Hallo TT'ler,
vor ein paar Tagen wollte ich vorsorglich meinen Vodafone "DSL telefon/internet flat"-Vertrag kündigen. Als ich hierzu online meine Vertragsdaten aufrief, musste ich feststellen, dass Vodafone von einer längeren Vertragslaufzeit ausgeht, als ich es tue. Geschaltet wurder der Anschluss im Februar 2008 mit 24 Monaten MVL - das Ende wäre demnach im Februar 2010. Im Kundencenter heißt es nun aber, der Vertrag liefe bis Juni 2010.
Als Erklärung fällt mir nur ein, dass Vodafone ca. 3 Monate nach Vertragsbeginn gezwungen war, meine Leitung von den versprochenen 16.000 kb/s auf 6.000 kb/s runterzuschrauben, weil die hohe Dämpfung für ständige Verbindungsabbrüche sorgte. Das geschah telefonisch auf meine Beschwerde hin (Preis wurde auch angepasst). Von einer Verlängerung bzw. einem Neuabschluss war nie die Rede. Auch habe ich in dieser Hinsicht nie etwas Schriftliches von Vodafone erhalten.
Ist es möglich, dass man versucht, mir eine längere MVL unterzuschieben? Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Dass bei Umzügen etc. (zum Teil rechtswidrig) eine Verlängerung erfolgt, ist mir bekannt. Aber in diesem Fall wundert es mich doch sehr, weil Vodafone selbst die Anpassung des Vertrages notwendig machte und eine schriftliche, übereinstimmende Vereinbarung gerade nicht vorliegt.
Ich habe inzwischen eine begründete Kündigung zum Februar 2010 abgeschickt, warte aber noch auf Antwort.