Neuen Vertrag gesucht - Spezialfall für Spezis!!

  • Ich habe noch nie ein Studenten-Wohnheim gesehen, in dem es keinen Festnetzanschluss gibt! Ich weiß es natürlich nicht, aber das halte ich für sehr dubios!

  • harlekyn: Nach Russland über Rebtel ist ja fast genauso teuer wie direkt aus der Homezone (9 ct/min). Und dann noch relativ umständlich. Man muß dabei bedenken, daß "der Nutzer" eine Frau ist: das ist keine Abwertung, aber es ist halt einfach so (ich fühle mich in einem Schuhgeschäft selber deutlich unkomfortabler als meine Frau).
    Was man ihr noch zumuten könnte, wäre ein direktes Callthrough: über bluerate (zu 1,90 ct/min, ergo fast 5 ct/Min zusammen) oder über einen der BETAMAX-Dienste mit Lokaleinwahl (z.B. voipcheap.com). Im zweiten Fall bleibt man nur bei 3 ct/Min aus der HZ zur Lokalnummer.


    Die Idee mit Tchibo ist wirklich nicht schlecht, auch wenn seine Freundin keine Festnetznummer haben würde. Aber mal ehrlich: ich würde meiner Verwandschaft in Russland nicht erlauben, mich anzurufen: die Monopolstrukturen auf den Telekommunikationsmärkten im Osten sind noch sehr stark, und so sind die Minutenpreise noch sehr, sehr hoch. Warum denn anrufen, wenn man einfach anklingeln kann (sie ruft zurück).


    Den Vorteil von Tchibo sehe ich darin, daß man nicht an der HZ gebunden ist. Sie kann in diesem Fall den ausgewählten Callthrough-Dienst von überall nutzen.


    Bei dem Kostenvergleich müßte man noch berücksichtigen wie hoch das Telefonieaufkommen sein würde: ist er über 430 Min monatlich, lohnt sich Tchibo umso mehr. Das sind etwas mehr als 7 Std. Ich vermute mal - auch das würde sie (als Frau :D ) locker schaffen, darüber hinaus wird sie in Deutschland viele neue Eindrücke haben, die es gilt mitzuteilen ;)


    Beim Internet über o2 würde ich sehr, sehr vorsichtig sein. Selbst Profis sind sich bei den Einstellungen nicht immer sicher. Das Risiko gleich nach dem 1 Monat eine hohe Rechnung begleichen zu müssen ist aus meiner Sicht sehr hoch. Wenn es wirklich kein Internet im Studentenheim gibt (was ich kaum glaube), könnte man probieren, ob Alice verfügbar ist - die MVLZ ist auch hier nur 1 Monat.


    VoIP über das Internet im Studentenheim würde ja auch gehen, bloß sind die Zimmer i.d.R. hinter einem NAT-Router. Wenn dazu noch die Bandbreite knapp bemessen ist, würde sie abends wahrscheinlich gar nicht telefonieren können. Außerdem müßte man etwas Geld investieren (für eine kleine Fritzbox z.B.), und wenn man sich nicht auskennt, würde man vielleicht mehr Ärger als Freude am "Voipen" haben.



    EDIT: Bei allen Verträgen mit einer MVLZ von 2 Jahren bezweifle ich sehr, daß ihr Antrag akzeptiert wird. Man möchte i.d.R. die Aufenthaltsgenehmigung haben; wenn sie für weniger als 1 Jahr ausgestellt wurde, kann ein Nicht-EU-Bürger schon mal mit einer Ablehnung mehr rechnen.

    Gruß Vesko

  • Zitat

    Original geschrieben von Vesko
      harlekyn: Nach Russland über Rebtel ist ja fast genauso teuer wie direkt aus der Homezone (9 ct/min). Und dann noch relativ umständlich.

    Dafuer gilt der Preis auch zu Handys. Ein Kumpel von mir hat das relativ lange in einer sehr aehnlichen Konstellation genutzt.


    Was die Komplexitaet angeht: Grade das ist bei Rebtel sehr einfach. Fuer jedes Anrufziel wird eine eigene Rufnummer angelegt, die traegt man im Telefonbuch beim jeweiigen Kontakt ein und schon ist Ruhe. Kein umstaendliches "manuelles" Callthrough.

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