Möglichkeiten, Verbraucher von an Gewerbetreibende gerichtete Angebote "fernzuhalten"

  • Ich denke auch, dass eine Mischlösung die effektivste Methode ist.


    Wie du schon schreibst, lässt sich häufig über das WWW abklären, ob der Besteller als Unternehmer am Markt auftritt. Ist das der Fall, lässt man die Bestellung durchgehen.


    Lässt es sich auf die Schnelle nicht abklären, fordert man den Besteller auf, sich zu legitimieren.


    (Noch) mehr Aufwand zu betreiben dürfte kaum zumutbar sein.

    Aktuell drittpotentestes, ungesperrtes nicht Team-Forenmitglied. Von Beileidsbekundungen bitten wir Abstand zu nehmen.

  • schau doch einfach wie das dell.de macht. die werden das ziemlich sicher "rechtssicher" gemacht haben.
    die machen nur nen hinweis, dass sich das angebot an firmenkunden richtet und verlangen die eingabe des firmennamens...


    den schmarrn mit der ust-id würde ich schnell vergessen. wie schon gesagt, hat nicht jeder diese nummer und kann sie teilweise auch garnicht bekommen obwohl gewerbetreibender... auf diese kunden einfach zu verzichten ist nicht gerade eine wirtschaftliche meisterleistung...

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