auf der Mailbox, weil der Anrufer nicht richtig auflegte. Da o2 etwa 3 Minuten Mailbox aufnimmt, war danach Schluss.


    Aber in diesem Fall wars ja keine Mailbox, sondern ein Anrufer und das Makeln dauerte dann vielleicht 45 Minuten.

  • Es ist einfach ein Problem bei der Signalisierung! Sonst nichts. Technische Unzulänglichkeit.


    Wer sich vielleicht noch erinnert, im Zeitalter der Hub-Dreh-Wähler war das ganz normal, daß der Anrufer solange zahlt, bis er auflegt.

  • Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Es ist einfach ein Problem bei der Signalisierung! Sonst nichts. Technische Unzulänglichkeit.


    Wer sich vielleicht noch erinnert, im Zeitalter der Hub-Dreh-Wähler war das ganz normal, daß der Anrufer solange zahlt, bis er auflegt.


    Du meinst, bei den alten Wählscheibentelefonen zahlte man so lange, bis man selbst auflegte?!

  • Zitat

    Original geschrieben von holmi
    Du meinst, bei den alten Wählscheibentelefonen zahlte man so lange, bis man selbst auflegte?!


    Das hat mit dem Telefon weniger zu tun, sondern mit der Vermittlungstechnik.


    Bei den analogen Vermittlungsstellen wurden ja nur "Kabel" verbunden. Sozusagen das automatische "Fräulein vom Amt". Der Gebührenzähler merkte ja nichts, wenn das Kabel unterwegs unterbrochen wurde.

  • Zitat

    Original geschrieben von senderlisteffm
    Das hat mit dem Telefon weniger zu tun, sondern mit der Vermittlungstechnik.


    Bei den analogen Vermittlungsstellen wurden ja nur "Kabel" verbunden. Sozusagen das automatische "Fräulein vom Amt". Der Gebührenzähler merkte ja nichts, wenn das Kabel unterwegs unterbrochen wurde.


    Und wie wurde das Ende signalisiert? Hat das Telefon beim auflegen irgendeinen Widerstand verändert, der durch ziehen oder Durchschneiden der Leitung nicht geändert worden ist, so dass das Gespräch weiter zählte?

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