Ich vermute mal, er kann jetzt noch nicht kaufen, weil noch nicht (genug) Geld da ist.
Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)
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Zitat
Original geschrieben von jdf
Ich vermute mal, er kann jetzt noch nicht kaufen, weil noch nicht (genug) Geld da ist.Ich hab mich schon eine Weile nicht mehr mit Bausparverträgen beschäftigt. Aber wenn es noch so ist wie früher, dann ist ein BSV frühenstens nach 7 Jahren zuteilungsreif. Und für den Bausparkredit musste (damals zumindest doch 50% der Summe einbezahlt worden sein).
Aus der Aussage 200-300 Euro monatlich schließe ich jetzt, dass es sich um einen 50.000 Euro BSV handelt (12x300x7 Jahre und dann x2 = 50.000)Das mit dem BSV würde ich nicht als Anlage-Produkt sehen, sondern das ganze tatsächlich vom Kreditzins abhängig machen.
Ich würde lieber schauen, dass man jetzt einen relativ niederen Dahrlehenszins als Festzinsdarlehen bekommt und den Kredit dann jetzt schon mit den 300 Euro abbezahlen.
Denn die Rate und den Festzins hast Du dann jetzt gesichert. Wenn die Inflation dann kommt, hast Du drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
1. Du hast Dir jetzt günstig Sachwerte gesichert
2. Du hast Dir einen niedrigen Dahrlehenszins gesichert, sprich die steigenden Zinsen der EZB können Dir herzlich egal sein.
3. Die 300 Euro hast Du auch bei steigender Inflation noch als festen Tilgungsbetrag gesichert. Sprich die 300 Euro werden immer weniger Wert, Du hast aber noch die Leistung der alten "Stärke" gesichert, zahlst aber immer weniger Kaufkraft zurück.Ach ja, der Punkt 3 gilt natürlich auch für das bereits vorhandene Eigenkapital. Sprich man sichert sich mit Sachwerten die aktuelle Kaufkraft.
Wenn man diese Gesichtspunkte noch mit einberechnet und auch bedenkt, dass ein guter Kreditzins beim BSV auch einen schlechten Guthabenzins bedeutet, dann stelle ich schon die Frage, ob da 1% mehr Zins für ein Darlehen zum jetzigen Zeitpunkt nicht doch besser ist als ein Darlehen in 7-8 Jahren aus dem BSV.
Ansonsten stimme ich BartS1975 zu; auch ich sehe Bausparen als kritisch an. Die Bank verdient an dem Produkt mind. doppelt. Zum einen in der Ansparphase wegen einem unterdurchschnittlichen Guthabenzins, und später wird nochmal am Darlehen verdient.
Nicht zu vergessen die Abschlussprovision/-gebühr, die gleich zu Beginn fällig wird.
Die Erfahrung in allen Bereichen des Lebens zeigt einfach, dass man fast immer besser fährt, wenn man keine Kombiprodukte kauft, sondern sich nur genau das besorgt, das man auch tatsächlich braucht. Sonst zahlt man entweder für etwas das man überhaupt nicht braucht, oder aber man zahlt zuviel bzw. bekommt nicht das Optimum.D.h. für die aktuelle Gegebenheit sollten Ansparen und Darlehen als getrennte Produkte eingekauft werden.
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Ein Darlehen bekomme ich derzeit auch gar nicht, da ich noch 2 Jahre als zeitarbeiter laufe, dass ist also unmöglich. Davon ab, ist das was ich vorhabe, auch nicht ohne eigenkapital zu machen. Da ich mit solar, passiv, pellet Heizung etc. bauen will ( zumindest gehe ich davon aus, dass es auf bauen hinauslaufen wird.
Jetzt irgendwas kaufen um dann in wenigen Jahren wieder zu verkaufen, fände ich nicht ideal. Die tagesgeldkonten haben natürlich den unweigerlichen Vorteil, dass ich davon dann direkt mein fälligen Bafög zurückzahlen kann. Muß ich mir bei einer der genannten Banken sorgen machen? Unter diesen umständen hätte ich sogar mehr Geld zur Verfügung, da ein Teil des gesparten Geldes auf einem sparkonto der örtlichen Volksbank liegt.
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Re: RBS
ZitatOriginal geschrieben von prämienjäger
Gibt es irgendwo eine Affiliate-Provision für die Royal Bank of Scotland (RBS) ?Wie es aussieht, nicht für den deutschen Markt.
Nur für Großbritannien (bzw. UK) scheint es ein Programm zu geben:
http://www.rbs.co.uk/personal/affiliates.ashx
http://announce.omgpm.com/directory/
http://announce.omgpm.com/directory/RBSRetail -
Zitat
Original geschrieben von boerne1887
Ein Darlehen bekomme ich derzeit auch gar nicht, da ich noch 2 Jahre als zeitarbeiter laufe, dass ist also unmöglich. Davon ab, ist das was ich vorhabe, auch nicht ohne eigenkapital zu machen.Ja aber mal was anderes:
Wenn ich Dich richtig verstehe, dann hast Du aktuell überhaupt kein Eigenkapital. Und Du möchtest in nur 8 Jahren Eigenkapital für einen Hausbau auf die Seite schaffen?
Das muss dann aber ein bombastisches Gehalt sein.
Leben musst Du schließlich auch noch. Sprich vom monatlichen netto gehen ja auch noch die Lebenshaltungskosten ab. Und die nächsten 8 Jahre musst Du ja auch noch wo kostenpflichtig wohnen.Wenn dem nicht so ist, also schon Kapital vorhanden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du nur deshalb keine Finanzierung bekommst, weil Du aktuell ein Zeitarbeiter bist.
Immerhin hast Du ja Kapital als Sicherheit bzw. eben das Haus/Wohnung. -
comdirect Giro, 50 eur von CoDi, 20 eur Amazon:
http://www.comdirect.de/giroaktion
DZ1200355 -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von blacksun
Ja aber mal was anderes:
Wenn ich Dich richtig verstehe, dann hast Du aktuell überhaupt kein Eigenkapital. Und Du möchtest in nur 8 Jahren Eigenkapital für einen Hausbau auf die Seite schaffen?
Das muss dann aber ein bombastisches Gehalt sein.
Leben musst Du schließlich auch noch. Sprich vom monatlichen netto gehen ja auch noch die Lebenshaltungskosten ab. Und die nächsten 8 Jahre musst Du ja auch noch wo kostenpflichtig wohnen.Wenn dem nicht so ist, also schon Kapital vorhanden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du nur deshalb keine Finanzierung bekommst, weil Du aktuell ein Zeitarbeiter bist.
Immerhin hast Du ja Kapital als Sicherheit bzw. eben das Haus/Wohnung.Ich habe aktuell nur ein geringes EK, wenige Tsd. €, keine Eigentumswohnung o.ä. Dazu kommt, dass meine Frau derzeit wieder Schülerin ist. In 4 Jahren haben wir dann 2 Gehälter, außerdem wird es in Kürze kein Problem sein 300 - 450 € mtl. zurückzulegen. Solange sie Schülerin ist, werde ich auch keinen Riesenkredit haben wollen, daher die Frage nach der sinnvollsten Anlageform.
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Zitat
Original geschrieben von boerne1887
Ich habe aktuell nur ein geringes EK, wenige Tsd. €, keine Eigentumswohnung o.ä. Dazu kommt, dass meine Frau derzeit wieder Schülerin ist. In 4 Jahren haben wir dann 2 Gehälter, außerdem wird es in Kürze kein Problem sein 300 - 450 € mtl. zurückzulegen. Solange sie Schülerin ist, werde ich auch keinen Riesenkredit haben wollen, daher die Frage nach der sinnvollsten Anlageform.Aus dem Gefühl heraus wollte ich schon sagen, daß man damit nicht an Wohneigentum wird denken können, aber dann hab' ich's zumindest für die oberen Rahmen mal berechnet:
1000€ für 3 Monate, 300€/Monat für 9 Monate, 450€/Monat und 700€/Monat für jeweils 18 Monate ergibt bei 3% schonmal 25.685,77€ nach 4 Jahren. Wenn man dann bei zwei Gehältern 1000€/Monat sparen könnte ergäbe das nach weiteren 4 Jahren 79.928,89€. Man darf natürlich nicht ignorieren, daß der Betrag bei 2% Inflationsrate dann über 17% weniger wert sein wird, entsprechend 68.218,53€ heutigem Wert.
Zum direkten Kaufen einer Eigentumswohnung müsste man sich dann schon in einer sehr günstigen Gegend befinden, aber als Eigenkapital mitsamt tragfähigem Einkommen sollte man's insgesamt und zu relativ günstigen Konditionen finanziert bekommen.
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1822 direkt
Nach Einschaltung der Ombudsfrau erhalte ich nun doch die Prämie von 1822 direkt für den Depotübertrag. Ebenso meine Frau.
Die Prämie war anfangs abgelehnt worden, weil ich bereits wenige Monate vorher eine Prämie für einen Depotübertrag auf das gleiche Depot erhalten hatte.
Also ist vielleicht ein Weg für alle, denen die Prämie noch verweigert wird: Ombudsfrau der Frankfurter Sparkasse einschalten.
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Na mal sehen, ob das bei mir auch klappt. Habe eine E-Mail geschrieben.
Da sie bei der 1822direkt ja nicht zu finden sind, hier die Kontaktdaten inkl. E-Mail und Telefon:
Ombudsfrau
Ursula Fokken-Müller
Neue Mainzer Straße 47-53
60255 Frankfurt
Telefon: 069 2641-2226
E-Mail: ombudsfrau@frankfurter-sparkasse.de
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